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habe familäre frage darf ich die stellen?

Dieses Thema im Forum "Kaffeeklatsch" wurde erstellt von moni3, 27. Dezember 2013.

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  1. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    mein freund hat eine magersüchtige tochter mit 25 jahren diese wohnte bis vor einem jahr bei seiner Exfrau.
    seine Exfrau ist schon wieder verheiratet.
    danach nahm sich die tochter alleine eine kleine wohnung .
    das ging nicht gut sie ass fast nix mehr,sckte psychisch ab und liegt nun im AKH wien mit 28 Kilos.
    so,nun kommt sie in so 4 Monaten wieder raus ausm KH,aber wohin??????alleine in die Wohnung(wird nicht gehen)
    die mutter sagte ich nehme sie wieder auf,aber dessn mann sagt wenn die tochter wieder heim zieht,ziehe ich aus,ich will meine ruhe.sie ist alt genug um alleine mit hilfe zu wohnen.
    meine frage nun bitte an euch.
    mein freund der ja der vater dessn kranker tochter ist,sagte zuerst muss die mutter auf das Kind achtn(die magersüchtige mit 25 jahren)wenns dem neuen mann nicht passt soll er gehen.
    da ich keine kinder habe sehn ich das etwas brutal dem Partner gegenüber.
    aber natürlich seh ich auch das Problem der kranken tochter.
    was findet iht für richtig?????????????
    ich denke auch wenn sie krank ist,sollte sie es mit hilfe der Eltern in einer eigenen wohung
    versuchn müssen.antwort kann auch gerne per PN sein.glg.moni
     
    #1 27. Dezember 2013
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2013
  2. suse19782002

    suse19782002 ich liebe gummibärchen

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    Hallo moni,


    mein erster Gedanke ging in Richtung "Betreutes Wohnen". Da müsste man sich schlau machen, ob es sowas in der Art bei Euch gibt. Wenn sie 4 Monate im KH ist, wird ja da so eine Art Therapie mit ihr gemacht werden. Vielleicht können die Euch auch mit Namen und Adressen weiterhelfen.

    Alles Gute!
     
  3. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo suse.danke für deine antwort.ja an das dacht ich auch schon und es gibt sowas bei uns,aber die kranke sagt nein da will ich nicht hin,ich will mit Mama und mann zusammen wohnen.
    das verstehe ich ebn nicht ganz warum man als Eltern auch wenn sie krank ist,dann nachgibt und sagt na dann soll halt der Partner gehen wenns ihm nicht passt.ich denke auch kiner sind immer kinder aber man muss grenzen setzen egal ob gesund oder krank.so sehe ich das .
     
  4. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    aber wie gesagt ich habe keine kinder viellicht würden alle eltern sagen okay wenn sie alleine nicht zurecht kommt,solls halt bei uns wohnen,egal wie lange.aber ich versteh auch den neuen mann das ihm das nicht für immer passt.
     
  5. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    ich weis nur eines sie ist sehr sehr krank und schqwebte mit 28 Kilos in lebnensgefahr.also wenn ich kinder hätt würd ich wahrscheinlich auch so denkn,Kind und wenn er mag der Partner,dann mit ihm und wenn nicht alleine mit Kind..aber das Kind lasse ich jetz nicht im stich,denn das wäre ihr untergang,ich hoffe wir finden alle ne gute lösung die allen passt,aber vor allen muss natürlich die magersüchtige wieder mal gesund werdn oder zumindestens so 40 Kilos bekommen.
    ich dachte schon an eine grosse wohnung wo die Eltern und auch die tochter ihren eignen Bereich hat,dann geht's doch miteinander.
     
    #5 27. Dezember 2013
    Zuletzt bearbeitet: 27. Dezember 2013
  6. chaoskrümel

    chaoskrümel Mitglied

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    Schwierig

    Für mich kommt immer zuerst mein Kind. Hat der neue Partner dafür kein Verständnis, wäre er sowieso nicht der richtige für mich, und könnte gehen.
    Gerade in der schweren Zeit braucht braucht man Unterstützung vom Partner, wenn er das schon nicht schafft, was ist dann erst wenn sie selber mal krank wird. Also Mann raus und Kind nach Hause holen.
     
