das nenn ich mal konstruktiv, danke für den link ich hab nämlich sonst nix gefunden, weder wiki noch rheuma-online noch psoriasis-bund noch rheuma-liga beschreiben derartiges, ich werde den rheumatologen nächste woche damit konfrontieren, mal sehen ob der das bestätigen kann
aber ich habe etwas anderes sehr interessantes enddeckt, der psoriasis-bund ist nämlich der meinung man solle nicht mit kanonen auf spatzen schießen:
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Die Psoriasis-Arthritis verläuft zwar chronisch, neigt aber im Unterschied zur chronischen Polyarthritis zu langen, spontanen Ruhepausen und Besserungen. Daher ist eine unkontrollierte und kritiklose Therapie mit nebenwirkungsreichen Arzneimitteln über lange Zeiträume möglichst zu vermeiden.
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das entspricht quasi auch meinem bauchgefühl, jetzt stellt sich natürlich die frage ob die vom psoriasis-bund doofköppe sind und von poriasis arthritis keine ahnung haben... auch das werde ich mit dem rheumatologen besprechen.
ich danke natürlich allen 19 beteiligten an diesem thread und verstehe und respektiere die gründe, die der rheumatologin recht geben mit der keule drauf zu hauen, ich danke aber auch den personen, die mich privat angesprochen haben mit der empfehlung das nochmal genau zu hinterfragen, weils auch sanfter gehen kann.
in dem von lagune empfohlenen artikel heißt es weiter:
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[FONT=novel_sans_rounded_pro]Es steht eine Reihe von Therapieformen zur Verfügung, die helfen können, Ihre Symptome gut zu kontrollieren. ... [/FONT][FONT=novel_sans_rounded_pro]Es ist wichtig für Sie, die verschiedenen Möglichkeiten, die Vor- und Nachteile der Therapieformen zu kennen. [/FONT]
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und in dem gleichen artikel werden die basismedikamente der rheumabehandlung gar nicht erwähnt, es ist nur von NSAR, cortison, analgetika und biologika die rede
ich kanns nur immer wieder betonen, mir wurde nur die eine therapieform aufs auge gedrückt... und trotz nachfrage auch keine weitere erklärt und auch nicht erklärt warum keine weitere in frage kommt, diese fragen stell ich sogar wenn ich orangensaft kaufe... ich will einfach nur von einem rheumatologen erklärt haben warum für meinen krankheitsverlauf diese therapie anwendung finden soll und wie die alternativen aussehen. bin gespannt ob sich die antwort mit einer hier im forum deckt.
falls das missverstanden wurde: ich bestreite nicht die diagnose und auch nicht das handlungsbedarf besteht, ich bestreite nur dass ausreichend auf mich eingegangen wurde. entweder ich habe schon seit mindestens 5 jahren psa oder erst seit 5monaten, in beiden fällen werde ich nicht sterben wenn ich noch eine weitere woche warte, zumal ich voll beweglich bin und kaum schmerzen oder steifigkeit verspüre, mein doofes knie mit dem erguss bekomm ich schon noch in den griff, ihr werdet sehen!
meine orthopädin hat gestern festgestellt dass meine beweglichkeit der hüfte leicht eingeschränkt ist und fing gleich wieder mit dem rheumaquatsch an (<-sorry für den ausdruck) dabei weiss die genau, was für einen sport ich seit jahren treibe und das so etwas eine begleiterscheinung sein kann, dass diese bewegung, die ich nur eingeschränkt machen kann eine einschränkung sein soll war mir bisher nicht bewusst weil die im täglichen leben nicht vorkommt oder kennt jemand von euch eine situation bei der man auf dem rücken in hockstellung liegt, die kniehe zusammen hält und die füße so weit wie möglich auseinander drückt? scheint ne neue form von blutgrätsche zu sein...(ich wette meine orthopädin kann das auch nicht ohne sich blutig zu machen, die hat nämlich einen BMI von über 30 würde ich schätzen, das ist mehr als leicht adipös!) aber wenn ein arzt erst mal was neues zum spielen gefunden hat dreht er manchmal durch...