Pflanzliche Heilmittel o. ä. bei Entzündungen im Körper, Celebrex Ersatz?

Kinimod

Neues Mitglied
Hallo an alle! :vb_redface:

Ich bin neu hier im Forum und suche Medikamente - am liebsten auf pflanzlicher Basis oder andere alternativen - um die Enzündungen aus meinem Körper zu bekommen. Ich beschreibe mal kurz meine Situation:

Vor ca. 2 Jahren bekam ich Schmerzen unter dem Fuß, anscheinend ähnlich wie bei einem Fersensporn. Erst nur unter dem Fuß, nach ca. 3 Monaten allerdings auch im rechten ISG Gelenk, dann etwas später im LWB und dann im linken ISG. Diese "Wechselschmerzen" blieben meist auch für ein paar Monate, tief sitzende Rückenschmerzen, vor allem in der Nacht und in den Morgenstunden. Mein Arzt hat darauf hin mein Blutbild untersucht. Mittlerweile war ca. 1 Jahr vergangen. Akkupunktur, Ibuprofen und sonstige Gymnastik hat seitdem nicht viel geholfen. Nachdem festgestellt wurde das mein HLBA27 Wert positiv ist, wurde ich mit Verdacht auf Morbus Bechterew zur Rheumatologen überwiesen. Nachdem diese dann unter Kontrastmittel/MRT festgestellt hat das ich Entzündungen im ISG Bereich habe, ging es weiter zur Rheumaklinik nach Sendenhorst für 10 Tage.
Diese haben mich dort wirklich gut untersucht und konnten die Entzündungen im Fuß und ISG bestätigen. Um Morbus zu diagnostizieren wäre es noch zu früh, da meine Gelenke noch nicht "richtig befallen" sind. Das komische war allerdings das die Entzündungswerte im Blut OK waren. Ich bekam das Mittel Celebrex. Diese schlugen super an, besser als die Ibuprofen. Ich nahm für die 10 Tage dann morgens und abends je 200mg, nach dem Krankenhausaufenthalt 1 Monat morgens und abends nur 100mg. Seit November bis Februar ging es mir im Vergleich zu vorher super. Nachts konnte ich endlich durchschalfen und die morgensteifigkeit dauert meist nicht länger als 15min. Allerdings merke ich jetzt nach ca. 4 Monaten das die Schmerzen links zwischen ISG und LWB wieder anfangen, erst ein leichter Druck bis hin zu einem stechenden Scherz in der Nacht. Für 2 - 4 Tage nehme ich jetzt wieder die Celberex 100mg, aber nur zum abend hin. Wenn es heftiger wird auch 200mg über den Tag verteilt, damit ich wieder durch schlafen kann.

Meine Frage nun:
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht, bzw. gibt es alternativen zu Celberex, die von den Nebenwirkungen nicht so heftig sind? Denn ich habe keine Lust in 5 Jahren einen Herzkasper, Magenblutungen oder sonst was zu kriegen...
Es werden so viele alternativen wie z. B. Weihrauch, Weidenrinde-Extrakte, natürliche Vitalstoffe, Fisch-Öle, Magnesium E, Fastenkur usw. angeboten... Können solche Dinge helfen und die Celebrex Tabl. vielleicht sogar auf Dauer ganz ersetzen???
Oder was hat euch gut geholfen?

MfG
 
Hallo Kinimod,
herzlich willkommen hier!

Es gibt durchaus Rheumakranke, denen pflanzliche Mittel schon gut geholfen haben oder die durch Ernährungsumstellung usw. ihre Beschwerden lindern konnten. Es gibt hier aber auch viele User, mich eingeschlossen, denen diese Heilmittel nicht geholfen haben, weil sie zu leicht sind für diese aggressive Erkrankung. Es kommt ja auch imer auf die verschiedensten Krankheitsverläufe an. Man kann nicht pauschal sagen, was als Ersatz für Celebrex helfen könnte. Du müsstest es einfach mal ausprobieren. Aber Vorsicht: Teufelskralle kann sehr auf den Magen gehen. Auch pflanzliche Präparate können Nebenwirkungen haben.