  7. notemba

    notemba Mitglied

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    ein krankes Kind im Stich lassen weil es dem neuen Partner nicht passt ?

    Ne- echt nicht - niemals

    Klar verstehe ich den Partner der Mutter, ist nicht einfach...aber da muss er mit durch , find ich

    Aber so grundsätzlich..
    jemand mit einem dermassen niedrigen Gewicht, der wirklich voll in der Magersucht steckt,
    der kann weder zuhause noch bei einem Elternteil adäquat betreut werden;
    meiner Meinung nach...
    sie muss auf jeden Fall weiter behandelt werden und das fachlich kompetent...am besten erstmal in einer spez Klinik; nur weil sie in der Klinik jetzt zunimmt- gewzungenermassen- ist ja lange nicht geheilt, sondern wird eher versuchen das Gewicht wieder zu verlieren..
     
  8. medikan

    medikan PSA/RA seit 2010

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    Oder halt wirklich eine spezielle Wohngruppe mit Betreuung, gerade für Magersüchtige wird das häufig angeboten.

    Oft hat Magersucht halt auch mit dem Verhältnis zur Mutter zu tun und da wäre dann etwas Abstand (jedoch regelmäßiges treffen und so) vielleicht nicht schlecht.

    Auf jeden Fall sollte die Mutter immer für ihr Kind da sein, meine Meinung. Wenn der neue Partner anderer Meinung ist, ist er der falsche.

    Alleine wohnen? Ich glaub nicht, dass das gut geht. Bin ja schon bei mir am zweifeln jetzt, baue mir aber gerade eine Hilfenetz auf.
     
  9. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo.danke füe eure antworten.
    nein sie kommt e jetz nicht heim zu Mama,erst wenn sie übern berg ist und wieder 40 Kilos wiegt.
    aber ebn der mannd er mutter meint sie soll alleine in eine Wohnung mit hilfe der mutter.will aber die kranke nicht.und ebn auch kein betreutes wohnen,
    also euch allen Dankeschön.also zuerst Kind dann mann,ich dachte es mir e so.auch wenns hart ist.
    danke danke für eure Meinungen jetz bin ich kluger gewordn.lg.
     
  10. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Ich denke nicht, dass man pauschal sagen kann "Erst das Kind, dann der Mann...", denn es hängt ja immer von der jeweiligen Situation ab.

    Ein Mensch, der so lebensbedrohlich krank ist, kann m.E. nur bedingt von der Familie versorgt werden. Jeder hat seinen Platz in der Familie und meistens schleichen sich irgendwelche alte Muster ein, alte Probleme brechen auf, jeder nimmt die Position ein, die er schon immer eingenommen hat und woran es schon früher gescheitert ist.
    Und bei einem Gewicht von 28kg ist kein Raum für irgendwelche Versuche vorhanden. Das ist lebensbedrohlich, denn es kostet diese Menschen unendlich viel kraft ein Pfund zuzunehmen und zu halten!

    Ein Mensch, der so krank ist, braucht eine intensive, dauerhafte Betreuung. Das kann das Betreute Wohnen mit anderen magersüchtigen Menschen sein, an einem Ort, wo diese Menschen gemeinsam lernen ihre Erkrankung zu akzeptieren und neue Verhaltensweisen lernen. Ein Familienangehöriger ist doch meistens viel zu nah dran und selbst von der Erkrankung betroffen.

    Der kranke Mensch muss verstehen lernen, dass nur er selbst sein Leben ändern kann, mit Hilfe von Therapeuten und anderen Menschen.
    Die Eltern bzw. die Familie ist für so extreme Fälle nicht ausgebildet. Liebe allein kann so eingefahrene Denkweisen wie bei Magersüchtigen nicht ändern.
    Der magersüchtige Mensch muß ja erst mal lernen, die körperliche Abwehrhaltung gegenüber Nahrung abzubauen, dann das regelmäßige Essen einhalten und irgendwann auch selbständig zu kochen.

