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große Enttäuschung über Arzt

Dieses Thema im Forum "Allgemeines und Begleiterkrankungen" wurde erstellt von Katharina B, 4. April 2014.

  1. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Guten Morgen.
    Ich war heute früh beim Rheuma Doc. Er ist sich immer noch nicht in der Diagnose sicher, vermutete bisher Psoriasis Arthritis. Er sieht Schwellungen in Zehen und Fingern, bezweifelt aber, dass es sich um Entzündungen handelt. MTX und Leflunomid haben nichts geholfen, Prednisolon hilft. Das wurde vor 1 Woche abgesetzt, nun habe ich zusätzlich starke Schmerzen in den Knien und der rechten Schulter. Beides hat er sich nichtmal angesehen, obwohl ich ihn darum gebeten habe. Er sagte etwas von "Schmerzsyndrom". Ohne überhaupt geguckt zu haben??? Ich war nachdenklich beim Termin und frage auch mal nach, wenn ich etwas verstehe. Und seine Reaktion? Ich würde versuchen, ihn unter Druck zu setzen. Aber ich verlange doch gar nichts von ihm. Ich wollte nur klarmachen, wie schlimm die Beschwerden sind und mich einschränken. Ich hab ihm auch gesagt, dass mich die Dauerschmerzen deprimieren. Das Gespräch war überhaupt schon wieder chaotisch, wir reden dauernd aneinander vorbei. Zuhause angekommen hatte ich erstmal einen Weinkrampf, ich kann mit solchen Ungerechtigkeiten nicht gut umgehen. Zum Glück hat mein Mann heute frei und konnte mich trösten. Und es fühlt sich jetzt schon gut an, es hier mal geschrieben zu haben. Ach ja, ich soll zur Kernspin, aber nur für eine Hand. Der Termin ist erst Ende Mai - und so lange hänge ich wieder in Luft mit meinen Schmerzen.
     
  2. lumpi64

    lumpi64 Mitglied

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    Ach Katharina, ich kann nachfühlen, wie es dir geht. So frustrierend, wenn man vor den Ärzten immer als kleines "Dummerle" da steht, das ja nach Ansicht einiger Weißkittel so gar keine Ahnung hat. Fühl dich mal virtuell gedrückt. Blöd wenn man ohne Diagnose ist und man darum keine Behandlung bekommt.

    Hast du denn Schmerzmittel, die du mit dem Cortison kombinieren kannst? Ist natürlich nicht für den Dauergebrauch geeignet, aber ggf. so lange, bis du einen neuen Rheumatologen gefunden hast. Trotzdem wäre es für dich evtl. auch eine Option über eine Schmerzbehandlung bei einem Schmerztherapeuten nachzudenken. So lange Schmerzen machen mürbe und dazu etwas dünnhäutig.

    Wie lange hast du MTX genommen und hattest du Nebenwirkungen? Meines Wissens ist es mit dem MTX nicht so einfach gegen diese Sehnenansatzentzündungen anzukommen. Ich habs als Einstieg aber auch bekommen (hab ebenfalls PsA) und es hilft mir jedenfalls insofern, als dass ich keine so ausgeprägte Morgensteifigkeit mehr habe und die grobe Kraft in den Händen wieder mehr wird (bin seit 8 Wochen im MTX-Club ;) und vertrage es prima). Mein Rheumatologe hat gesagt, dass bei Persistenz meiner Beschwerden zusätzlich was dazu kommt bzw. die Basis ggf. gewechselt wird. Bis jetzt kann ich dazu also nicht viel mehr sagen. Ich nehme übrigens seit 4 Monaten Cortison und der Rheuma-Doc hat gesagt, dass ich versuchen soll, es langsam auszuschleichen....aber nicht auf Biegen und Brechen. Derzeit schaffe ich es nämlich nicht unter die 5 mg zu kommen. Zusätzlich hab ich Arcoxia 90, was mir zumindestens bei der Hüfte und dem ISG sehr gut hilft.

