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Das überhaupt eine Veranlagung besteht , denke ich nicht (weil ich der erste Rheumafall in der Familie wäre ).
@ Kati - Hintergrund meiner Anmerkung ist: MTX setzt man als Mittel der Wahl bei Frühformen von Rheuma zur "Remodulation" des Immunsystems ein... so hat mir das ein Professor in einer Rheumaklinik erklärt... Es kann wohl dazu führen, dass erste Anzeichen von Rheuma überhaupt nicht eskalieren und dass ein Ausbruch einer evtl. angelegten Erkrankung gestoppt wird.
Ich hatte ja selber geschrieben, dass ich nicht weiß, ob das in Kathys Fall Sinn macht... Aber es waren hier im Forum auch schon Patienten, die bei einer reaktiven Arthritis zügig MTX erhalten haben und bei denen diese dann folgenlos ausgeheilt ist. Ich habe aber nicht mehr im Kopf, ob die noch aktive Infektzeichen in sich trugen... das gilt es zweifellos mit einem Arzt oder in der Klinik zu klären (wozu ich ja auch riet).
Einige Viren sind halt dafür bekannt, dass sie Rheuma auslösen oder triggern können - insofern ist die Sorgen von Kathy80 ja nicht unbegründet...
Aber ich vermute, dass man so eine Therapie sowieso erst machen würde, wenn der Parovirus-Titer runtergehen würde...
Aspirin wirkt bei rheumatischen Schmerzen laut Aussage meines Schmerztherapeuten nicht ausreichend und birgt zu hohe Risiken - es sollte nach Aussage führender Schmerzwissenschaftler eigentlich nur zum Zwecke der Blutverdünnung - dann eben sehr niedrig dosiert - eingesetzt werden und nur in extrem seltenen Fällen zur Schmerztherapie.
Trotzdem nehmen es ja wohl immer wieder Leute z.T. auch recht hoch dosiert (wohl ein Grund, warum es häufig zu Organschäden kommt).
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Die-gefaehrlichen-Nebenwirkungen-von-Aspirin,aspirin106.html
Einige Rheumatiker kommen z.B. mit Cox2-Hemmern wie Arcoxia besser zurecht als mit NSAR wie Ibuprofen. Wäre evtl. in Absprache mit der Ärztin einen Versuch wert...
Maggy - es ging in meinem Rat auch nicht um Schmerzlinderung sondern um den Effekt auf das Immunsystem und der setzt angeblich früher ein als die vom Patienten spürbare Wirkung.
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: ich bin kein uneingeschränkter Fan der Immunsuppression (auch wenn ich ihre positive Wirkung erlebe), aber es wird ja immer mehr diskutiert, dass die frühe Behandlung rheumatischer Beschwerden sehr erfolgreich sein kann - das hat Kathy wohl gelesen und macht sich genau deshalb so große Sorgen, dass dieses Zeitfenster verpasst wird... Das können wir hier zweifellos alles nicht beurteilen...
Kurz und knapp zusammengefasst würde ich das Vorgehen empfehlen (muss Kathy aber ja selber entscheiden):
- Bioresonanztherapie gegen die Parvoviren (oder ähnliche Optionen, die bei der Heilung unterstützen)
- mehr Hilfe (Schmerztherapie und Information) bei der aktuellen Rheumatologin einfordern, indem der Leidensdruck nochmal klar gemacht wird
- wenn dies nichts bringt, Zweitmeinung einholen bzw. Klinikeinweisung (wobei das in Bezug auf die Kinderbetreuung sicher komplizierter wird...)
und wenn es irgendwie geht: Ruhe bewahren...
@ Kati - Hintergrund meiner Anmerkung ist: MTX setzt man als Mittel der Wahl bei Frühformen von Rheuma zur "Remodulation" des Immunsystems ein... so hat mir das ein Professor in einer Rheumaklinik erklärt... Es kann wohl dazu führen, dass erste Anzeichen von Rheuma überhaupt nicht eskalieren und dass ein Ausbruch einer evtl. angelegten Erkrankung gestoppt wird.
Ich hatte ja selber geschrieben, dass ich nicht weiß, ob das in Kathys Fall Sinn macht... Aber es waren hier im Forum auch schon Patienten, die bei einer reaktiven Arthritis zügig MTX erhalten haben und bei denen diese dann folgenlos ausgeheilt ist. Ich habe aber nicht mehr im Kopf, ob die noch aktive Infektzeichen in sich trugen... das gilt es zweifellos mit einem Arzt oder in der Klinik zu klären (wozu ich ja auch riet).