    Das ist auch ein Kraftakt für die Eltern. Wie kommen sie damit klar, wenn das eigene Kind vor dem vollen Teller verhungert?

    Ein großes schweres Thema, für alle Beteiligten und das muss m.E. von Therapeuten begleitet werden.
     
  11. Ducky

    Ducky Aktives Mitglied

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    hallo moni, ich weiß nciht was es für möglichkeiten in österreich gibt, aber hier in d gibt es nebend er psychoszialen betreuung die ambulant und aufsuchend ist. bis zu 12 wöchtenlich.
    so habe ich angefangen.
    oder amb! betreutes wohnen. da werden gruppen und alles außerhalb der eigenen wohnung angeboten und sie müsste dahin kann aber kommen und gehen wie sie will.
    ich bin jetzt , nach 10 jahren soweit, zu sagen. ich gehe in eine betreute einrichtung. für ne gewisse zeit.
    damals hatte man schon nen platz für mich und ich habe mich geweigert. kam mir alles übertrieben vor und dachte ich schaffe es allein.
    tagesklinik wäre für den übergang auch noch eine möglichkeit oder tagesstätte.

    wie gesagt, ich weiß nicht was es bei euch alles gibt

    amb. betreutes wohnen und psycho- soziale betreuung werden hier, wennn man kein geld hat vom amt bezahlt.

    sie soll sich da mit den ärzten und ihrer mutter mal informieren
    allein zu hause oder mit mutter ohne adäquate betreuung, würde ich schon als mutter nciht machen. man hat keine therapeutische ausbildung und es schaukelt sich dann alles wieder hoch.
     
  12. Pezzi

    Pezzi Neues Mitglied

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    Hallo moni3,
    ich denke, die Frage kann sich nicht stellen, ob "Kind oder Mann"... Die junge Frau hat nicht von heute auf morgen 28 kg gewogen und es klingt erstaunlich, dass erst jetzt - vermutlich - eine Zwangseinweisung in die Klinik erfolgte. Bei normal-durchschnittlicher Körpergröße dürfte das schon viel früher Thema gewesen sein.

    Die Frage, wohin sie nach der Klinik geht, stellt sich jetzt eigentlich nicht. Es wird in der Klinik nicht darum gehen, nur das Gewicht zu erhöhen, es folgt eine intensive psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung. Gründe für die Magersucht sind vielfältig, beim Erreichen eines solchen Gewichtes (erstaunlich, dass sie da noch lebt) ist sie sicher zunächst akut in Lebensgefahr, wird das Gewicht steigern müssen und intensiv therapeutisch begleitet. Sie wird in 4 Monaten garantiert nicht nach Hause kommen, sondern, wenn sie außerhalb der Lebensgefahr ist, in eine entsprechende - auch in Österreich vorhandene - therapeutische Einrichtung eingewiesen werden. Wahrscheinlich wird sie unter "Pflegschaft" gestellt, d.h., ihre Rechtsgeschäfte wird ein Pfleger übernehmen.

    Insofern denke ich, die Frage stellt sich jetzt erst mal nicht und auf dem jahrelangen Weg zurück in ein normales Leben - falls es ihr gelingt und sie nicht doch zuvor stirbt - wird sie entsprechend begleitet.... von Fachleuten.

    LG Pezzi
     
  13. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    hallo pezzi und die anderen.,ja sie hat schon viele Therapien und auch 3 monatige aufenthalte in gebildeten Zentren hinter sich,aber sie kommt nicht los von der Magersucht.
    ebn zur zeit wieder Zwangseinweisung mit 28 Kilos.

    ja genau sie braucht wenn sie zugenommen hat wieder Therapien und die Eltern(ebn halt in ersterlinie die Mama)
    ielleicht mal später doch ne eigene Wohnung ebn so betreutes wohnen.
    aber man kann sie nicht vom KH heimlassen und ausf sich alleine stelln,damit meine ich sie muss zur Mama heimziehn dürfn egal was der Partner sagt das versteh ich jetz schon da hat meinf reund (der papa der krankens chon recht).
    entweder papa oder mam müssen jetz für sie dasein,noch besser beide abwechselnd.
     
