ich versteh dass man besorgt ist und die Aussicht auf eine rheumat. Erkrankung nicht grade prickelnd ist. Das haben wir alle durch
. Aber warte doch erst mal ab und mal nicht schon den Teufel an die Wand.
Und selbst wenn's ein Bechti sein sollte. Dann weißt Du es wenigstens gewiss und kannst dementsprechend handeln. Mein Papa ist auch ein Bechti-und soll ich Dir was sagen-der lebt sehr gut damit. Ja die Wirbelsäule ist fast komplett versteift(gottseidank gerade) und er hat ab und zu mal Schübe. Aber ansonsten lässt er sich nichts anmerken. Er geht seinen Hobbys nach, er arbeitet ganz normal, Familie, Urlaub etc ist alles möglich. Er nimmt-mit Ausnahme von Schüben-auch keinerlei Medikamente für(oder gegen
) den Bechterew, derzeit nur KG. Er hat seine Diagnose mit 18 bekommen, dann waren in jungen Jahren viele starke Schübe die bei ihm rasch die WS versteift haben. Damals hat er über Jahre Schmerztabletten genommen, auch div. andere Basismedikamente wovon ihm aber keines richtig geholfen hat(damals gabs viele gute Medis ja noch nicht...).
Es sind klar ein paar Einschränkungen übrig, aber wer lebt völlig ohne Einschränkungen? Der eine verträgt keinen Milchzucker, der nächste darf nach einem Bandscheibenvorfall nix schweres mehr heben, der übernächste hat ein kaputtes Knie nach einem Unfall und darf nimmer Tennis spielen usw usf....und klar kann man immer nach all dem suchen was nimmer geht und furchtbar traurig drüber sein. Oder man findet das was geht und freut sich dran. Ich bin ganz eindeutig für letzteres. In diesem Sinne wünsch ich Dir alles Gute.
Und selbst wenn's ein Bechti sein sollte. Dann weißt Du es wenigstens gewiss und kannst dementsprechend handeln. Mein Papa ist auch ein Bechti-und soll ich Dir was sagen-der lebt sehr gut damit. Ja die Wirbelsäule ist fast komplett versteift(gottseidank gerade) und er hat ab und zu mal Schübe. Aber ansonsten lässt er sich nichts anmerken. Er geht seinen Hobbys nach, er arbeitet ganz normal, Familie, Urlaub etc ist alles möglich. Er nimmt-mit Ausnahme von Schüben-auch keinerlei Medikamente für(oder gegen

Es sind klar ein paar Einschränkungen übrig, aber wer lebt völlig ohne Einschränkungen? Der eine verträgt keinen Milchzucker, der nächste darf nach einem Bandscheibenvorfall nix schweres mehr heben, der übernächste hat ein kaputtes Knie nach einem Unfall und darf nimmer Tennis spielen usw usf....und klar kann man immer nach all dem suchen was nimmer geht und furchtbar traurig drüber sein. Oder man findet das was geht und freut sich dran. Ich bin ganz eindeutig für letzteres. In diesem Sinne wünsch ich Dir alles Gute.
