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. Es wird ein Warnhinweis im Beipackzettel eingefügt und weiterhin diesbezüglich geforscht.
Bei der Untersuchung der Proben stellten die Forscher fest, dass der Impfstoff die Blutplättchen, also die Thrombozyten, aktiviert. Das passiert normalerweise im Körper nur bei einer Wundheilung, wenn das Blut gerinnt und die Wunde verschließt. Durch die Impfung werde bei einigen Patienten ein Mechanismus aktiviert, der zur Bildung von Blutgerinnseln im Gehirn führe. Da der Mechanismus so klar identifiziert worden sei, habe auch eine gezielte Behandlungsmöglichkeit entwickelt werden können. Betroffenen könne nun ein Wirkstoff verabreicht werden, der gegen die Thrombose hilft.
Der Warninweis änderts aber nicht. Man kann aber die beginnende Thrombose behandeln, denn man kennt die Ursache.Prophylaktisch kann mans aber leider nicht angehen, sondern erst, wenns eintritt.
Eine tiefe Beinthrombose erkennt man leider kaum. Ich spritze dagegen Heparin. Nicht weil ich geimpft bin - ich habe mich vorerst dagegen entschieden weil ich sehr starke Allergikerin bin und auch sonst bedenken habe - sondern weil ich aufgrund der Vaskulitis Thromben bilde.
Also an sich könnte man etwas dagegen tun, was aber bei so wenig Todesfälle, sicher nicht gemacht wird. Heparin ist auch nicht ganz billig...
Im übrigen sterben auch ohne Impfung recht viele an Thromben.
Auf den Zusammenhang wird man sicher irgendwann kommen, wenn überhaupt die jetzigen Impfungen in einem halben Jahr noch Sinn machen, die Varianten werden ja jetzt schon nicht alle 100% abgedeckt.
mal sehen wie es weitergeht...
kati
Denke ich auch, PiRi. Entweder werde ich mit dem geimpft, was da ist, oder es wird ein neuer Termin ausgemacht... abwarten.Denke mal, die haben da nur eine Sorte.