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In der Übersetzung der englischsprachigen Studie steht:
"Ergebnisse Anti-SARS-CoV-2-Antikörper sowie neutralisierende Aktivität konnten bei allen Studienteilnehmern nachgewiesen werden. Die IgG-Titer waren bei Patienten im Vergleich zu Kontrollen signifikant niedriger (2053 Bindungsantikörpereinheiten (BAU) / ml ± 1218 gegenüber 2685 ± 1102). Die Nebenwirkungen waren in beiden Gruppen vergleichbar. Es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen beobachtet und bei keinem Patienten trat ein Krankheitsschub auf.
Schlussfolgerung Wir zeigen, dass SARS-CoV-2-mRNA-Impfstoffe bei immunsupprimierten Patienten zur Entwicklung von Antikörpern führen, ohne dass erhebliche Nebenwirkungen auftreten oder Krankheitsschübe auftreten. Trotz der geringen Größe dieser Kohorte konnten wir die Effizienz und Sicherheit von mRNA-Impfstoffen in unserer Kohorte nachweisen."
Wenn du auf den Link klickst da ist die Studie. Übersetzt auf deutsch.Und gibt es auch einen Link zu der Studie? Oder wo hast du das her.....
Ja jetzt ist der Link da, aber vorhin als ich geantwortet hab war da kein Link oder Quelle. Wurde nachträglich nach meiner Anfrage erst eingestellt, als Nachtrag.Wenn du auf den Link klickst da ist die Studie. Übersetzt auf deutsch.
Mit verantwortlich Prof.Hoyer aus Kiel.
Unsere Daten zeigen zum ersten Mal, dass Patienten mit einer Auswahl immunsuppressiver Therapien für CID nach einer SARS-CoV-2-mRNA-Impfung ohne signifikante Nebenwirkungen oder Fackeln eine wirksame Immunantwort entwickeln können. Wir empfehlen daher dringend, weiterhin immunsupprimierte Patienten zu impfen. Anti-SARS-CoV-2-Antikörper sollten jedoch bei immunsupprimierten Patienten nach der Impfung überwacht werden, da wir derzeit nicht sicher sein können, ob der Antikörpertiter persistent ist. Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass immunsupprimierte Patienten einen Booster benötigen (vergleichbar mit einer Hepatitis B-Impfung), wenn ihre Antikörpertiter schneller abnehmen als bei gesunden Personen
So war es nicht, Lagune. Ich hatte erst einen falschen Link eingesteltt und es dauerte eine Weile, bis ich den richtigen gefunden hatte. Solange blieb der Bearbeitungsbeitrag offen und erst als ich ihn eingestellt hatte, sah ich deine Anfrage.Ja jetzt ist der Link da, aber vorhin als ich geantwortet hab war da kein Link oder Quelle. Wurde nachträglich nach meiner Anfrage erst eingestellt, als Nachtrag.
Egal wie es war, nur als ich es gelesen hab und geantwortet habe stand da kein Link. Denn wenn ich einen gesehen hätte, dann hätte ich ganz sicher nicht nachgefragt.So war es nicht, Lagune. Ich hatte erst einen falschen Link eingesteltt und es dauerte eine Weile, bis ich den richtigen gefunden hatte. Solange blieb der Bearbeitungsbeitrag offen und erst als ich ihn eingestellt hatte, sah ich deine Anfrage.
Nein, ich soll 1 Woche aussetzen! Es ging dabei um den Zeitabstand vor der Impfung...... und nach der Impfung quasi übermorgen wieder MTX?
In meinem Beitrag hier oben drüber habe ich einen Link zu dem entsprechenden Thread gesetzt. Es war erst vor kurzem hier im Forum Thema.....
Die Antikörper wurden am 7. Tag nach der 2. Impfung getestet.
Dort stehts:
https://forum.rheuma-online.de/thre...ch-entzuendlichen-rheumat-erkrankungen.70260/

Diese Studie würde mir bei meiner Entscheidung leider nicht mehr helfen, denn mein 2. Termin ist bald.
Ich setze 1 Woche vorher aus, bin dann 2 Wochen ohne MTX am Impftag, der ebenfalls ein Mittwoch ist wie der MTX-Tag.
Hinterher setze ich nicht aus, denn dann bin ich nach der Impfung 1 ganze Woche ohne MTX. Und wenn in der Studie die Impfantwort nach 7 Tagen gemessen wurde, scheint diese Zeit zu reichen, um eine Impfantwort zu bekommen.
Somit ist mein Kopf jetzt wieder frei
Ich tu mir echt schwer mit solchen Entscheidungen, denn irgendwie könnte ja mein Leben davon abhängen. Ohne MTX sterbe ich vermutlich nicht, aber mit Corona mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schon - bei meinen Vorerkrankungen.
Bin dankbar, dass es euch und dieses Forum gibt, denn ohne diesen Austausch hängt man oft in der Luft ( oder in seinen Unsicherheiten fest).
Vielleicht hilft die Info der DGRh weiter, Punkt 9?Mir scheint es aber so, daß die bei der Kleinstudie die Immunsupressiva bei den Patienten nicht abgesetzt hatten.
Da wäre eine Studie zum Vergleich, abgesetzte Medikamente oder nicht, sinnvoller.
Den Artikel kabe ich zur Begründung dieser 7 Tage nach Impfung gepostet. Die meisten Leute in meinem Umfeld behaupten 2-3 Wochen nach der 2. Coronaimpfung sei der Zeitpunkt der vollen/höchsten Impfreaktion und das hatte ich auch im Forum hier irgendwo gelesen. Laut BionTech-Studien ist das bei deren Impfstoff aber bereits nach 7 Tagen, weshalb da ja ein Aussetzen von 1 Woche nach der Impfung reichen müßte um möglichst hohe Immunitäten zu erreichen.Der Artikel sagt aber nichts zum Thema Impfen bei Mtx Therapie