Rheuma und Milchprodukte

Dieses Thema im Forum "Ernährung" wurde erstellt von Freebird, 8. Juli 2009.

  1. Nora_Luka

    Nora_Luka Registrierter Benutzer

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    Danke, fast ;)

    Du spürst also noch am gleichen Tag,ob du zu viel tierische Fett gegessen hast oder nicht?

    Ich hab seit 4 Tagen kein Gluten und keine Milchprodukte gegessen, merke aber keine Verbesserung, eher muckern einige Gelenke leicht, von denen ich es früher nicht kannte - und bin müde.....hab zwar gestern und heute etwas Fleisch gegessen, aber keine richtige "Fleischmahlzeit" sondern nur zum abendbrot was .... na vielleicht heißt das ja, ich reagier nicht auf so was, würde mir sehr entgegenkommen :) Bin auch ein echter Milchfreak und 2 Liter Milch oder ein halber Liter Jogurt waren bei mir auch ganz gern mal drin ;) und auf ein richtiges Bäckerbrötchen freu ich mich auch schon wieder :D

    Muss mich eher mit ausreichend Schlaf anfreunden....


    LG

    Nora
     
  2. Shortcut

    Shortcut Registrierter Benutzer

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    Das ist eine sehr interessante Diskussion.

    Bei mir wurde u.a. Unverträglichkeit auf Kasein diagnostiziert.
    Ich bekomme bei Quark und Käse Blähungen und manchmal Durchfall.
    Milch gibt es bei mir nur in Latte Macchiato.
    Ziegenfrischkäse (mag nur ganz milden) vertrage ich aber einigermaßen.

    Da ich auch Roggen nicht vertrage und Weizen vermute, würde mich interessieren, welches Brot Du isst, Uluru. Wenn ich es richtig gelesen habe, verträgst Du keinen Roggen, Weizen oder Dinkel.

    Dass man manche Sachen wieder gut vertragen kann, wenn man sie längere Zeit (mindestens 4 Wochen) komplett meidet, habe ich auch schon gehört.

    Allerdings konnte ich noch nicht feststellen, dass irgendein Lebensmittel mir mehr Beschwerden einbringt (habe PSA und Fibro).

    LG Shortcut
     
  3. Freebird

    Freebird Registrierter Benutzer

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    Hallo Nora_Luka,

    ja, bereits nach wenigen Stunden fangen die Schmerzen an und es dauerte sehr lange, bis sie wieder abgeklungen waren, weil wohl das tierische Fett erst mal vom Körper vollständig absorbiert werden musste - denke ich.

    Naja, jetzt achte ich strickt darauf was ich esse und schreibe es sogar auf, um es mir immer wieder bewußt zu machen und mir geht es richtig prima.

    Wie gesagt, ich beobachte es noch weiter. Vielleicht steckt ja noch mehr dahinter als Auslöser.

    Nur anscheinend scheint es bei mir sehr viel mit Ernährung zu tun zu haben.

    Viele Grüße
    Corinna
     
  4. fleckchen63

    fleckchen63 Mandy

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    Hallo Ihr lieben,

    ich glaube nicht, dass es ein Zusammenhang zwischen Milchprodukte und Rheuma gibt. Ich meide schon als Kleinkind Milchprodukte. Das einzige was ich an Milchprodukten zu mir nehme ist Kaffeesahne (4%), zwei oder drei Jogurts in der Woche und ab und zu Käse (Frischkäse). Trotzdem habe ich Rheuma bekommen. Wenn man einmal Rheuma hat, können sich vielleicht einige Produkte auswirken, muß aber nicht sein.
    lg fleckchen
     
  5. Freebird

    Freebird Registrierter Benutzer

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    Hallo Fleckchen,

    ich behaupte ja auch gar nicht, dass Milchprodukte die Ursache von Rheuma ist.

    Selbst die Wissenschaftler haben die wirkliche Ursache dieser Erkrankung noch nicht wirklich entdeckt.

    Vielmehr habe ich festgestell, dass Milchprodukte - allen voran die daran enthaltenen tierischen Fette, eine enormen Einfluss auf meine Entzündungsneigungen zu haben scheinen.

    Es gibt sicherlich Betroffene, denen tierische Fette und somit Milchprodukte nicht so viel ausmachen. Es ist ja nur meine Erfahrung.

    Viele Grüße
    Corinna
     
  6. fleckchen63

    fleckchen63 Mandy

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    Hallo Corinna,

    es stimmt bei jedem ist es anders. Jeder muß selbst ausprobieren.
    Du hattest einen kleinen Verdacht auf Milchprodukte. Viele haben auch eine Allergie, könnte ja sein.