Wenn du mehr über das Thema wissen willst, kannst du dich hier mal reinlesen: https://www.rheuma-online.de/forum/forums/41-Alternative-Therapien-und-Ernährung
Alles Gute!
 
tarantelgift

Hallo
Ich habe zu meiner mtx und prednisolon und den üblichen anderen Medikamenten noch tarantelgift spritzen lassen ,es senkt bei mir den Entzündungswert und lindert den schmerz.... ich kann nur sagen ist der Körper schmerzfrei.... geht's der Laune auch besser
 
ich hab ganz ähnliche Beschwerden 2 FRAGEN

HALLO KINIMOD
von Heilpflanzen die da helfen,
weiß ich leider nix

Ich such auch Hilfe
weil es mir so schlecht geht.

Eine Frage
Dieses Medikament von dem du da schreibst
ich kenne es noch nicht
was ist das genau?
Hat es Nebenwirkungen?
IST DAS MIT KORTISON ?

Also
ich hab ganz ähnliche Beschwerden
bei mir fing das schon vor cirka 10 jahren an

Ich hab damals in Norddeutschland
auf dem Bauernhof gelebt

und ich frag mich
ob die Krankheitsauslöser
vielleicht seltene Krankheitserreger sein könnten
denn es soll da verschiedene Vieren oder Bakterien
die z B;von Mäusen und so weiter stammen
die solche Beschwerden
verursachen können

oder es ist einfach Rheuma
keine Ahnung
Ich war
vor ca 2 jahren beim Rheuma doc
der hat bei mir Alles mögliche untersucht
er sagt ich hab laut gen-test
keinen Bechterew
BIN OHNE DIAGNOSE
ich nehme jeden morgen eine ibu 800
damit ich mich überhaupt bewegen kann

bisher bekomm ich nur Schmerzmittel
vom Arzt ich hätt aber gern mal etwas
daß meinen Zustand verbessert oder heilt ?
Aber cortison möchte ich nicht nehmen.

mein Zustand hat sich im lauf der Jahre verschlechtert
fühl mich kraftlos
bei akuten lokalen Schmerzen nehm ich ein paar Tage
den wirkstoff DICLOFENAC;
VOLTAREN Salbe
das hilft ganz gut gegen akute Entzündungen
Ich hatte eine Schmerzhafte Blockade im Hüftgelenk
da hat die Salbe geholfen

jetzt hab ich es im rechten Kiefergelenk bin
gestern morgen mit Schmerzen aufgewacht
kann den Mund nicht öffnen
ich hab da mal eine Frage
AN ALLE
WAS WANDERT DA DURCH MEINEN KÖRPER;
was kann das für eine Krankheit sein ???
Und wie kann man das behandeln?
mein Doc hat bisher nichts konkretes gefunden!
 
Hallo zara,


in meinen Entzündungsblutwerten konnte bei mir auch nichts festgestellt werden. Trotzdem konnte man unter MRT mit Kontrastmittel (wichtig das das unter Kontrastmittel gemacht wird, sonst sieht man die Entzündungen nicht so genau) die Entzündungen feststellen. Ibuprofen hat bei mir nicht so gut geholfen. Meine Rheumatolgin hat deshalb den Termin in Sendenhorst für mich gemacht. Dort bekam ich vom ersten Tag die Celebrex, für die ersten 10 Tage morgens und abends 200mg. Es hat super geholfen, ich fühlte mich direkt besser am nächsten Tag. Zuhause setzte ich die Dosis dann runter wegen den Nebenwirkungen die bei einer zu hohen Dosis schneller auftreten können. Also machte ich ca. 3-4 Wochen weiter mit morgens und abends jeweils 100mg. Nach der Tabl. Kur ging es mir super, ich konnte wieder mit Sport anfangen. Bei den Celebrex handelt es sich nicht um Kortison. Natürlich haben diese auch Nebenwirkungen, wie alle chemisch hergestellten Tabletten. Parallel musste ich noch Magentabl. nehmen, obowhl mir gesagt wurde das Celebrex verträglicher sind als Ibus. Ich würde dir empfehlen diese einfach aus zu probieren. Mir haben Sie gut geholfen. Von meinen Bettnachbar in der Rheuma-Klinik weiss ich allerdings, dass diese bei ihm kein bisschen geholfen haben. Allerdings wie gesagt: ich würde Sie nur so lange nehmen bis du nachts wieder ruhig durch schlafen kannst. Achja, diese Tabl. enthalten KEIN Kortison. Und du bekommst diese auch vom Hausarzt. Erkundige dich aber lieber bei deinem Doc nochmal!!!!!!!!


