Hallo Ihr Lieben,
habe selber die Erfahrung gemacht, dass mit Ernährung einiges in Griff zu bekommen ist.
Über Jahre haben sich bei mir Symptome manifestiert, die immer schlimmer wurden. Entzündete Handgelenke, Schmerzen in der/den Schulter/n, die so schlimm wurden, dass ich zum Notarzt musste (lt. Orthopäde Impingement - lt. Notarzt "Frozen Shoulder"), immer öfter Hexenschuss, der auch immer schwieriger wieder in den Griff zu bekommen war. Teilweise von jetzt auf gleich steife Hand ... wobei die Schultern mit das schlimmste waren, weil diese Schmerzen so unerträglich waren).
Zunächst kein Verdacht auf Rheuma - dann - nach dem 3. Besuch bei der Rheumatologin nach dem Bluttest ein Anruf von der Ärztin "beginnende rheumatische Erkrankung" ... oh Gott, wenn dass jetzt nur der Beginn sein soll ....
Ich hatte schon mit dem weglassen von Weizen meinen täglichen Kopfschmerzen wegbekommen (schon das fand ich unglaublich) und habe mich dann intensiv mit dem Thema Rohkost und Säure-/Basenhaushalt beschäftigt.
2 Wochen nach der Umstellung hatte ich keine Schmerzen mehr (konnte allerdings die ersten beiden Wochen außer grünem Smoothie fast nix mehr zu mir nehmen, weil ich solche Angst vor den Schmerzen hatte).
Momentan ist es so, dass ich jeden Tag morgens mit Zeolith entgifte.
Dann als erste Mahlzeit (frühestens nach 1/2 Stunde) ein halber Liter Smoothie, zum Frühstück später ein Salat (mit Leinöl - ohne tierische Produkte), zum Mittag hin oft noch Obst / Nüsse.
Dann esse ich abends meist basisches glutenfreies (wen es interessiert, der kann gerne fragen) Brot mit Käse (auf den konnte ich bisher noch nicht verzichten) oder pflanzlichem Aufstrich. Oder ein gekochtes Gemüsegericht. Noch nicht alles optimiert, aber schon auf einem guten Weg denke ich.
Momentan etwas vernachlässigt ist bei mir der tägliche Drink "Green Mix" (Weizengras, Gerstengras, Chlorella, Spirulina) mit Sango Koralle. Die Sango Koralle landet bei mir morgens im Smoothie.
Ja - ich büchse auch mal aus und esse Pizza, Schokolade und trinke ein Glas Wein oder sonst schlechtes. Und wenn es zuviel wird, dann krieg ich dafür auch die Quittung.
Und wenn ich mich gut ernähre (sprich keine Säurebildner oder sehr wenig), dann geht es mir phantastisch.
Hexenschuss habe ich jetzt zum Beispiel überhaupt nicht mehr (habe dann zufällig im Buch von Dr. Bruker über Rheuma gelesen, dass Hexenschuss viele Ursachen haben kann und auch mit dem rheumatischen Komplex zu tun haben kann). Schultern auch nichts mehr. Entzündete Handgelenke auch nicht mehr.
Außerdem - Migräneanfälle nur noch 1 x im Monat, Haut viel besser, wesentlich leistungsfähiger (war vorher immer gleich erschöpft), Zähne nicht mehr empfindlich (vermutlich durch die Sangokoralle). Ich kann das manchmal selbst nicht glauben und hätte das nie für möglich gehalten.
Ich habe früher nie groß Salat gegessen, noch hätte ich gedacht, dass ich davon mal satt werden könnte. Der Geschmack ändert sich auf jeden Fall. Und auch das satt-Gefühl (früher fühlte ich mich satt, wenn ich überfressen war - ein Zustand den ich heute elend finde).
Fakt ist: Der Mensch möchte sehr ungern an seinen Ernährungsgewohnheiten was ändern - das ist wie als wenn man mit dem Messer bedroht wird - unheimlich schwer (wars für mich auch - hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht gemusst hätte)
Mir ist der Smoothie übrigens auch nicht bekommen am Anfang - unser Körper bzw. der Darm hat nicht mehr die richtigen Bakterien, um den ordentlich zu verdauen. Die müssen sich erst bilden und deswegen muss man langsam machen. Von Weizen und Zucker kriege ich auf jeden Fall sofort ne Blähwampe und Blähungen - habe ich bei den Rohkost und Gemüsesachen nicht. Und unsere Zähne können das Grünzeug nicht so aufschließen wie ein Hochleistungsmixer - deswegen hat auch der absolut seine Berechtigung (ist alles bekannt, kann man alles lesen) - eine günstige Hochleistungsmixervariante gibt es übrigens von Klarstein - den kaufen auch Studenten, die nicht so viel Geld haben. Die normalen (Viteamix, blendtec etc. kosten ja gleich 500 und aufwärts). Und diese Mixer machen aus dem Smoothie auch einen Genuss - eine richtige Creme. Habe vorher mit dem Thermomix meine Smoothies gemacht - das ist kein Vergleich.