    Probleme habe ich bei Hülsenprodukte, wie Bohnen und Erbsen, auch bei kohlensäurige Getränke z.B. Cola und Alkohol.

    Das Rheuma habe ich durch eine Schilddrüsenunterfunktion, die jahrelang nicht erkannt wurde, bekommen und nicht von den Nachrungsmitteln.

    Seitdem sind meine Blutfettwerte, egal was ich esse, immer hoch und dies kann sich auch auf die Gelenke auswirken. In der Weihnachtszeit muß ich besonders aufpassen.
    Wünsche Euch ein schönes, sonniges Wochenende.
    lg fleckchen
     
  7. Erika M.

    Erika M. Registrierter Benutzer

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    Hallo

    Ich habe mit grossem Interesse eure Diskussion über die Milch -und Milchprodukte verfolgt...
    Es ist so,dass im Magen die Nahrungsbestandteile,egal ob Fett,Eiweiss,Stärke/Zucker im Magen aufgeschlüsselt,besser gesagt "zerteilt",werden in kleinere Bestandteile und dann im Dünndarm in noch kleinere,sonst kann sie der Körper gar nicht resorbieren.Wenn jemand nun im Magen die Notwendigen "Schlüssel" zur Aufspaltung z.B. von Lactose nicht ausreichend oder gar nicht bildet,hat eine Unverträglichkeit oder Allergie darauf.Auch kann Milch zu vermehrter Schleimbildung führen,wenn jemand die Veranlagung dazu hat oder eine entsprechende Erkrankung.Kleinen Kindern bis 1 Jahr sollte man keine Kuhmilch geben,höchstens sehr stark verdünnt...der Babymagen bildet die notwendigen "Schlüssel" vorher noch nicht um sie zu verdauen und aufzuschlüsseln...
    Das Kuhmilch ein wichtiger Bestandteil der Ernährung ist,möchte ich nicht anzweifeln.Sie enthält viele wichtige Inhaltsstoffe...aber für jemanden der eine Unverträglichkeit oder Allergie hat,ist sie wohl "Gift".Für alle Andern die Milch mögen und vertragen ist Milch ein wichtiger Lieferant von Mineralstoffen und Spurenelementen,Eiweiss usw.

    Ich glaube,wenn jemand eine Allergie oder Unverträglichkeit auf Kuhmilch oder deren Inhaltsstoffe hat,wirkt sich das auch negativ aufs Rheuma aus.Der Körper bekommt dann durch die Kuhmilch "Stress" und das wirkt sich dann auch auf das Rheuma aus...möglich?Was meint ihr?

    Ach ja,wenn jemand ein oder zwei Getreidesorten nicht verträgt,lohnt es sich eine sog. Kreuzallergie abzuklären.Fragt mal eure Ernährungsberater oder euren Arzt.Erleichtert die Suche nach verträglichen Getreiden.:a_smil08:
    An Shortcut...versuch es mal mit Haferkernbrot,evtl. verträgst du das.

    Wer suchet der findet...und wenn es "nur" verträgliche Nahrungsmittel sind.:top:

    Grüessli
     
  8. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    Eines vorausgeschickt - ich lebe seit Herbst 2006 vegan und das war die beste Ernährungsentscheidung, die ich je treffen konnte.

    Das erste, was mir dabei geholfen hat, war der Verzicht auf Milchprodukte.

    Da bin ich genau derselben Meinung!

    Wenn der Körper gegen die Allergene ankämpft, beeinflusst diese Aktivität das Rheuma mit Sicherheit.

    Nur so nebenbei, es ist auch überhaupt nicht natürlich, dass wir artfremde Milch trinken bzw. dass ein Erwachsener überhaupt noch Milch trinkt. Milchunverträglichkeit ist also etwas total Normales und Natürliches!
     
  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    Da spricht sich die Bundesforschung für Ernährung/Lebensmittel aber anders aus: Die Vorteile überwiegen etwaige Risiken. Es ist erwiesen, dass ausreichender Konsum von Milch Bluthochdruck, Herzinfarkt und Übergewicht vorbeugend sei. Abgesehen vom Calcium, das wir zum Knochenaufbau benötigen.

    Die meisten aus dem nördlichen Europa können im übrigen ihr Leben lang Lactose verdauen, da sie eine körpereigene Lactaseenzymgenese verfügen.

     
  10. cava

    cava Registrierter Benutzer

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    Aber sicher doch, denn die Herren und Damen werden ja auch durch die Wirtschaft der Konzerne bei Ihren Forschungen unterstützt. Wäre ja auch
    wunderlich, wenn etwas gegenteiliges herauskommen würde.

