Servus Oliver,
Humira und MTX helfen mir bei Bechti sogar ganz hervorragend, aber leider nicht bei den
bereits bestehenden Veränderungen. Ich bin Stadium V , sprich voll versteift was Frauen ja angeblich nicht bekommen können

und habe einige Erosionen an der Wirbelsäule,
reichlich am Atlas. Das schmerzt und ist nur mit Physio nicht in den Griff zu kriegen.
Schmerztechnisch umgehauen werde ich von der Augapfelschrumpfung und Gefäßläsionen
oder wie sich das nennt. Das ist neu für mich und nicht nur beängstigend wegen der
anstehenden Entstellung - dummerweise sitzen die Augen ja mitten im Gesicht - sondern auch
weil ich seit 15 Jahre mit Tramal nach Bedarf prima eingestellt war und dieses auch nicht
regelmäßig brauchte, sondern immer nur phasenweise.
Das ist aber nun in keinster Weise mehr ausreichend gewesen und ich habe mich nach
reiflicher Überlegung für THC entschieden, was auch gut war.
Meine Blutwerte - die, die Ärzte und Krankenhäuser üblicherweise so abnehmen brachten
uns nicht weiter, auch nicht als labortechnisch mehr in seltenere Ecken geguckt wurde,
Kulturen angelegt und auch Schimmel, Asbest, Parasiten, Pilzinfektionen usw .
THC hat den entscheidenen Vorteil, dass mein angeschlagenes Nervenkostüm gleich mit
etwas Unterstützung hat.
Was mir bei anderen auffällt, die von ihrer THC Behandlung schreiben, ist die
Gabe per Vaporisator. Wir hatten auch besprochen ob dampfen oder als Tropfen.
Was war ausschlagengebend für die Wahl des Dampfens?
Schöne Grüße
Kira