Gott sei Dank gibt es noch keinen Regen
und ich konnte wieder meinen Garten pflegen.
Ich geh in den Garten , so wie ich kann,
das gibt mir neuen Auftrieb dann.
Also bin ich wieder unter die Büsche gekrochen
und hab dabei auch manche Äste gebrochen.
Der Giersch mußte mal wieder dran glauben,
ich fand darunter auch ganz rostige Schrauben.
Und in der Erde auch so ein Spielzeug aus Wundertüten,
an der Stelle, wo im Sommer stehen die wunderbaren Blüten.
Ich dachte, sie mußten dort schon lange liegen,
da sah ich auf einmal wieder das Rotkehlchen fliegen,
es flog tatsächlich an mir vorbei
und ich fragte mich traurig, warum das so sei.
Dafür auf dem Holunder so eine garstige Taube,
das ist zwei Meter neben der Laube,
die Taube ruft immer gr... gr... grrr...,
auch wenn ich mit meiner Gartenkralle klirr.
Die scheint vor mir gar keine Angst zu haben,
die will sich wohl nur an den vertrockneten Früchten laben,
nebenan steht der jetzt fast braune Mispelbaum,
der war noch vor einem Monat so ein Traum.
Ich muß jetzt wirklich ins Haus zurückgehn,
aber ich will noch schnell nach den Dahlien sehn,
sie stehen immer noch in fast voller Blüte,
ich hoffe, daß Gott sie noch lange behüte.
Aber ich glaube,
auch die Felsenbirne steht noch voll im Laube,
ihre Blätter haben jetzt so ein apartes Lila-Rot,
dieser Baum im Herbst immer den schönsten Anblick bot.
Unter meiner Weihnachtstanne ein Ableger von Eichen,
der muß da leider wieder weichen,
ich werde immer darüber wachen
ich laß mir doch nicht den Tannenbaum zuschanden machen!
Den will ich im Advent dann bestücken mit Kerzen,
das wird dann gut tun unseren winterlichen Herzen
Das mach ich – ich weiß noch nicht wann –,
damit sich die Familie dann freuen kann.
So, jetzt muß ich aber zurück ins Haus,
denn mein Rücken hält das so lang nicht aus,
schnell bin ich in der Küche, Gott sei Dank,
und der Cappucino wartet auf mich schon im Schrank.
Morgen wird das mit dem Garten ja nix,
denn da hol ich mir mein geliebtes Mtx,
und dann ruhe ich mich dann richtig aus
und genieße den Gartenblick dann aus dem Haus.
und ich konnte wieder meinen Garten pflegen.
Ich geh in den Garten , so wie ich kann,
das gibt mir neuen Auftrieb dann.
Also bin ich wieder unter die Büsche gekrochen
und hab dabei auch manche Äste gebrochen.
Der Giersch mußte mal wieder dran glauben,
ich fand darunter auch ganz rostige Schrauben.
Und in der Erde auch so ein Spielzeug aus Wundertüten,
an der Stelle, wo im Sommer stehen die wunderbaren Blüten.
Ich dachte, sie mußten dort schon lange liegen,
da sah ich auf einmal wieder das Rotkehlchen fliegen,
es flog tatsächlich an mir vorbei
und ich fragte mich traurig, warum das so sei.
Dafür auf dem Holunder so eine garstige Taube,
das ist zwei Meter neben der Laube,
die Taube ruft immer gr... gr... grrr...,
auch wenn ich mit meiner Gartenkralle klirr.
Die scheint vor mir gar keine Angst zu haben,
die will sich wohl nur an den vertrockneten Früchten laben,
nebenan steht der jetzt fast braune Mispelbaum,
der war noch vor einem Monat so ein Traum.
Ich muß jetzt wirklich ins Haus zurückgehn,
aber ich will noch schnell nach den Dahlien sehn,
sie stehen immer noch in fast voller Blüte,
ich hoffe, daß Gott sie noch lange behüte.
Aber ich glaube,
auch die Felsenbirne steht noch voll im Laube,
ihre Blätter haben jetzt so ein apartes Lila-Rot,
dieser Baum im Herbst immer den schönsten Anblick bot.
Unter meiner Weihnachtstanne ein Ableger von Eichen,
der muß da leider wieder weichen,
ich werde immer darüber wachen
ich laß mir doch nicht den Tannenbaum zuschanden machen!
Den will ich im Advent dann bestücken mit Kerzen,
das wird dann gut tun unseren winterlichen Herzen
Das mach ich – ich weiß noch nicht wann –,
damit sich die Familie dann freuen kann.
So, jetzt muß ich aber zurück ins Haus,
denn mein Rücken hält das so lang nicht aus,
schnell bin ich in der Küche, Gott sei Dank,
und der Cappucino wartet auf mich schon im Schrank.
Morgen wird das mit dem Garten ja nix,
denn da hol ich mir mein geliebtes Mtx,
und dann ruhe ich mich dann richtig aus
und genieße den Gartenblick dann aus dem Haus.