    Wie kann dein Rheumatologe so sicher sein, dass keine Entzündungen da sind, wenn er diesbezüglich keine Untersuchungen durchgeführt hat? Man muss nicht immer schräge Blutwerte haben oder Schwellungen. Meine Blutwerte sind ganz selten mal pathologisch und dann auch wirklich nicht dramatisch. Ich hatte allerdings eine Daktylitis an mehreren Fingern, so dass das nun den Beweis für die PsA brachte. Zuvor hat er das aber trotzdem niemals in Frage gestellt....wohl aber mit der Basis abgewartet (auf meinen ausdrücklichen Wunsch....hatte Angst vor dem MTX und Cortison, was sich dann aber als echte Hilfe erwies) bis sich eben meine Finger in kleine Würstchen verwandelten. Dann hab ich es eingesehen :o. Mittlerweile sind die Endgelenke des Mittel- und Ringfingers der rechten Hand deutlich verdickt. Was zeigt, dass wir evtl. doch ein wenig spät angefangen haben. Ist aber eher meine "Schuld". Er wollte schon letztes Jahr mit der Basistherapie anfangen. Röntgenologisch sinds aber GsD keine knöchernen Veränderungen, sondern wohl Sehnen- Band- oder Kapselentzündungen.

    Lass dich jetzt bloß nicht runterziehen....versuch es durchaus beim Schmerztherapeuten und ggf. holst du dir eine Zweitmeinung bei einem anderen Rheumatologen. Kopf hoch...es wird ganz bestimmt wieder besser....:):top:
     
  3. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Hallo lumpi,
    vielen Dank für deine liebe Antwort. Das MTX hatte ich 12 Wochen lange gespritzt. Nebenwirkungen und Wirkung waren beide nicht vorhanden.
    Er meinte, der nächste Schritt wären Biologika, aber das würde er bei mir nicht genehmigt bekommen, weil es nicht eindeutig Entzündungen wären. Mir kam es so vor, dass er mir das vorwirft.
    Ich werde andere Ärzte fragen, was mit meiner Schulter los ist, es kann ja nicht sein, dass man einfach nur ein Schmerzmittel bekommt, ohne mal einen Blick drauf geworfen zu haben.
    Das mit dem Knie hat ihn nicht interessiert, weil es nicht dick ist. Aber da er auch Orthopäde ist, finde ich, er hätte der Sache mal nachgehen können, ich hätte ihm die Schmerzpunkt genau zeigen können. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht länger als 5 Minuten zu Fuß gehen kann, dann schießt mir der Schmerz in die Knie. Anscheinend hält er mich in diesem Punkt für eine Simulantin.
    Er hat mir dann zwischen Tür und Angel noch Arcoxia 90 verschrieben. Das hatte ich bisher noch nicht. Ich habe es auch noch nicht geholt.
    Was mich auch wundert, vor einem Jahr bei meinem ersten Termin dort sagte er, wenn Prednisolon hilft, ist das ein Zeichen dafür, dass es sich um Entzündungen handelt und Blutwerte nicht immer aussagekräftig sind. Mal redet er so, mal andersrum.
     
  4. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Katharina B.

    Warum denn nicht? Es würde Dir ziemlich sicher gegen Deine Schmerzen u.a. in den Knien helfen.

    Viel Glück und gute Besserung,
    Frau Meier
     
  5. PiRi

    PiRi IG-Mitglied

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    Geh doch bitte zu einem internistischen Rheumatologen, der kann Dir sicher besser helfen.
     
  6. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Hallo Frau Meier,

    ich will mich erstmal über Arcoxia schlau lesen. Außerdem kann ich nun doch wieder Prednisolon nehmen, obwohl es jedesmal heißt, dass das keine Dauerlösung ist. Das ändert sich bei dem Arzt auch jedesmal. Und ich habe noch fast eine ganze Packung Prednisolon hier. Dieses Hin und Her macht mich langsam ganz wirr im Kopf.
     
  7. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    @PiRi

    Soweit ich weiß, ist mein Rheumatologe der einzige hier in der Gegend. Die nächsten sind erst in Lübeck oder Hamburg. Ich würde mich gerne mal in Bad Bramstedt untersuchen lassen, mal sehen, ob das irgendwie geht. Sind zwar 3 Stunden Fahrt mit Bus und Bahn... aber das wäre mir egal.
     
  8. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    Verstehe :vb_cool:
     
  9. sasaka

    sasaka Mitglied

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    Mein früher Orthopäde hat mich fast auch nie untersucht .
    Ich bin zu ihm hin was gibt es für Probleme, hab ihm alles geschildert er meinte dann immer so beiläufig das war das letzte mal auch schon so , da meinte ich dann das es sich nicht gebessert hat oder schlimmer geworden ist, bei ihm dann keine Reaktion und dann wollte er mir immer Spritzen geben die ich selber zahlen sollte.
    Ich meinte dann gibt es denn irgendwie eine Therapie die ich nicht zahlen muss
    Er hat mir Reha sport verschrieben Wassergymnastik da bin ich jetzt 4 Monate angemeldet und noch immer kein Platz frei.
    Fazit hab den Arzt gewechselt nun hab ich ne Einweisung in die Rheumaklinik.
     