Meine Diagnose vom Professor aus der Klinik war vorerst Entzündungen im Körper bzw. an den Gelenken, zu früh um Bechterew zu diagnostizieren.
Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen, sonst frag ruhig.


Und an alle anderen:
Für Tipps auf Pflanzlicher/Natur Basis um mein Problem in den Griff zu kriegen bin ich immer dankbar!
 
Falls du zeit hast schau dir das bitte einmal an abenteuer diagnose

1,DANKE
FÜR DEINE SCHNELLE ANTWORT
das mittel scheint gut zu sein,
ich frag mal meinen Arzt
ob er mir das verschreibt.

2,
ich hab mir gerade nocheinmal
die Sendung Abenteuer Diagnose angesenen

zuerst
die Folge vom 12.08.14
Titel
perfekte Tarnung
;
Name des Patienten AXEL VALLEE
(SO GEHT ES MIR AUCH)


UND DANN NOCH EINE SENDUNG VOM

11.03.14
Titel Schleichende Invasion
Patient heißt Michael B:

(DIEKNÖCHELSCHMERZEN HAB ICH AUCH
UND DIE HÜFTEN UND DER RÜCKEN)


als ich die Sendung zum ersten mal gesehen hab
war ich überzeugt
daß hab ich auch


Wenn den Ärzten nix einfällt
heißt es oft vermutlich Rheuma

Aber es kann etwas ganz anderes dahinter stecken

MORBUS WHIPPLE

ich möcht gern mal hören
was andere zu der Reportage sagen.
 
Wenn den Ärzten nix einfällt
heißt es oft vermutlich Rheuma

Aber es kann etwas ganz anderes dahinter stecken

MORBUS WHIPPLE

ich möcht gern mal hören
was andere zu der Reportage sagen.

Nur kurz: ist doch immer wieder schön, wenn eine Reportage zeigen kann, wie einfältig scheinbar Ärzte sind und wie einfach es sein könnte

*Sarkasmusmodus aus*


@zara23

1. "Rheuma" wird von Ärzten nicht aus Verlegenheit als mögliche Diagnose in die Runde geworfen - jedenfalls ist das meine Erfahrung

2. Morbus Whipple ist nicht einfach festzustellen und zudem eine äußerst seltene Erkrankung - eine ältere Statistik besagt eine Häufigkeit von 1 Betroffenen auf 1 Mio. Menschen bei einer Verteilung von 9:1 zugunsten der Männer.

Wollte ich nur mal so erwähnt haben....

Gruß, Frau Meier
 
Mit den pflanzlichen Mitteln muss man ggf. auch aufpassen, da einige ja auch etliche Allergien haben.
Ich nehme auch alle möglichen Chemiekeule von Cortison bis Biologikas, trotzdem ergänze ich zusätzlich, wenn möglich, mit z.B. Globuli o.ä.
Ich habe sehr häufig mit Übelkeit zu tun und versuche da erst mal immer mit Nux Vomica ran zu gehen. Meistens hilft es mir auch.
Sind die Gelenke arg geschwollen, mach ich Quark- oder Retterspitzwickel. Das tut mir beides sehr gut.
Manchmal hilft mir sogar nur Arnika.
Aber immer "nur" manchmal. Ist der Schub richtig heftig, so hilft nur eine Cortisonerhöhung. Ich unterstütze das dann mit den Wickeln z.B., weil es mir einfach gut tut. Obs wirklich hilft - keine Ahnung. Aber es tut mir eben gut.
Nur was dem einen gut tut oder hilft, kann beim anderen ganz anders sein. Ich denke, dass muss jeder für sich einfach testen und ausprobieren. Das kann man nicht pauschalisieren. Wie bei Medikamenten auch.
Du könntest Dich auch mal in der Apotheke beraten lassen. Die haben sicherlich auch sehr gute Tipps!
 
