Piri ich verstehe dich sehr gut und kenne solche Situationen. Aber was spricht dagegen, das du es in dem MVZ versuchst "Fuß" zu fassen mit anderem, anderen Ärzten.Er hat seine Praxis vor ca 5 Jahren aufgegeben und ist als ang. Arzt an ein MVZ gegangen.
Ja, da gibt es auch andere Ärzte, aber weißt Du, wenn man den einen schon so lange kennt und es auch menschlich stimmt....
Er hat damals meinen Tumor gefunden, später, als mein Mann starb, war er immer für mich da usw.usw.
Mein Hausarzt hatte eine ganz normale Hausarztpraxis, etwas später kam der studierte medizinische Sohnemann hinzu, ein engagierter junger Arzt und die beiden machten dann die Praxis zu zweit. Irgendwann ging Vater in Ruhestand und Sohnemann übernahm die Praxis und machte daraus ein medizinisches Versorgungszentrum-MVZ mit angestellten Ärzten, die mitunter sogar verschiedene Fachbereiche neben Allgemeinmedzin abdecken. Mittlerweile gibt es sogar mehrere MVZ Praxen davon (von dem Sohn meines ehemaligen Hausarztes) in einigen Stadtteilen, ich würde sagen, ein gelungener Sohnemann, der hat was drauf.
Früher, in den Anfängen als das mit MVZ anfing war ich auch skeptisch und hab mir das nie vorstellen können, das ich mich da gut aufgehoben fühlen könnte. Meine Meinung hat sich geändert, die Betreuung hat sich dadurch verbessert. Versuch es doch mal eine Weile im MVZ und dann erst entscheidest du, ob das was für dich ist.
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