  10. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Hallo sasaka,

    ich denke auch, dass es sinnvoll wäre, sich in der Klinik vorzustellen. Weil ich glaube, dass die intensiver und umfangreicher gucken, was mit einem los ist. Am Mittwoch hab ich einen Termin bei meiner Hausärztin, die werd ich mal darauf ansprechen. Ist zwar schwierig, wir haben eine zehnjährige Tochter, aber das muss dann irgendwie gehen.
     
  11. sasaka

    sasaka Mitglied

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    Hallo Katharina
    Ja wenn man noch Kinder hat ist es schon etwas schwieriger unsere Tochter ist 12 und da sind grad Osterferien wenn ich in die Klinik muß da ist sie tagsüber bei Oma und ich muss mich nicht sorgen wegen der schule machen.
    Aber du wirst auch einen passenden Termin finden.
    Ich habs auch lange Zeit hingezogen ,meine HA wollte schon lange mir einen Termin ausmachen aber jetzt geht es nicht mehr .
     
  12. Ni.Ka

    Ni.Ka Mitglied

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    Wie kannst du dir da so sicher sein? Bei mir hat das überhaupt gar nicht geholfen, ob ich das nun genommen habe oder nicht.
    Mit Bad Bramstedt für eine Woche durchchecken halte ich für eine gute Idee, ich will das auch nochmal machen. Mein Bruder war sehr sehr zufrieden dort.
     
  13. schlumpfine65

    schlumpfine65 Neues Mitglied

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    Liebe Katharina,
    gebe nicht auf und suche einen anderen Rheumatologen auf. Ist Dir ja schon geraten worden. Ich habe erst neu Rheum. Arthritis diagnostiziert bekommen. Mehr als 2 Jahre bin ich unbehandelt geblieben. Da ich auch Fibro habe, hat der damalige Rheumatologe mich abgewiesen, weil er nur entzündliche Formen behandle. Ich wurde gar nicht angesehen. Ich bin nun bei einem anderen Rheumatologen. Der Weg ist manchmal lang und steinig. Kann Dich gut verstehen. Ich habe nun keine Erfahrung mit MTX. Noch nicht. Habe den nächsten Termin nun am 15.4. Hab aber gelesen, dass der Wirkungseintritt sehr lange dauert. Das man individuell das richtige Medikament suchen muss ist normal. Das man gleich beim ersten Medikament einen Treffer landet ist selten. Stecke nicht den Kopf in den Sand. Hast Du schon pysikalische Anwendungen bekommen?z.B. Eiskammer? Ich drücke Dir feste beide Daumen.
     
  14. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Guten Morgen.
    In einer PN wurde ich darauf gebracht, mich in Lübeck im UKSH vorzustellen, weil die einen ggfs. nach Bad Bramstedt schicken. Diesen Weg werde ich am Mittwoch bei meiner Hausärztin ansprechen und hoffe, dass es nicht Monate bis zum Termin dauert.
    Ich gehe mal davon aus, dass die in Lübeck sich nicht nur nach Laborwerten richten. ANA war vor einem Jahr 1:360 - das ist der einzige Wert, der mal nicht ganz normal war.

    @Stine
    Da waren wir wohl gleichzeitig am Tippen :)
    Nein, ich habe noch keine Anwendungen bekommen. Aber ich merke immer wieder, dass mir in kühlen Räumen deutlich besser geht. Hier im Wohnzimmer haben wir jetzt 17°C und das ist angenehm. Gestern haben wir jemanden besucht, der hatte es mit seinem Kamin kuschelig warm, und mir taten sämtliche Gelenke weh. Das ist auch etwas, was dem Rheumatologen gar nicht klar ist und ihn auch nicht interessiert. Ich denke, dass der Einfluss von Temperatur aussagekräftig ist.
     
    #14 7. April 2014
    Zuletzt bearbeitet: 7. April 2014
  15. Frau Meier

    Frau Meier Guest

    @Ni.Ka

    Ich hatte Katharina B. auf eine ihrer Aussagen gezielt geantwortet; sie wird jedenfalls nicht herausfinden, ob Arcoxia (oder jedes andere Medikament) ggf. NICHT oder nicht genügend wirkt, wenn sie es überhaupt nicht ausprobiert ;)
    Tut mir leid, wenn es - warum auch immer - bei Dir nicht geholfen hat.