    Und wenn man sich dann auch noch anschaut das die vielen Milchprodukte im Supermarkt soooo günstig sind, sollte es jedem einleuchten, da es nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

    Und die tolle Werbung tut dann noch mit unseren Kids sehr früh ihr übriges, indem suggestiert wird wie gut doch die Portion "Milch" in der Milchschnitte, Knoppers und Co doch für uns ist.

    Warum nuckeln wir Säuger denn nicht einfach weiter, sondern Stillen ab?
    Na weil wir artspezifische Muttermilch nach einer gewissen Zeit halt nicht mehr verstoffwechseln können.

    Stattdessen bedienen wir uns artfremder Milch und nennen das dann auch noch "Basisnahrung"

    Und wer glaubt, diese abgepackte weiße Zeug ist Milch, sollte mal auf eine
    Alm fahren und sich frisch vom Euter ein Glas Milch zapfen und direkt trinken.

    LG
    Cava

    - Der weder Milchprodukte noch andere Industrieprodukte zu sich nimmt
    und dem es damit gesundheitlich bestens geht -
     
  11. Freebird

    Freebird Registrierter Benutzer

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    Liebe Leute,

    ich hatte eigentlich nicht vor hier eine Diskussion über pro und Contra Milch (aus dem Supermarkt oder vom Bauern), noch eine für und Wieder über Statistiken, ob von der Gesunheits-, oder Milchwirtschaft zu führen.

    Für meine Begriffe führt das hier jetzt auch zu weit und ist in diesem Form, meines Erachtens auch fehl am Platze.

    Mir ging es in meinem Eingangsthread nur darum, zu erfahren, ob jemand die Erfahrung gemacht hat, dass Milchprodukte (egal ob von der Kuh, aus dem Bioladen, oder dem Supermarkt) die Schmerzstärke -und Häufigkeit beeinflusst.

    Ich habe nun eine Weile selbst ausprobiert und folgende Erfahrung gemacht.

    Wenn ich nur 1 X in der Woche Fleisch (Hähnchen und ab und an Pute, an Feiertagen vielleicht mal Lamm, oder Rind) und darauf achte nur 250gr Milchprodukte (Milch, Joghurt, Quark etc.) zu mir nehme und auf Süßigkeiten weitesgehend verzichte, vielleicht mal am Sonntag ein Stück Obskuchen (eher selten), dann habe ich kaum, oder keine Schmerzen - selbst an feucht-warmen Tagen nicht mehr.

    Das ich nebenbei noch 5 Kilo in 2 Wochen abgenommen habe (ohne zu Hungern) erwähne ich mal so nebenbei.

    Also bitte lassen wir doch diese leidige Disskussion, die irgendwie an meinem gestellten Therma vorbeirauscht. Dank

    Liebe Grüße
    Corinna
     
  12. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    @cava: :top::top::top:

    @freebird: hm, es hätte auch eine konstruktive Diskussion werden können, aber gut, dann belassen wir es dabei. ;):rolleyes:
     
  13. Akkordeon1987

    Akkordeon1987 Registrierter Benutzer

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    Wenn ich keine oder nur wenig Milch zu mir nehme über ein paar Tage dann bekomme ich ein sehr komisches Gefühl in den Muskeln, meist in den Beinen - zusätzlich zu den "normalen" Schmerzen.
    Das ist weg wenn ich meine "normale" Milchdosis zu mir nehme (ca. einen guten halben Liter/Tag, mein Nick hätte wohl besser Milchmonster heißen sollen).
    Kann das sein, dass bestimmte Medikamente Calcium oder etwas anderes dass mit Milch zugeführt wird "fressen"?
     
  14. Nora_Luka

    Nora_Luka Registrierter Benutzer

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    Hallo Corinna,

    wollte nur noch durchgeben, dass ich eine Woche komplett auf Milch und Gluten verzichtet hab, und dann wieder angefangen. Hab keine positiven Effekte in Zeiten des Verzichts und negativen in Zeiten des wiederanfangens bemerkt. Bei mir schient es sich nicht auszuwirken, aber das muss wohl wirklich jeder selber testen :rolleyes:

    @cava

    Von solchen Fundi-diskussionen, ob Milch überhaupt gesund ist, halte ich überhaupt nichts, da die Nordeuropäer nicht umsonst die entsprechenden Enzyme zur Milch-Verdauung entwickelt haben, um den Vitamin D Mangel im Winter auszugleichen. Und die Mongolen z.B. würden ohne Milch und Fleisch wohl auch schwer überleben- jedenfalls die traditionellen.

    LG

    Nora
     
  15. sisu-natascha

    sisu-natascha Was würde die Liebe tun?