@zara
Ich denke, so einfach ist das mit der Diagnosestellung einer so selten Krankheit nicht. Auch wenn Du einige Parallelen bei Dir siehst, da gehört schon einiges mehr dazu, als ein Fernsehbeitrag, der die Krankheit in groben Zügen vorstellt.
Viele von uns haben längere Zeit auf eine Diagnose hinarbeiten müssen, haben Enttäuschungen von den Ärzten miterlebt, haben viel gelitten und sind im Regen stehen gelassen worden mit ihren Schmerzen. Leider,leider. Gerade in der Rheumatologie sind die Beschwerden und Krankheitsbilder so diffus und vielfältig, dass eine Diagnose oft sehr langwierig und schwer ist. Gerade auch dann, wenn nicht sofort im Blut alle Parameter so auffällig sind, dass man einer eindeutigen rheumatischen Diagnose nicht drum rumkommt.
Deshalb braucht man wohl leider manchmal etwas Geduld und gute Ärzte, die einen ernst nehmen.
Vielleicht kannst Du Dir noch eine 2. Rheumatologenenmeinung einholen.
Bzw. wenn Dein letzter Besuch schon 2 Jahre her ist und Du aktuell so Probleme hast, wäre es wohl sehr sinnvoll, schnell vorstellig zu werden. Dein Beschwerdebild hat sich ja verändert und ist sogar schlechter geworden. Wieso gehts Du nicht regelmäßig zum Rheumatologen? Wie soll da eine Verlaufskontrolle gemacht werden können? Da solltest Du schon dranbleiben!
 
An frau meier und candela

ALSO
Ich war ja 2 jahre lang regelmäßig beim Rheumatologen

der hat viele Blutests gemacht
Alles negativ
wie gesagt
Verdacht auf Bechterew negativ

und keine Entzündungswerte

Da ich ja so starke Hüftschmerzen hab
wurde meine Hüfte beim Rheumatologen geröngt

und da waren so Schleier zu sehen
die junge Assistenz Ärztin meinte ;
da ist ein Krankheitsprozess zu sehen
Aber was ?
Bisher ohne Befund


Es geht mir schlechter
Ich kann das bald nicht mehr aushalten

Gespräche kann man in dieser Praxis leider nicht führen
Volles Haus
lange Schlangen von Patienten
der Doktor ist immer in Eile
und reagiert sauer falls man versucht ein Gespräch zu führen,
Fragen zu stellen

MOMENTAN FEHLT MIR AUCH DIE KRAFT
PSYCHISCH WIE AUCH KÖRPERLICH
KANN ICH KEINEN ÄRZTEMARATON DURCHHALTEN
UND MICH MIT DEN ÄRZTEN AUSEINANDERSETZEN


BERTIFFT ABENTEUER DIAGNOSE
Habt ihr euch das mal in Ruhe angesen?

Leider reagiert ihr genauso wie meine Ärzte
Man nimmt mich nicht Ernst

Stell dir doch mal vor ich hätte das wirklich
und Niemand will das untersuchen.

ich hab ja meine Gründe warum ich das vermute

1.
ich hab nachgelesen
diese Keime verbreiten sich in Abwässern und Gülle
Ich hab auf dem Bauernhof gelebt
Die Häuser dort hatten keine Kanalisation sondern Sickergruben

ich hab zwischen den Feldern gewohnt wo die Bauern
regelmäßig ,die Gülle entsorgen.

und durch die neuen Biogasanlagen
können sich diese Keime auch gut vermehren.
LANDET AUCH AUF DEM FELD

2,Soweit ich das gelesen hab
nisten sich solche Bakterien im Körper ;
zuerst im Rücken ein
verbreiten sich dann immer weiter
UND SO FING DAS BEI MIR AUCH AN:
Mit einer Entzündung der Wirbelsäule

und wenn meine Vermutung falsch ist

wäre das doch mindestens
eine Untersuchung wert

mein Plan
ich brauch mal einen Arzt der zuhört
und mich nicht auslacht.

Aber das wird schwierig
Die Ärzte ja immer weniger Zeit
und lassen sich ja von einem Patienten,
nix sagen

Kleines BEISPIEL
ich hab einen verkrüppelten
Zeh und Zehennagel
Das kam,durch einen Unfall.

das musste irgendwann
operiert werden.

und der Doktor bestand darauf
das käme vom falschen Nägelschneiden.

