Ach, Du liebe Poldi-Maus,
so sieht das also in Deiner Nachbarschaft aus!
Obwohl wir es nicht wirklich erlauben,
fliegen hier unheimlich dicke Tauben.
Das ist mit dem besten Willen nicht schön,
auf meine Felsenbirne haben sie es abgesehn.
Kaum lieg ich in meiner Liege und träume,
rauschen die Viecher schon wieder über die Bäume.
Nur de vielen Amseln auf der Antenne
find ich so niedlich, daß ich fast flenne.
Ich liege da mit trauriger Miene,
ist es richtig, daß ich mich selber bediene?
Mein Mann hat keine Kraft in den Garten zu kommen,
er ist von dem warmen Wetter ganz benommen.
Auch mein Sohn ist krank
und kommt nicht auf die Gartenbank.
Nebenan höre ich großes Geschrei,
da sind bei den drei eigenen Kindern noch andere dabei.
Ich höre, da wird mit Wasser gepritzt,
das ist mir viel lieber, als daß es blitzt.
Ich versuche mal den Sommer zu genießen,
aber immer wieder muss ich niesen,
muß wohl gegen `was allergisch sein,
aber es war schon mal größer diese Pein.
Vor das Haus mag ich heute nicht mehr gehn,
sehe da immer noch die zwei einsamen Fernseher stehn.
Jetzt werden sie in den nächsten 48 Stunden geholt,
ich hoffe, die Sperrgut-Frau hat mich nicht verkohlt.
Aber nachher werde ich es mir im Garten wieder gemütlich machen,
aber mir fehlt die Matzi einfach zum Lachen.
Liebe Matzi, das tut mir leid,
daß Du hattest wieder so eine schlimme Zeit.
Vielleicht brauchst Du einfach die Arbeit um zu leben,
danach sollten wir alle streben.
Habe auch eben die Gartentreppe geputzt,
hoffentlich hat das etwas genutzt.
Die arme Maggy ging in Köln auf eine Mitternachtssause,
das bekam sie open-air noch nicht mal eine Brause,
aber ich glaube, da gibt es Öffnungszeiten für den Draußen-Ausschank,
die sollten sich doch über euch freuen und sagen Dank.
Glücklicherweise habt Ihr ja dann doch noch ein Lokal gefunden
für Eure lustige Bläck-Fössss-Runde!
Wo ist denn heute die Ruth?
Ich weiß, was sie tut,
sie rennt mit ihrer Digi-Kamera durch die Stadt
und sieht, ob man da was zum Knipsen hat.
Ach, wäre ich ein Fisch,
ich säß jetzt im Wassser und wär frisch,
ich möchte auch ein Schnappi sein,
da hätte ich es bei Berti und Mali fein.
Aber ich bin auch gern bei mir,
gleich geht`s in den Garten, so gegen vier.
so sieht das also in Deiner Nachbarschaft aus!
Obwohl wir es nicht wirklich erlauben,
fliegen hier unheimlich dicke Tauben.
Das ist mit dem besten Willen nicht schön,
auf meine Felsenbirne haben sie es abgesehn.
Kaum lieg ich in meiner Liege und träume,
rauschen die Viecher schon wieder über die Bäume.
Nur de vielen Amseln auf der Antenne
find ich so niedlich, daß ich fast flenne.
Ich liege da mit trauriger Miene,
ist es richtig, daß ich mich selber bediene?
Mein Mann hat keine Kraft in den Garten zu kommen,
er ist von dem warmen Wetter ganz benommen.
Auch mein Sohn ist krank
und kommt nicht auf die Gartenbank.
Nebenan höre ich großes Geschrei,
da sind bei den drei eigenen Kindern noch andere dabei.
Ich höre, da wird mit Wasser gepritzt,
das ist mir viel lieber, als daß es blitzt.
Ich versuche mal den Sommer zu genießen,
aber immer wieder muss ich niesen,
muß wohl gegen `was allergisch sein,
aber es war schon mal größer diese Pein.
Vor das Haus mag ich heute nicht mehr gehn,
sehe da immer noch die zwei einsamen Fernseher stehn.
Jetzt werden sie in den nächsten 48 Stunden geholt,
ich hoffe, die Sperrgut-Frau hat mich nicht verkohlt.
Aber nachher werde ich es mir im Garten wieder gemütlich machen,
aber mir fehlt die Matzi einfach zum Lachen.
Liebe Matzi, das tut mir leid,
daß Du hattest wieder so eine schlimme Zeit.
Vielleicht brauchst Du einfach die Arbeit um zu leben,
danach sollten wir alle streben.
Habe auch eben die Gartentreppe geputzt,
hoffentlich hat das etwas genutzt.
Die arme Maggy ging in Köln auf eine Mitternachtssause,
das bekam sie open-air noch nicht mal eine Brause,
aber ich glaube, da gibt es Öffnungszeiten für den Draußen-Ausschank,
die sollten sich doch über euch freuen und sagen Dank.
Glücklicherweise habt Ihr ja dann doch noch ein Lokal gefunden
für Eure lustige Bläck-Fössss-Runde!
Wo ist denn heute die Ruth?
Ich weiß, was sie tut,
sie rennt mit ihrer Digi-Kamera durch die Stadt
und sieht, ob man da was zum Knipsen hat.
Ach, wäre ich ein Fisch,
ich säß jetzt im Wassser und wär frisch,
ich möchte auch ein Schnappi sein,
da hätte ich es bei Berti und Mali fein.
Aber ich bin auch gern bei mir,
gleich geht`s in den Garten, so gegen vier.