Einige Viren sind halt dafür bekannt, dass sie Rheuma auslösen oder triggern können - insofern ist die Sorgen von Kathy80 ja nicht unbegründet...
Aber ich vermute, dass man so eine Therapie sowieso erst machen würde, wenn der Parovirus-Titer runtergehen würde...
Aspirin wirkt bei rheumatischen Schmerzen laut Aussage meines Schmerztherapeuten nicht ausreichend und birgt zu hohe Risiken - es sollte nach Aussage führender Schmerzwissenschaftler eigentlich nur zum Zwecke der Blutverdünnung - dann eben sehr niedrig dosiert - eingesetzt werden und nur in extrem seltenen Fällen zur Schmerztherapie.
Trotzdem nehmen es ja wohl immer wieder Leute z.T. auch recht hoch dosiert (wohl ein Grund, warum es häufig zu Organschäden kommt).
http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Die-gefaehrlichen-Nebenwirkungen-von-Aspirin,aspirin106.html
Einige Rheumatiker kommen z.B. mit Cox2-Hemmern wie Arcoxia besser zurecht als mit NSAR wie Ibuprofen. Wäre evtl. in Absprache mit der Ärztin einen Versuch wert...
Maggy - es ging in meinem Rat auch nicht um Schmerzlinderung sondern um den Effekt auf das Immunsystem und der setzt angeblich früher ein als die vom Patienten spürbare Wirkung.
Nur um Mißverständnissen vorzubeugen: ich bin kein uneingeschränkter Fan der Immunsuppression (auch wenn ich ihre positive Wirkung erlebe), aber es wird ja immer mehr diskutiert, dass die frühe Behandlung rheumatischer Beschwerden sehr erfolgreich sein kann - das hat Kathy wohl gelesen und macht sich genau deshalb so große Sorgen, dass dieses Zeitfenster verpasst wird... Das können wir hier zweifellos alles nicht beurteilen...
Kurz und knapp zusammengefasst würde ich das Vorgehen empfehlen (muss Kathy aber ja selber entscheiden):
- Bioresonanztherapie gegen die Parvoviren (oder ähnliche Optionen, die bei der Heilung unterstützen)
- mehr Hilfe (Schmerztherapie und Information) bei der aktuellen Rheumatologin einfordern, indem der Leidensdruck nochmal klar gemacht wird
- wenn dies nichts bringt, Zweitmeinung einholen bzw. Klinikeinweisung (wobei das in Bezug auf die Kinderbetreuung sicher komplizierter wird...)
und wenn es irgendwie geht: Ruhe bewahren...
Stimmt schon, das sagt sich so leicht 'entspann dich', aber wenn man sich zu sehr auf die Erkrankung fokussiert, wirds eher schlechter als besser.
Frag doch mal bei deinem Hausarzt nach, ob er dir noch mal andere Schmerzmittel verschreiben kann.
Vielleicht kann vom Rücken mal ein MRT gemacht werden, kann ja auch sein, dass zusätzlich die Bandscheibe muckt. Kommt ja auch gern mal vor, dass man zwei verschiedene Sachen hat und sich aber jeder nur auf das Eine konzentriert.
Katy, dass es dir bei bestimmten Bewegungen so reinfährt, macht mich stutzig. Ich schließe mich Maggy an, frag doch Mal nach einem MRT vom Rücken.
Einfach auf zitieren gehen und unter dem zitierten Text kannst Du dann Deinen schreiben....müsste klappen.....Sorry das mit dem zitieren hab ich noch nicht so raus.
...Vielleicht weiss die Rheumatologin bescheid, an die ich ja aber erst in 2 wochen wieder rankomme und wahrscheinlich nach 5 min mit ibu 1200 nach Hause geschickt werde.
Noch besser wäre ein Osteopath. Mit Orthopäden hab ich bis jetzt noch keine guten Erfahrungen gemacht. Falls es Blockaden sind, können die osteopathisch gut behandelt werden.Das solltest Du von einem Orthopäden abklären lassen.
Wenn die Beschwerden weniger werden und die Entzündungsanzeichen nachgelassen haben, daran merke ich das.An die erfahrenen hier, habt ihr ne Info darüber, wie man während der Einnahme von Cortison merkt, ob der Schub vorüber ist?
Ja das ist beides seit dem Cortsionstoß bzw innerhalb von 1 bis 2 Wochen nach dem Cortsionstoß der Fall gewesen.Wenn die Beschwerden weniger werden und die Entzündungsanzeichen nachgelassen haben, daran merke ich das.