Danke, Arcinala,
du triffst den Nagel auf den Kopf.
Ich habe zum Glück keine aktive Eßstörung mehr, auch wenn man ein Leben lang latent damit zu tun hat.
Magersüchtige Menschen, insbesondere Mädchen oder Frauen, sind meist ein bestimmter Typus und deshalb stimmt es einfach nicht, was du schreibst, Lagune. Es ist immer schwierig, wenn Menschen meinen, gute Ratschläge geben zu können, ohne sich annähernd mit einer Materie auszukennen.
Ich weiß, wie sich eine Betroffene FÜHLT - und ich weiß, wie schlimm die Versagens- und Schuldgefühle sind, die aber dem Krankheitsgewinn aus Kontrolle über den Körper ( immer daran denken - Körperschema Störungen sind obligat ) und damit einem autarken Bereich, in den keiner ( und schon gar nicht aus der Familie !! ) eindringen darf, gegenüber stehen.
Ich habe Moni in keiner Weise Worte verdreht. Es wäre nur schön, wenn die Familie die Behandlung den Fachleuten überlässt ODER sich wenigstens mit der Erkrankung beschäftigt.
Und zu deiner Information, Lagune : ich habe ganz sicher kein Problem mit mir selbst. Und auch nicht mit dir. Es scheint aber so zu sein, dass du eins mit mir hast
.
Ja, man muss bei dieser und auch anderen Erkrankungen, die so ernsthaft an der Seele zehren, jedes Wort auf die Goldwaage legen ! Dafür muss man einfach mal nachdenken. Mit etwas Mühe und Empathie ist das gar nicht so schwer.
Liebe Grüße, Tina
du triffst den Nagel auf den Kopf.
Ich habe zum Glück keine aktive Eßstörung mehr, auch wenn man ein Leben lang latent damit zu tun hat.
Magersüchtige Menschen, insbesondere Mädchen oder Frauen, sind meist ein bestimmter Typus und deshalb stimmt es einfach nicht, was du schreibst, Lagune. Es ist immer schwierig, wenn Menschen meinen, gute Ratschläge geben zu können, ohne sich annähernd mit einer Materie auszukennen.
Ich weiß, wie sich eine Betroffene FÜHLT - und ich weiß, wie schlimm die Versagens- und Schuldgefühle sind, die aber dem Krankheitsgewinn aus Kontrolle über den Körper ( immer daran denken - Körperschema Störungen sind obligat ) und damit einem autarken Bereich, in den keiner ( und schon gar nicht aus der Familie !! ) eindringen darf, gegenüber stehen.
Ich habe Moni in keiner Weise Worte verdreht. Es wäre nur schön, wenn die Familie die Behandlung den Fachleuten überlässt ODER sich wenigstens mit der Erkrankung beschäftigt.
Und zu deiner Information, Lagune : ich habe ganz sicher kein Problem mit mir selbst. Und auch nicht mit dir. Es scheint aber so zu sein, dass du eins mit mir hast
Ja, man muss bei dieser und auch anderen Erkrankungen, die so ernsthaft an der Seele zehren, jedes Wort auf die Goldwaage legen ! Dafür muss man einfach mal nachdenken. Mit etwas Mühe und Empathie ist das gar nicht so schwer.
Liebe Grüße, Tina
. Vielen Dank dafür!