Ach ja - und Hunde sollen sehrwohl püriertes Obst und Salat fressen - damit wird der vorverdaute Mageninhalt des Beutetieres nachgestellt. Mein Hund z. B. hat noch nie Gras gefressen - der kriegt genug Chlorophyll über seine Ernährung (kriegt auch Green Power unters Futter). Denke das hängt damit zusammen. Ich glaube, Hunde, die Gras fressen wollen, machen das, weil sie einen Mangel haben.
Ich finde es auf jeden Fall toll, dass doch auch einige hier schon bemerkt haben, dass man mit Ernährung viel beeinflussen kann und die möchte ich ermutigen, weiterzumachen. Ihr seid (meiner Meinung nach) auf dem richtigen Weg und das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Meine Rheumatologin hat mich belächelt, als ich die medikamentöse Therapie abgelehnt habe und gesagt habe, ich möchte es erstmal über die Ernährung versuchen. Wir haben es dann so vereinbart, dass ich wieder komme, wenn ich es nicht in den Griff kriege und Schmerzen habe. Das war September 2016.
Ja - Tabletten sind natürlich schick einfach (ich will damit nicht die treffen, die keine andere Wahl haben, es ist mir bewusst, dass das sicher nicht immer geht und ich weiß auch nicht, wo das klappt und wo nicht). Aber ich denke, einige könnten da viel bewegen (wenn sie es denn auch wirklich wollen - es gehört sehr viel Kraft dazu - wie gesagt).
Ich habe über die letzen Monate erkannt, wie wenig wir doch Verantwortung für uns selbst übernehmen und Lösungen oft einfach durch Medikamente vom Arzt erwarten.
habe selber die Erfahrung gemacht, dass mit Ernährung einiges in Griff zu bekommen ist.
Über Jahre haben sich bei mir Symptome manifestiert, die immer schlimmer wurden. Entzündete Handgelenke, Schmerzen in der/den Schulter/n, die so schlimm wurden, dass ich zum Notarzt musste (lt. Orthopäde Impingement - lt. Notarzt "Frozen Shoulder"), immer öfter Hexenschuss, der auch immer schwieriger wieder in den Griff zu bekommen war. Teilweise von jetzt auf gleich steife Hand ... wobei die Schultern mit das schlimmste waren, weil diese Schmerzen so unerträglich waren).
Zunächst kein Verdacht auf Rheuma - dann - nach dem 3. Besuch bei der Rheumatologin nach dem Bluttest ein Anruf von der Ärztin "beginnende rheumatische Erkrankung" ... oh Gott, wenn dass jetzt nur der Beginn sein soll ....
Ich hatte schon mit dem weglassen von Weizen meinen täglichen Kopfschmerzen wegbekommen (schon das fand ich unglaublich) und habe mich dann intensiv mit dem Thema Rohkost und Säure-/Basenhaushalt beschäftigt.
2 Wochen nach der Umstellung hatte ich keine Schmerzen mehr (konnte allerdings die ersten beiden Wochen außer grünem Smoothie fast nix mehr zu mir nehmen, weil ich solche Angst vor den Schmerzen hatte).
Momentan ist es so, dass ich jeden Tag morgens mit Zeolith entgifte.
Dann als erste Mahlzeit (frühestens nach 1/2 Stunde) ein halber Liter Smoothie, zum Frühstück später ein Salat (mit Leinöl - ohne tierische Produkte), zum Mittag hin oft noch Obst / Nüsse.
Dann esse ich abends meist basisches glutenfreies (wen es interessiert, der kann gerne fragen) Brot mit Käse (auf den konnte ich bisher noch nicht verzichten) oder pflanzlichem Aufstrich. Oder ein gekochtes Gemüsegericht. Noch nicht alles optimiert, aber schon auf einem guten Weg denke ich.
Momentan etwas vernachlässigt ist bei mir der tägliche Drink "Green Mix" (Weizengras, Gerstengras, Chlorella, Spirulina) mit Sango Koralle. Die Sango Koralle landet bei mir morgens im Smoothie.