Wiedersprechen sinnlos:

Mein allerschlimmster Alptraum war...

Als ich mal im Krankenhaus war
musste ich einen Zettel über Allergien ausfüllen
ich schrieb unbekannte Medikamenten Allergie

der Chefarzt kam und fragte mich was ich genau hätte

ich erzählte ihm
ich hab als Kind mit 9 jahren eine Mittelohr Entzündung gehabt
und diese Kapseln die ich vom Arzt bekommen hab
davon ginges mir sehr schlecht:

er sagte
dann
sie bekommen Spritzen mit
Ampicillin

Das verträgt Jeder!

und genau das
hat mich dann fast umgebracht:

(Heut weiß ich Ampicillin gibts bei Mittelohrentzündung)
Das hätt der DOKTOR wissen müssen
das es beim zweiten mal lebensgefährlich sein kann

ich war dadurch,
ein halbes Jahr ein Pflegefall
das darf ich nie mehr bekommen
da muss ich aufpassen.

seitdem ist mein vertrauen in Ärzte im Ar....
Ich kann ja auch nichts dafür

aber so bin ich nunmal
hab jetzt Angst vor Ärzten
aber ich brauche sie ja dringend
 
Ich könnte dir Gerstengras empfehlen. Es ist rein pflanzlich und schadet deinem Körper nicht.
Mir tut es sehr gut und es hat mir auch schon bei meinen Kopfschmerzen und Schlafproblemen geholfen.
 
.........aber sicher nicht bei rheumatischen erkrankungen !
oder hast du da auch positive erfahrungen gemacht??

hierbei geht es um eine Entzündung aus dem Körper zu bekommen.
Sie sucht nacht pflanzlichen Alternativen. Ich habe ihr eine gegeben. Ich versuche nur zu helfen. Gerstengras ist entzündungshemmend und stärkt das Immunsystem was bei Entzündungen helfen kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dein Beitrag, kaum sinnvoll.

Es ist aber auch wichtig, dass man gesund ist. Was hat man davon wenn man Rheuma hat und gleichzeitig auch noch erkältet ist oder desgleichen.
Es kommt auf das gesamte Wohlbefinden an.
Ich versuche wie gesagt nur zu helfen, das machst du durch deine Beiträge nicht.

Entschuldigung, hier geht es um etwas mehr als "gesund" zu bleiben.
Viele User hier müssen auf Grund ihrer Erkrankung auf eine gezielte Immunsuppression zurückgreifen, daher ist der Beitrag von Heike keineswegs abwegig sondern ein wichtiges hinterfragen. Wie umgeht das denn Deiner Meinung nach Gerstengras, um diese (gewünschte) Immunsuppression nicht auszuschalten? Ansonsten ist es für einige hier weniger wertvoll im Alltag.

Nur meine persönliche Meinung.
 
Ich teile da die Meinung von Heike und halte ihren Einwurf durchaus für sinnvoll und hilfreich, vielleicht machts ja für Dich keinen Sinn. Wenn mein Immunsystem schon aus allen Rohren feuert, sollte ich das nicht noch befördern. Soweit es um Alternativen bei der Bekämpfung von Entzündungen geht, sind ja durchaus welche da, die ohne ausdrückliche Stärkung des Immunsystems wirken. Nur dürfte das die ursprüngliche Thread-Starterin wohl kaum noch interessieren, ist aus 2015.
Und ansonsten - siehe Käferchens Beitrag!!!
 
@naturastrid,

nahezu in jedem deiner Postings kommt das Wort Gerstengras vor - außerdem hast du uns bisher nicht verraten, bei welcher deiner Autoimmunerkrankungen dir das geholfen hat. Wenn ich genauer hinschaue, hast du uns auch noch nicht verraten, welche rheumatischen Erkrankungen du hast. Oder ist in deinem Fall ein Angehöriger betroffen? Vielleicht könntest du noch mal kurz was zu deiner Krankengeschichte schreiben und was dich überhaupt hierher geführt hat? Das wäre nett.

Gruß,

Birte
 
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