MeggieCharlotte
Neues Mitglied
Hallo,
nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder, falls hier der falsche Ort ist, bitte verschieben. Es geht darum, dass ich mittlerweile mit meinen diversen chronischen Krankheiten bei mindestens 4 bis 5 Fachärzten plus Hausarzt bin und immer derselbe Mist passiert:
Zu allen Ärzten habe ich ÖPNV- und Fußwege, die ich vormittags nicht bewältigen kann, weil ich mich u.a. aufgrund des Rheumas vor allem vormittags nur schlecht fortbewegen kann. Bei mir dauert es halt bis nach dem Mittag, bis alle meiner bis zu 13 Medis wirken und die Nebenwirkungen leidlich abgeflaut sind. Das Sprechstundenpersonal verlangt aber, dass man für Labortermine (Blutabnahme) MORGENS kommt.
Sorry, aber das kann ich einfach nicht, (und WILL es auch nicht mehr, seitdem ich neulich erst im Treppenhaus gestürzt bin!) – und leider habe ich weder jemanden, der mich fahren kann, noch genug Geld, um so oft ein Taxi zu nehmen wie das dann nötig wäre.
Mein Hausarzt (den ich um jeden Preis behalten will) hat von allen die kleinste Praxis, dort kann ich die strenge Festlegung auf Labor nur am Vormittag sogar noch verstehen... und bis vor kurzem hatte ich wenigstens noch einen Fachkollegen, bei dem man immerhin bis 14 Uhr kommen konnte. Der ist jetzt aber auch abgesprungen und verlangt morgens zu erscheinen. Auf meine Frage, WIE ich das denn machen soll, kommt natürlich keine brauchbare Antwort, im Gegenteil, man will mich dann wohl lieber gleich ganz loswerden.
Hat jemand eine Idee, wie das Problem lösbar wäre? Die KK sagt, außer Fahrten zu Chemo und Dialyse zahlt sie nix.
Noch bin ich ja nun nicht komplett immobil oder schwerstpflegebedürftig, deshalb: es muss doch außer mir noch andere Menschen/Rheumakranke geben, die eben besonders vormittags diese Probleme haben – wie kommen die denn alle zum Arzt? Oder muss ich mir jetzt wünschen, so bald wie möglich im Rollstuhl zu landen, damit ich zu Laborterminen gebracht werde?
LG, MeggieCharlotte
nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder, falls hier der falsche Ort ist, bitte verschieben. Es geht darum, dass ich mittlerweile mit meinen diversen chronischen Krankheiten bei mindestens 4 bis 5 Fachärzten plus Hausarzt bin und immer derselbe Mist passiert:
Zu allen Ärzten habe ich ÖPNV- und Fußwege, die ich vormittags nicht bewältigen kann, weil ich mich u.a. aufgrund des Rheumas vor allem vormittags nur schlecht fortbewegen kann. Bei mir dauert es halt bis nach dem Mittag, bis alle meiner bis zu 13 Medis wirken und die Nebenwirkungen leidlich abgeflaut sind. Das Sprechstundenpersonal verlangt aber, dass man für Labortermine (Blutabnahme) MORGENS kommt.
Sorry, aber das kann ich einfach nicht, (und WILL es auch nicht mehr, seitdem ich neulich erst im Treppenhaus gestürzt bin!) – und leider habe ich weder jemanden, der mich fahren kann, noch genug Geld, um so oft ein Taxi zu nehmen wie das dann nötig wäre.
Mein Hausarzt (den ich um jeden Preis behalten will) hat von allen die kleinste Praxis, dort kann ich die strenge Festlegung auf Labor nur am Vormittag sogar noch verstehen... und bis vor kurzem hatte ich wenigstens noch einen Fachkollegen, bei dem man immerhin bis 14 Uhr kommen konnte. Der ist jetzt aber auch abgesprungen und verlangt morgens zu erscheinen. Auf meine Frage, WIE ich das denn machen soll, kommt natürlich keine brauchbare Antwort, im Gegenteil, man will mich dann wohl lieber gleich ganz loswerden.
Hat jemand eine Idee, wie das Problem lösbar wäre? Die KK sagt, außer Fahrten zu Chemo und Dialyse zahlt sie nix.
Noch bin ich ja nun nicht komplett immobil oder schwerstpflegebedürftig, deshalb: es muss doch außer mir noch andere Menschen/Rheumakranke geben, die eben besonders vormittags diese Probleme haben – wie kommen die denn alle zum Arzt? Oder muss ich mir jetzt wünschen, so bald wie möglich im Rollstuhl zu landen, damit ich zu Laborterminen gebracht werde?
LG, MeggieCharlotte