Guten Tag
ich kann mich den Ausführungen von Purzel über Kuhmilch nur anschliessen. Das Milch eine Calciumquelle ist, ist richtig nur unser Körper kann es nicht aufnehmen, denn es stören die tierische Proteine in der Milch, welche die Darmwände "verstopfen". Dementsprechend ist bei grossen Milchkonsum das Risiko einer Osteoporose erhöht. (Dazu gibt es viele wissenschaftliche seriöse Veröffentlichungen). Aber dazu kommt noch ein anderer Punkt: selbst unbehandelte Kuhmilch enthält viel mehr Wachstumshormone als Muttermilch. Diese Hormone "steuern" die Zellteilung. Krebs ist eine unkontrollierte Zellteilung. Durch die Kuhmilch wird uns also eine für den Menschen untypische Menge an Hormonen verpasst, Zellteilung wird in einen Ausmass provoziert, die der Körper schwer kontollieren kann. Die Verdauung der Kuhmilch ausserdem löst weiteren Zellstress aus. Mir hat ein Mikrobiologe von der Uni, der auf diesem Gebiet forscht schwer von dem Genuss der Kuhmilch abgeraten. Wenn Milch, dann Ziegenmilch, die leichter verdaulich ist und die dieses Hormonproblem nicht in dieser Weise zeigt.
Ich bin der Meinung, das, was wir zu uns nehmen, sind wir. Die Ernährung spielt eine fundamentale Rolle, wenn nicht sogar die wichtigste.
Ausserdem sind Allergien wie Rheuma Reaktionen eines gestörten Immunsystems- eine Überreaktion. Für mich ist es nur logisch, dass ein Stoff auf den ich allergisch oder überempfindlich reagiere, auch das Rheuma anheizt.
Für mich ist die Kuhmilchwerbung eine einzige, unverantwortliche Farce.
Ernährung ist eine Erziehungssache, eine Umstellung dementsprechend aus biologischer Sicht ohne weiteres möglich.
Der Mensch ist nun leider ein Gewohnheitstier und ich denke man sollte das Essen/Trinken geniessen können, denn sonst setzt man sich auch wieder unter Stress. Nach meiner Meinung ist aber eine langsame Umstellung möglich, die nicht zu radikal ist, ein echter Kompromiss. Ich gehe z.B. den tierischen Proteinen und Zucker aus dem Weg, aber ab und zu, wenn auch selten, gönne ich mir ein Hähnchen oder ein Eis. Und siehe, Milch und Fleisch schmecken mir gar nicht mehr. Letztes Mal habe ich ein Stück Rindfleisch probiert und es gleich ausgespuckt. Irgendwie hatte es für mich einen "verwesten" Beigeschmack, den aber nur ich wahrgenommen hatte.
In diesem Sinne, ein Prost auf Soja- und Reismilch!
LG
Clau
ich kann mich den Ausführungen von Purzel über Kuhmilch nur anschliessen. Das Milch eine Calciumquelle ist, ist richtig nur unser Körper kann es nicht aufnehmen, denn es stören die tierische Proteine in der Milch, welche die Darmwände "verstopfen". Dementsprechend ist bei grossen Milchkonsum das Risiko einer Osteoporose erhöht. (Dazu gibt es viele wissenschaftliche seriöse Veröffentlichungen). Aber dazu kommt noch ein anderer Punkt: selbst unbehandelte Kuhmilch enthält viel mehr Wachstumshormone als Muttermilch. Diese Hormone "steuern" die Zellteilung. Krebs ist eine unkontrollierte Zellteilung. Durch die Kuhmilch wird uns also eine für den Menschen untypische Menge an Hormonen verpasst, Zellteilung wird in einen Ausmass provoziert, die der Körper schwer kontollieren kann. Die Verdauung der Kuhmilch ausserdem löst weiteren Zellstress aus. Mir hat ein Mikrobiologe von der Uni, der auf diesem Gebiet forscht schwer von dem Genuss der Kuhmilch abgeraten. Wenn Milch, dann Ziegenmilch, die leichter verdaulich ist und die dieses Hormonproblem nicht in dieser Weise zeigt.
Ich bin der Meinung, das, was wir zu uns nehmen, sind wir. Die Ernährung spielt eine fundamentale Rolle, wenn nicht sogar die wichtigste.
Ausserdem sind Allergien wie Rheuma Reaktionen eines gestörten Immunsystems- eine Überreaktion. Für mich ist es nur logisch, dass ein Stoff auf den ich allergisch oder überempfindlich reagiere, auch das Rheuma anheizt.
Für mich ist die Kuhmilchwerbung eine einzige, unverantwortliche Farce.
Ernährung ist eine Erziehungssache, eine Umstellung dementsprechend aus biologischer Sicht ohne weiteres möglich.
Der Mensch ist nun leider ein Gewohnheitstier und ich denke man sollte das Essen/Trinken geniessen können, denn sonst setzt man sich auch wieder unter Stress. Nach meiner Meinung ist aber eine langsame Umstellung möglich, die nicht zu radikal ist, ein echter Kompromiss. Ich gehe z.B. den tierischen Proteinen und Zucker aus dem Weg, aber ab und zu, wenn auch selten, gönne ich mir ein Hähnchen oder ein Eis. Und siehe, Milch und Fleisch schmecken mir gar nicht mehr. Letztes Mal habe ich ein Stück Rindfleisch probiert und es gleich ausgespuckt. Irgendwie hatte es für mich einen "verwesten" Beigeschmack, den aber nur ich wahrgenommen hatte.
In diesem Sinne, ein Prost auf Soja- und Reismilch!
LG
Clau

Sondern weil dort zuviele tierische Fette und somit zu viel Arachidonsäure enthalten ist.
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