  14. merre

    merre Aktives Mitglied

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    Magersucht

    Hallo, ...und das hört sich jetzt etwas energisch an. Bei Magersucht (Anorexia nervosa, Anorexie) "Raus aus der alten Umgebung - welche das auch immer war"!

    Patienten mit solchen Problemen sollten einen "Ort" finden, wo sie sich behandeln lassen wollen...

    Ich würde auch entsprechend bei Betroffenen nicht von Magersucht reden wollen, Sucht ist eher eine Abhängigkeitsbezeichnung. Vielmehr sollte man von einer "psychisch geprägten Essstörung" sprechen...denke ich, hieß ja auch mal "nervlich bedingte Apetitlosigkeit"
    Sie essen ja sporadisch und übergeben sich aus einem "psychischen Angstgefühl" heraus, sie wollen werden wie...??.

    Wenn ich gesagt habe "raus aus der alten Umgebung" würde ich da auf eine Therapie im Ausland setzen.
    Bei einer Essstörung "finden sich Betroffene" oftmals "zu dick"(oder solche Gefühle). Diese Befindungen entstehen aber nicht aus dem eigenen Erleben heraus, sondern in vergleichender Betrachtung. Betroffene haben ein Idealbild, dem sie dann völlig überzogen nachjagen...Irgendwann ist da etwas passiert, was dem Vorschub gegeben hat.
    "Beispiel"...der Junge den ich mag (Mädchen in der Schule) findet Schauspielerin XYZ sooo süüüß, sie hat eine so tolle Figur...also muss ich werden wie XYZ - und wenn das daneben geht...

    Ich bin der Überzegung, dass in unserer heutigen Zeit dieses "Höher-Schneller-Weiter-Besser" viel zu einigen Psychischen Erkrankungen beiträgt.
    In der Fernsehwerbung...Beispiel : "Mein Haus, mein Boot, mein Auto"...könnte ich nur das Auto anbieten, bin aber nicht so "verrückt" (soll jetzt nicht heißen die oder die sind das) zu versuchen noch ein Haus und ein Boot irgendwie ranzuschaffen...

    Ausland...Mir gefällt es in Spanien (Kanaren oder Mallorca)...doch nicht die noblen Fincas, nicht die Superjachten im Hafen oder das tolle Feriendomizil...Land, Leute und die noch teilweise Lebensweise der Inselbewohner....

    Was man über die Krankheit wissen sollte, es gibt ein Buch "Hilde Bruch" über die Krankheit "The Golden Cage" (dt. "Der goldene Käfig"). Sehr informativ, ich denke viele Betroffene würden sich dort wiederfinden...
    1684 wurde die Anorexia nervosa zum ersten Mal beschrieben, 1870 wurde sie wirklich erkannt, seit dem mit dieser Diagnosebezeichnung beschrieben. Man umschreibt das seither als:
    ...Auswirkung der Veränderungen der Zeit, der Menschen untereinander und der Gesellschaft und des neuen Ideals für junge Frauen.
    Die Geschichte der Anorexia nervosa ist teils eine Auswirkung der Kultur, in der wir leben, und teils eine Folge der sozialen Struktur unserer Gesellschaft (schreibt man). Sie kommt fast nur in der WESTLICHEN WELT vor !

    Vielleicht hilft das jetzt nur Aussenstehenden, soll aber auch helfen diese Patienten nicht als "psychosomatisch verrückt" zu sehen...