Ja - ich büchse auch mal aus und esse Pizza, Schokolade und trinke ein Glas Wein oder sonst schlechtes. Und wenn es zuviel wird, dann krieg ich dafür auch die Quittung.
Und wenn ich mich gut ernähre (sprich keine Säurebildner oder sehr wenig), dann geht es mir phantastisch.
Hexenschuss habe ich jetzt zum Beispiel überhaupt nicht mehr (habe dann zufällig im Buch von Dr. Bruker über Rheuma gelesen, dass Hexenschuss viele Ursachen haben kann und auch mit dem rheumatischen Komplex zu tun haben kann). Schultern auch nichts mehr. Entzündete Handgelenke auch nicht mehr.
Außerdem - Migräneanfälle nur noch 1 x im Monat, Haut viel besser, wesentlich leistungsfähiger (war vorher immer gleich erschöpft), Zähne nicht mehr empfindlich (vermutlich durch die Sangokoralle). Ich kann das manchmal selbst nicht glauben und hätte das nie für möglich gehalten.
Ich habe früher nie groß Salat gegessen, noch hätte ich gedacht, dass ich davon mal satt werden könnte. Der Geschmack ändert sich auf jeden Fall. Und auch das satt-Gefühl (früher fühlte ich mich satt, wenn ich überfressen war - ein Zustand den ich heute elend finde).
Fakt ist: Der Mensch möchte sehr ungern an seinen Ernährungsgewohnheiten was ändern - das ist wie als wenn man mit dem Messer bedroht wird - unheimlich schwer (wars für mich auch - hätte ich nicht gemacht, wenn ich nicht gemusst hätte)
Mir ist der Smoothie übrigens auch nicht bekommen am Anfang - unser Körper bzw. der Darm hat nicht mehr die richtigen Bakterien, um den ordentlich zu verdauen. Die müssen sich erst bilden und deswegen muss man langsam machen. Von Weizen und Zucker kriege ich auf jeden Fall sofort ne Blähwampe und Blähungen - habe ich bei den Rohkost und Gemüsesachen nicht. Und unsere Zähne können das Grünzeug nicht so aufschließen wie ein Hochleistungsmixer - deswegen hat auch der absolut seine Berechtigung (ist alles bekannt, kann man alles lesen) - eine günstige Hochleistungsmixervariante gibt es übrigens von Klarstein - den kaufen auch Studenten, die nicht so viel Geld haben. Die normalen (Viteamix, blendtec etc. kosten ja gleich 500 und aufwärts). Und diese Mixer machen aus dem Smoothie auch einen Genuss - eine richtige Creme. Habe vorher mit dem Thermomix meine Smoothies gemacht - das ist kein Vergleich.
Ach ja - und Hunde sollen sehrwohl püriertes Obst und Salat fressen - damit wird der vorverdaute Mageninhalt des Beutetieres nachgestellt. Mein Hund z. B. hat noch nie Gras gefressen - der kriegt genug Chlorophyll über seine Ernährung (kriegt auch Green Power unters Futter). Denke das hängt damit zusammen. Ich glaube, Hunde, die Gras fressen wollen, machen das, weil sie einen Mangel haben.
Ich finde es auf jeden Fall toll, dass doch auch einige hier schon bemerkt haben, dass man mit Ernährung viel beeinflussen kann und die möchte ich ermutigen, weiterzumachen. Ihr seid (meiner Meinung nach) auf dem richtigen Weg und das deckt sich mit meinen Erfahrungen.
Meine Rheumatologin hat mich belächelt, als ich die medikamentöse Therapie abgelehnt habe und gesagt habe, ich möchte es erstmal über die Ernährung versuchen. Wir haben es dann so vereinbart, dass ich wieder komme, wenn ich es nicht in den Griff kriege und Schmerzen habe. Das war September 2016.
Ja - Tabletten sind natürlich schick einfach (ich will damit nicht die treffen, die keine andere Wahl haben, es ist mir bewusst, dass das sicher nicht immer geht und ich weiß auch nicht, wo das klappt und wo nicht). Aber ich denke, einige könnten da viel bewegen (wenn sie es denn auch wirklich wollen - es gehört sehr viel Kraft dazu - wie gesagt).
Ich habe über die letzen Monate erkannt, wie wenig wir doch Verantwortung für uns selbst übernehmen und Lösungen oft einfach durch Medikamente vom Arzt erwarten.