Sassi
Neues Mitglied
Hallo zusammen!
Wow!
Sich durch diesen Thread zu arbeiten war anstrengend!
Die Beiträge von Dr. Langer waren sehr interessant zu lesen und stützen meine "Taktik" meine gesundheitliche Situation zu verbessern.
Nach jahrelangen Recherchen, Ausprobieren diverser Therapien und alternativer Heilmethoden bin ich zu der Meinung gekommen, dass eine wirksame Basismedikation, um die Entzündungsprozesse und Schmerzen zu stoppen, erstmal das Wichtigste ist!
Das Wichtigste ist irreparable Schäden zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.
Ich werde allerdings bald einen zusätzlichen Ansatz wagen und gucken, ob ich meine Erkrankung durch eine zusätzliche homöopathische Therapie verbessern kann.
Falls ich das Glück haben sollte, dass sich Besserungen einstellen, werde ich mit meinem Rheumadoc darüber nachdenken die Basis zu reduzieren.
Nur so sollte man meiner Meinung nach alternative Heilmethoden in die schulmedizinische Therapie einbinden, denn letztere bringt nachweislich das erhoffte Aufhalten der Erkrankung!
Ich finde es gut, wenn andere User von ihren Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden berichten. Wer weiß, ob es jemanden gibt, bei dem so eine Therapie tatsächlich den durchschlagenden Erfolg bringt.
Dennoch ist eben diese Vorsicht geboten, nur dann von der Schulmedizin wegzugehen, wenn die Alternative objektiv und subjektiv so großen Erfolg zeigt, dass die Erkrankung keinen Schaden mehr anrichten kann.
Und wer das Gegenteil behauptet, begibt sich auf gefährliches Terrain!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Es muss eben jeder selber wissen was er tut.
Darum sollte eben jeder seine Meinung schreiben dürfen und letztendlich kann jeder sich sein eigenes Bild machen was er für sich annehmen möchte und was nicht.
Ich möchte wissen warum die einen etwas für falsch halten und die anderen für richtig.
Insofern hoffe ich, dass es hier immer so bleibt, dass man sich umfangreiche Informationen und Beiträge zu Erfahrungen anschauen kann.
Liebe Grüße, Sassi
Wow!
Sich durch diesen Thread zu arbeiten war anstrengend!
Die Beiträge von Dr. Langer waren sehr interessant zu lesen und stützen meine "Taktik" meine gesundheitliche Situation zu verbessern.
Nach jahrelangen Recherchen, Ausprobieren diverser Therapien und alternativer Heilmethoden bin ich zu der Meinung gekommen, dass eine wirksame Basismedikation, um die Entzündungsprozesse und Schmerzen zu stoppen, erstmal das Wichtigste ist!
Das Wichtigste ist irreparable Schäden zu vermeiden und die Lebensqualität zu erhalten.
Ich werde allerdings bald einen zusätzlichen Ansatz wagen und gucken, ob ich meine Erkrankung durch eine zusätzliche homöopathische Therapie verbessern kann.
Falls ich das Glück haben sollte, dass sich Besserungen einstellen, werde ich mit meinem Rheumadoc darüber nachdenken die Basis zu reduzieren.
Nur so sollte man meiner Meinung nach alternative Heilmethoden in die schulmedizinische Therapie einbinden, denn letztere bringt nachweislich das erhoffte Aufhalten der Erkrankung!
Ich finde es gut, wenn andere User von ihren Erfahrungen mit alternativen Heilmethoden berichten. Wer weiß, ob es jemanden gibt, bei dem so eine Therapie tatsächlich den durchschlagenden Erfolg bringt.
Dennoch ist eben diese Vorsicht geboten, nur dann von der Schulmedizin wegzugehen, wenn die Alternative objektiv und subjektiv so großen Erfolg zeigt, dass die Erkrankung keinen Schaden mehr anrichten kann.
Und wer das Gegenteil behauptet, begibt sich auf gefährliches Terrain!
Lange Rede, kurzer Sinn:
Es muss eben jeder selber wissen was er tut.
Darum sollte eben jeder seine Meinung schreiben dürfen und letztendlich kann jeder sich sein eigenes Bild machen was er für sich annehmen möchte und was nicht.
Ich möchte wissen warum die einen etwas für falsch halten und die anderen für richtig.
Insofern hoffe ich, dass es hier immer so bleibt, dass man sich umfangreiche Informationen und Beiträge zu Erfahrungen anschauen kann.
Liebe Grüße, Sassi
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