heute beim Orthopäden
Guten Morgen!
Gerade komme ich vom Orthopäden.
Also man konnte im MRT von der LWS eine Bandscheibenvorwölbung und leichte Arthrose erkennen. Nichts Dramatisches. Und weil meine Beinschmerzen seit dem letzten Termin bei ihm weg sind (durch sein Gedrücke bei der Untersuchung), ist das Thema erstmal abgehakt und wird nicht der rheumatischen Geschichte zugeschoben.
Dann passierte es nochmal ähnlich wie beim letzten Mal, boß mit der Schulter. Ich hab ihm gesagt, dass meine rechte Schulter seit Wochen schmerzt. Darauf hat er getestet, ob irgendwelche Bewegungen nicht gehen (was der Rheumatologe leider nie getan hatte) und sofort gewusst, dass die Schulter keinen Schaden hat, weil alle Bewegungen kein Problem waren. Blockade in der Halswirbelsäule, Schmerz strahlt in die Schulter aus. (hätte der orthop. Rheuma Doc. auch herausfinden können - ich muss da jetzt ein letztes Mal drauf herumhacken

)Er hat meinen Kopf mit den Armen umklammert, ich sollte mich nach hinten entspannt fallen lassen, dann hat er meinen Kopf ruckartig bewegt und es hat 2x (für mich) ganz laut in der HWS gekracht. Es tat nicht weh, aber ich habe vor Schreck einmal kurz geschrien. :vb_redface:
Also kann ich die Schulterschmerzen auch abhaken, falls sie wiederkommen, weiß ich, wo ich hingehe und dass ich mir keine Sorgen um evtl. Enzündungen mit zerstörerischer Wirkung machen muss.
Das ist für mich sehr erfreulich, vor allem gibt das im September in der Uniklinik nicht mehr so ein Chaos, weil ich die Beschwerden dann auf die Zehen und Finger beschränken kann. Das gibt sicher für die Diagnose ein klareres Bild, als wenn alles irgendwie wehtut.
Ich habe dem Orthopäden gesagt, dass er sich ganz toll kümmert und mich bei ihm bedankt. Als nächstes steht dann das MRT der rechten Hand an, das wird dann die letzte Aktion vor meinem Besuch in der Uniklinik sein. Insgesamt bin ich schon ein großes Stück vorangekommen.

