Zunächst einmal möchte ich allen danken die bisher ihr Erfahrungswissen mit mir geteilt haben. Ich weiß jede Beitrag sehr zu schätzen, da alles in Summe geeignet ist mir ein Licht in dieser doch sehr ungewohnten Situation vorauszuwerfen.
Als Quintessenz bezüglich Adalimumab nehme ich bisweilen mit, dass die meisten hier das Medikament ohne schwere Nebenwirkungen angewandt haben, insofern Nebenwirkungen auftraten bildeten sich diese nach absetzen des Medikaments wieder zurück.
Meine Vorbehalte und Ängste gegenüber Imraldi haben sich in Summe doch spürbar gemindert weil schlicht und ergreifend die positiven Berichte deutlich überwiegen.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal kurz meine aktuellen Symptome zusammenfassen, vielleicht findet sich ja noch wer dem es ähnlich geht,
Zusammenfassend bin ich ja nunmehr seit März "dabei" zunächst dabei, Symptome zur Stunde sind:
- leichte Schwellung rechter Großzeh mit leichtem Druckgefühl, Schmerz 1/10, voll bewegungsfähig
- mäßige flukturierende Schwellung linkes Sprunggelenk, um den Knöchel innenseitig, voll bewegungsfähig, Schmerz 2/10; bei längerem Stehen Druckgefühl im linken Vorderfuß
- Druckgefühl auf den Wirbeln an der Nahtstelle LWS/BWS im Sitzen, nicht schmerzhaft aber sehr irritierend
- Entzündungsschmerz im Becken wenn ich mein Kinn auf die Brust lege, Intensität hierbei 5/10 (Menell und Schober kann ich ohne Probleme ausführen)
Aktuell nehme ich 5mg Prednisolon (ausschleichend, Reduktion um 2,5 m pro Woche und eine IBU 600 Abends),
Insofern sich die Symptome nicht verschlechtern habe ich für mich folgenden Fahrplan bis Ende Juli (Rückkehr USA) aufgestellt, wechselweise täglich Schwimmen oder leichte Intensität Fitnessstudio sowie ca 3km lockeres walken/ oder Radfahren, das Ganze will ich auch in den USA so durchziehen und versuchen vor Ort ohne Medikamente klar zu kommen. Wenn vor Ort ein Schub einsetzen sollte, würde ich einen selbstinduzierten Kortisonstoß durchführen und bei Rückkehr sofort Imraldi einsetzen.
Generell muss ich sagen, dass mir Aktivität sehr gut tut, subjektiv erscheint die Schwellung im Sprunggelenk hiernach etwas verringert als auch der Rücken ist danach für kurze Dauer ohne Schmerzen.
Mit Ablauf Juli wäre ich dann 5 Monate dabei, insofern sich die gegenwärtigen Beschwerden nicht verschlimmern wären doch irreversible Schäden wären doch irreversible Schäden in der Zwischenzeit nicht zu vermuten oder?
Wäre es möglich, dass mir der ein oder andere MB betroffene mal schildert wie heftig Schubsituationen bei ihnen jeweils aufgetreten sind?
War in der Zeit zwischen den Schüben stets ein leichter Basisschmerz vorhanden oder gar nichts hinsichtlich Scherzen? Muss für eine Versteifung zwangsweise ein Schub vorliegen?
Als Quintessenz bezüglich Adalimumab nehme ich bisweilen mit, dass die meisten hier das Medikament ohne schwere Nebenwirkungen angewandt haben, insofern Nebenwirkungen auftraten bildeten sich diese nach absetzen des Medikaments wieder zurück.
Meine Vorbehalte und Ängste gegenüber Imraldi haben sich in Summe doch spürbar gemindert weil schlicht und ergreifend die positiven Berichte deutlich überwiegen.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal kurz meine aktuellen Symptome zusammenfassen, vielleicht findet sich ja noch wer dem es ähnlich geht,
Zusammenfassend bin ich ja nunmehr seit März "dabei" zunächst dabei, Symptome zur Stunde sind:
- leichte Schwellung rechter Großzeh mit leichtem Druckgefühl, Schmerz 1/10, voll bewegungsfähig
- mäßige flukturierende Schwellung linkes Sprunggelenk, um den Knöchel innenseitig, voll bewegungsfähig, Schmerz 2/10; bei längerem Stehen Druckgefühl im linken Vorderfuß
- Druckgefühl auf den Wirbeln an der Nahtstelle LWS/BWS im Sitzen, nicht schmerzhaft aber sehr irritierend
- Entzündungsschmerz im Becken wenn ich mein Kinn auf die Brust lege, Intensität hierbei 5/10 (Menell und Schober kann ich ohne Probleme ausführen)
Aktuell nehme ich 5mg Prednisolon (ausschleichend, Reduktion um 2,5 m pro Woche und eine IBU 600 Abends),
Insofern sich die Symptome nicht verschlechtern habe ich für mich folgenden Fahrplan bis Ende Juli (Rückkehr USA) aufgestellt, wechselweise täglich Schwimmen oder leichte Intensität Fitnessstudio sowie ca 3km lockeres walken/ oder Radfahren, das Ganze will ich auch in den USA so durchziehen und versuchen vor Ort ohne Medikamente klar zu kommen. Wenn vor Ort ein Schub einsetzen sollte, würde ich einen selbstinduzierten Kortisonstoß durchführen und bei Rückkehr sofort Imraldi einsetzen.
Generell muss ich sagen, dass mir Aktivität sehr gut tut, subjektiv erscheint die Schwellung im Sprunggelenk hiernach etwas verringert als auch der Rücken ist danach für kurze Dauer ohne Schmerzen.
Mit Ablauf Juli wäre ich dann 5 Monate dabei, insofern sich die gegenwärtigen Beschwerden nicht verschlimmern wären doch irreversible Schäden wären doch irreversible Schäden in der Zwischenzeit nicht zu vermuten oder?
Wäre es möglich, dass mir der ein oder andere MB betroffene mal schildert wie heftig Schubsituationen bei ihnen jeweils aufgetreten sind?
War in der Zeit zwischen den Schüben stets ein leichter Basisschmerz vorhanden oder gar nichts hinsichtlich Scherzen? Muss für eine Versteifung zwangsweise ein Schub vorliegen?