    Mehr ist dazu aktuell nicht zu sagen.

    Gruß, Frau Meier
     
  16. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Hallo Katharina,
    neben der Empfehlung, nach einem internistischen Rheumatologen zu suchen, der dich genauer untersucht, möchte ich dir auch empfehlen, das Arcoxia einfach mal auszuprobieren. Es hilft bei entzündlichen wie auch bei nicht-entzündlichen Schmerzen. Ich war damals froh, es bekommen zu haben, weil ich damit das Cortison reduzieren konnte. Das mit dem Schlau-Lesen ist nicht immer sinnvoll, weil bei allen Rheuma-Medis eine ellenlange Liste von möglichen Nebenwirkungen verzeichnet ist, was ziemlich Angst machen kann. Und - ich weiß ja nicht, was du für dein angeschlagenes Nervenkostüm tust, wenn du nach so einem Arzttermin einen Weinkrampf bekommen hast, mit Verlaub - es wäre sinnvoll, etwas zur Festigung deines Gemüts zu tun. Nichts für ungut - ist halt mein Eindruck. :)
     
  17. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Hallo Nachtigall,

    das finde ich ja süß, dass du dir Gedanken über meinene seelischen Zustand machst.
    Aber keine Sorge, ich bin nicht dauernd so angeschlagen. Das war eine heftige Reaktion von mir, weil ich dieses Chaos und die Vorwürfe nicht ertragen habe, aber ich bin längst wieder auf der sachlichen Ebene angekommen. Ich fand es einfach so ungerecht, was da abgeht, und genau genommen hat sich die Anspannung ja auch über Monate entwickelt. Irgendwann musste es zum großen Knall kommen. Mein Entschluss, dort nicht mehr hinzugehen, ist allerdings endgültig.

    Solche Informationen, dass man mit Arcoxia dann das Prednisolon reduzieren könnte, nehme ich dankend an. Noch lieber wäre es mir allerdings gewesen, wenn der Arzt mit mir über sowas gesprochen hätte.
     
  18. Kati

    Kati Bekanntes Mitglied

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    Hallo Katharina,

    Du solltest bedenken, dass Deine Werte und Cortison sehr wahrscheinlich nicht aussagekräftig sind.
    Cortison bleibt auch noch lange im Körper.
    Nur aus diesem Grund würde ich - wegen einer Diagnose - das Cortison möglichst zügig absetzen.
    Und dann ein paar Monate aushalten. Leider: wenn die Werte im Blut nicht sichtbar sind und die Entzündungen zurückgegangen sind, sind sie meist auf auf bildgebenden Verfahren nicht mehr sichtbar. Der Schmerz bleibt meist länger als die Entzündung, weil wir ein sog. Schmerzgedächtnis haben.
    Ich habe 8 Monate ausgehalten, bis Entzündungen gut sichtbar waren ("durfte" solange nur Paracetamol nehmen!).

    Wenn Dir Acoxia ohne viele Nebenwirkungen hilft, freut es mich.
    Mir treiben COX-2 Hemmer der Blutdruck in die Höhe, und meine Ärzte denken für mich und meine Krankheit (Vaskulitis und Arthritis) sei es besser bei einer tollerierbaren Höhe von Cortison zu bleiben, als SEHR häufig Schmerzmittel zu nehmen.

    Aber wir sind hier so unterschiedlich, dass ich Dir nur raten kann: probiere es doch! Wie ich schon anderswo schrieb: sich zu betrinken… oder sogar über eine befahrene Strasse zu gehen, ist gefährlicher…

    Kati
     
  19. Nachtigall

    Nachtigall Aktives Mitglied

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    Nun, da sehe ich wieder mal, was für ein Riesenglück ich mit meiner Rheumatologin habe. Auch wenn ich mit ihr privat nichts zu tun haben möchte, wenn ich so höre, wie sie sein kann, aber sie hat sich immer viel Zeit für mich genommen. Bin gespannt, wenn sie in Ruhestand geht, wen ich mir dann finden werde.
     
  20. Katharina B

    Katharina B Mitglied

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    Ich nehm erstmal gar nichts und frage meine Hausärztin. Sie hört immer gut zu.