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    (tja... von wegen, ich will nichts mehr schreiben ;-))

    Gut, dass du's versuchst hast, wirklich! Aber ich empfehle dir, es mal 4-8 Wochen "durchzuziehen" - eine Woche ist wirklich etwas kurz... ;)
     
  16. tara

    tara Registrierter Benutzer

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    Ich kann blacklady nur zustimmen ´Gut, dass du's versuchst hast, wirklich! Aber ich empfehle dir, es mal 4-8 Wochen "durchzuziehen" - eine Woche ist wirklich etwas kurz..´
    Ich selbst ernähre mich seit ca drei Monaten glutenfrei - wenngleich meine Bauchbeschwerden auch nicht verschwunden sind, ist doch eine Verbesserung aufgetreten; mein Arzt hatte mir auch den Auftrag erteilt, es 4 Wo zu probieren und wenns dann keine Änderung gibt, wieder zur gewohnten Ernährung überzugehen.

    blacklady, was mich mal interessieren würde: fehlt einem bei einer veganen Ernährung nichts? Nimmst du Eiweiß in Form von Soja auf?
     
  17. Maus634

    Maus634 Registrierter Benutzer

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    Cortison ist ja nun das unter Rheumatikern bekannsteste Medikament, dass Calcium quasi "auffrisst", wie du so schön sagst. Osteoporose wäre das Schlagwort.

    Ich nehme seit 3 Jahren täglich mind. 10 mg Cortison, habe in meinem ganzen Leben noch nix Weißes gegessen oder getrunken (zum Leidwesen meiner Mutter, ;), und das Ergebnis meiner letzten Knochendichtemessung ergab vorbildliche Werte. Also alles relativ. :)
     
  18. Antiya

    Antiya Registrierter Benutzer

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    Hallo tara,

    zwar bin ich nicht blacklady, aber lebe auch vegan. Vielleicht kann ich ja auch was zu Deiner Frage sagen. Bei einer veganen Ernährung fehlt Eiweiß bestimmt nicht. Was langfristig fehlen kann, ist Vitamin B12. Bisher konnte wissenschafltich nicht nachgewiesen werden, dass das aus pflanzlichen Nahrungsmitteln zur Verfügung stehende B12 vom Menschen verwertet werden kann. Viele Veganer substituieren deshalb mit Tabletten oder Spritzen. Bis ein Mangel auftritt, kann einige Zeit vergehen. Das ist von Mensch zu Mensch verschieden, bei manchen dauert es Jahre, bis sich ein Mangel bemerkbar macht. Man sollte es aber doch ernst nehmen und beim Arzt überprüfen lassen. Andererseits soll man sich nicht verrückt machen, B12-Mangel tritt auch bei Allesessern auf.
    Ich z.B. habe keinerlei Mangelerscheinungen, auch nicht bei Eisen.
    Seitdem ich mich vegan ernähre habe ich viele neue Lebensmittel kennengelernt, wie z.B. Getreidesorten: Amaranth und Quinoa. Früher mochte ich nie Würstchen, Leberkäse oder Speck - die Ersatzprodukte finde ich lecker. Insgesamt esse ich mehr Obst, Gemüse und Rohes. Fertiggerichte nur noch in Form von Tofuwürstchen etc.
    Für mich bedeutet die vegane Ernährung eine Symptomminderung. Ich habe keine starken Schmerzen in den Gelenken mehr, keine Steifheit und Bewegungsunfähigkeit sowie starke Müdigkeit (bei mctd/Sharp-Syndrom).
    Natürlich geht die Krankheit nicht weg, aber ich kann mit ihr leben, arbeiten und Sport treiben.

    Lieben Gruß,
    Antiya.
     
  19. grossherzog

    grossherzog Registrierter Benutzer

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    Milchprodukte

    Ich grüsse alle meine Mitleidende. Und habe hier aber festgestellt, dass keiner sagt ich nehme morgens zwischen 4 - 6 Uhr mein cortison oder Prednisolon mit Yogurt ein. Wie macht ihr denn das mit dem Cortison.
    Seit ich das so einnehme habe ich ganz tolle Blutwerte. Die ich Euch auch wünsche. Noch einen schönen Tag von grossherzog
     
  20. Gitta

    Gitta Registrierter Benutzer

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    Bärlin :-)
    Ich nehme Cortison ganz einfach zwischen 5-8 Uhr ein
    und trinke Wasser hinterher.
    Meinem Magen macht es erstaunlicherweise,keine Probleme.
    Ich hoffe,ich habe nun nichts beschriehen.:cool:
    BibaGitta
     
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