    "merre" (es ist lange her, da hatte ich ein Lieblingsfach im Studium "Psychologie" - deswegen wohl solche Beiträge)
     
  15. Pezzi

    Pezzi Neues Mitglied

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    Hallo moni3,
    mal ganz kurz geschrieben: NEIN, sie braucht nicht die Mutter als Unterstützung (egal ob mit oder ohne Partner).
    Wenn sie wirklich überleben will, dann darf die Mutter sie auf keinen Fall begleiten. Abgesehen davon, dass sie das auch nicht kann.

    LG Pezzi
     
  16. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    pezzi.was heisst nein.sie wird im märz vom KH entlassn.und wohin??????
    sie will heim zur mutter und dann eventuell Therapie.
    aber alles geht nur wenn sie es will,mit zwang macht kein arzzt ne Therapie,nur jetz weil sie mit 28 Kilos in Lebensgefahr ist.
    ohne mutter schafft sie gar nix.
    sie hat jetz im KH angst und sagt was ist wenn ich heim komme wohin kann ich,um das geht's mir,das war meine frage weist.
    wohin wenn sie wieder aufgepappelt ist und ebn heim kommt vom KH.
     
  17. moni3

    moni3 Aktives Mitglied

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    sie hat ja eine Wohnung aber wie gesagt das schafft sie nicht alleine anchm KH und ebn der Partner der mutter meint sie soll nicht heim zu ihnen sondern ebn in die Wohnung,und sie will aber nicht alleine sein und auch kein netreutes wohnen und auch keine Gruppentherapie.das hat sie alles schon hinter ihr.
    es half nix,sie fällt immer wieder zurück in ihr Schema ich bin zu dick und dann hungert sie sich fast zu Tode.
    und wie gesagt wenn sie wieder so 40 Kilo hat weist sie niemand mit gewalt wohin,unsd sie selber will nix mehr tun ausser ebn bei Mama wohnen.
     
  18. Sabinerin

    Sabinerin Aktives Mitglied

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    Die junge Frau muss ein neues Leben mit neuen Regeln, Ritualen und Gewohnheiten lernen.
    Sie muss einen gesunden Umgang mit Nahrungsmitteln lernen.
    Das hat bislang nicht geklappt, auch nicht als bei der Mutter gelebt hat.
     
  19. Pezzi

    Pezzi Neues Mitglied

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    Hallo moni3,
    es ist schwer vorstellbar, dass die Klinik jetzt schon sagen kann, dass sie in 4 Monaten entlassen wird.
    Das wird in Österreich nicht anders sein, als in Deutschland. Nach der Klinik kommt sicher eine weitere Station. Sie steht doch sicherlich unter rechtlicher Betreuung. Wenn noch nicht bis jetzt, dann sicher ab jetzt.

    Du musst keine Lösung finden, trau´ der Klinik doch etwas zu :).
    Und da ist es egal, ob sie zur Mutter will, nach Hause will, eine Wohnung hat. Ein rechtlicher Betreuer wird in Zusammenarbeit mit den Therapeuten und Ärzten den Aufenthalt bestimmen.

    LG Pezzi
     
  20. notemba

    notemba Mitglied

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    ich versteh auch das festhalten an diesen 40 kg nicht....
    bei den 40 kg wird sie wohl kaum bleiben wollen...sonst wäre sie nicht jetzt mit 28 kg im KH

    das muss man sich - find ich - immer vor Augen halten;
    da wird niemand aus dem Umfeld geeignet sein, sie fach-gerecht zu unterstützen,
    egal wie sie es sieht oder was sie will...

    Klar jemand mit dieser Form der Erkrankung geht gerne in ein Umfeld zurück, in dem es wenig Veränderungen gibt ; er/sie weiter machen kann quasi wie bisher ;
    aber genau das ist das, was der Heilung/Therapie dann im Weg steht ..

    Da sind die Eltern - und zwar sicher beide - gefordert sich um eine geeignete Umgebung mit der Tochter zusammen zu kümmern...für die Zeit nach dem KH

    Also so würde ich es handhaben...
    im Interesse meines Kindes würde ich es sicher nicht nach Hause holen, bevor eine ausreichende Therapie statt fand
     
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