Schweinegrippe-Impfung: Erfahrungen von Geimpften

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von Dr.Langer, 3. November 2009.

  1. SundayForever

    SundayForever Neues Mitglied

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    Tausend Dank an alle hier, werde am Freitag geimpft und hatte schon Panik, dass ich irgendwelche Nebenwirkungen bekomme.




     
  2. Estelle

    Estelle Registrierter Benutzer

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    Mm, wird diese Impfung jetzt nicht mit der saisonalen zusammen erst im Herbst gemacht?
     
  3. shmoky

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    Schweinegrippe-Impfung

    Moin Zusammen.
    Habe mich letzten Hebst Impfen laassen.
    Keine Problelen aufgetreten.
    Habe die Impfung in 2 Etappen bekommen, da seit 09.2006 an Lupus.Erythematodes Erkrankt, deswegen in 2 mal.
    Für eine 1x Impung, war die Dosis zu Starke--Lupus--.
    Werde mich auch dieses Jahr wider Impfen lassen.
    Normale Grippe Imung und Schweinegrippe.impung, mit 2 Wochen unterschied,
    da ich direkt nacheinander die Beanspruchung des Immunsystems zu Stark ist.
    Bis Denne,

    Peter--shmoky-:)
     
  4. Falina

    Falina Registrierter Benutzer

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    Schweineimpfung kein Problem

    ich finde die Impfungskomplikationen wurden unnötig aufgebauscht, ich kenne einige die sich unproblematisch ahebn imopfen lassen

    1. Diagnose / Erkrankung: u.a. PA, Fibro
    2. DMARD-Therapie Methotrexat, Humira,
    3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon. z.zt , bzw zur Zeit dre Impfung keins
    4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
    5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: etwas Reizung an der Impfstelle
    6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: keine Auswirkungen
     
  5. nathalil

    nathalil Registrierter Benutzer

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    in Quarks und co Gestern (11.10) ein Bericht über Autoimunerkrankungen. Womöglich führt die Schweinegrippeimpfung (Pandemrix) zu einer Autoimunerkrankung: Narcolepsie.
     
  6. Mimmi

    Mimmi Kleine Naschkatze

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    Ich habe mich nicht impfen lassen. Die Schweinegrippeimpfung kann zu Narkolepsie führen. Hier in Schweden wurden jetzt die ersten Schadensersatzzahlungen geleistet.

    Grüsse,
    Mimmi
     
  7. Elisabeth68

    Elisabeth68 Registrierter Benutzer

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    Ich lasse mich nicht impfen. Vor zwei Jahren hat die Grippeimpfung bei mir einen Schub ausgelöst.
     
  8. nathalil

    nathalil Registrierter Benutzer

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    Was ich nicht verstehe, ist warum sie das in Deutschland noch spritzen...
     
  9. Mimir

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  10. allina

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    Mein damaliger Hausarzt hat mir damals dringend von dieser Impfung abgeraten und erzählt, dass seine Famile, er und seine Mitarbeiter sich auch nicht impfen lassen.
     
  11. Mimir

    Mimir Registrierter Benutzer

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    kann mir schon vorstellen, dass das ganze bei der passenden genetischen Veranlagung bei einigen wenigen eine autoimmun erkrankung triggern kann...nur wie soll man das nachweisen? Bis heute sind die Ursachen ja generell nicht wirklich bekannt
     
  12. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Registrierter Benutzer

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    @Mimir
    Auch im Jahr 2009 hatte man schon die Wahl sich impfen zu lassen oder auch nicht.

    Ich hatte mein Rheuma und die dazugehörenden Schübe schon vor 2009 und ich konnte bisher auch nicht feststellen, dass ich auf Impfungen mit Schüben reagiere. Sicherlich gibt es Menschen bei denen es anders ist, aber niemand kann dann doch ausschliessen, dass er den Schub ohne Impfung nicht auch bekommen hätte.
     
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  13. Mimir

    Mimir Registrierter Benutzer

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    ja, man kann ja leider nicht zurückspulen und bei den meisten werden sicherlich keine nebenwirkungen auftreten. dennoch ist auch die impfung wie fast alle medizinischen maßnahmen nicht ohne risiko und die aktuellen entwicklungen bei der schweinegrippe stimmen doch sehr nachdenklich.

    zudem würde ich es mich nicht wundern, wenn viele nebenwirkungen gar nicht mehr mit der impfung im zusammenhang bringen, weil das ganze ja auch nicht notwendigerweise direkt am nächsten tag auftritt. und wer erinnert sich noch an eine impfung, die vll 8 wochen vor den ersten symptomen gesetzt worden ist - zumal es ja dann auch oft dauert (in manchen fällen jahre) bis man seine diagnose gestellt bekommt
     
  14. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Registrierter Benutzer

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    Man kann zwanghaft nach einer Ursache suchen und dabei die wildesten Thesen aufstellen oder sich irgendwann mit den Tatsachen abfinden.
    Mich persönlich bringt es nach 15 Jahren mit RA nicht weiter, wenn ich die Ursache dafür erfahre, krank bin und bleibe ich trotzdem.

    Aber wie sagt man in Kölle "jeder Jeck ist anders" ;).
     
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  15. Mimir

    Mimir Registrierter Benutzer

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    ja, bei mir ist es jetzt schon auch 8 jahre lang her, aber dennoch kann ich das grübbeln nicht sein lassen. und heute habe ich dann diesen spiegel artikel gelesen und das hat mich dann wieder getriggert, weil ich n paar wochen vor den ersten symptomen eine impfung gegen schweinegrippe erhalten habe...aber ja, dass es nichts produktiv an meiner situation ändert, ist mir auch klar..ich kann es halt nicht sein lassen
     
  16. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Registrierter Benutzer

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    Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole.
    Ja, es könnte sein, dass durch die Impfung etwas in dir ausgebrochen ist, was in dir still vor sich hinschlummerte. Es könnte auch sein, dass du durch die Impfung früher erkrankt bist. Es könnte auch sein, dass die Symptome auch ohne Impfung zum gleichen Zeitpunkt aufgetreten wären.
    Das hat für mich etwas von hätte, hätte, Fahrradkette. Wozu meine Lebenszeit damit verschwenden über etwas nachzugrübeln, was ich nicht ändern kann.
    Du schreibst, dass du dir bewusst bist, dass auch das Wissen über die Ursache dich nicht weiter bringt. Das ist meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung.
     
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