Hallo,
komme gerade frohgelaunt ins Büro, nachdem ich gestern die Goldene Hochzeit meiner Eltern gefeiert habe. Es war ein sehr schöner Abend, an dem gesungen und gelacht wurde.
Meine Eltern haben am meisten getanzt obwohl meine Mutter noch vor anderthalb Jahren nicht mal ein paar Schritte gehen konnte. Auch meine Frau kam kaum von der Tanzfläche, hatte Sie doch auch viel nachzuholen, da Sie die letzten Jahre auf Grund Ihres Morbus Bechterew an fast keiner Feier teilnehmen konnte. An diesem Abend wurde kein Wort über Krankheiten verloren, was sonst immer Hauptthema war.
Nun schaue ich ins Forum und folgende Beiträge fallen mir sofort ins Auge, meine Laune ist sofort auf Null.
„ Ich kapituliere“
„... sowas habe ich noch nicht erlebt!“
„weis nicht wie es weiter geht“
„Diese Augenentzündungen- bleiben die ewig?“
Da wird sich über die Ignoranz der Ärzte und Sachverständigen aufgeregt, als wenn Ihr das System nicht verstanden habt. Es ist so gewollt!!! Eure Rheumatologen könnten es sich nicht leisten, in der Sonne der Karibik zu liegen, während Ihr Monate lang auf einen Termin wartet, wenn es Euch, die Patienten, nicht geben würde. Sie müssten von Hartz IV leben, so müsst Ihr es irgendwann.
Jeden Tag melden sich hier ein oder zwei Neuerkrankte an, bedanken sich schon vorher für die Unterstützung, die sie hier bekommen und glauben, dass sie hier gut aufgehoben sind.
Was sie dann hier bekommen sind Informationen, wie sie sich noch mehr vergiften können.
Fragt einer nach einer natürlichen Alternative, wird er (oder sie) mit allen Mittel wieder auf das chemische Gleis zurückgeschoben. Von keinem habe ich bisher gelesen, dass er seine Krankheit mit chemischen Mitteln bekämpfen konnte. Eure Krankheiten sind nicht vom Himmel gefallen, sie sind selbst gemacht. Auch wenn von uns keiner wirklich was an der Umweltverschmutzung ändern kann, ist es die Hauptursache der Erkrankungen. Wir sind alle vergiftet, durch Blei (Autoabgase), Quecksilber (Ernährung, Amalgam usw.) u.a., unser Immunsystem kann damit nicht mehr fertig werden. Irgendwann, wenn die Belastung zu groß ist, wird unser Immunsystem autoagressiv und bekämpft uns, so wie wir es jahrelang „bekämpft“ haben. Anstatt unser Immunsystem zu unterstützen, den Zustand, der vor der Krankheit bestand, wieder herzustellen, vergiften wir uns zusätzlich mit Medikamenten.
Wir führen Krieg im Körper und vergessen dabei, dass das Immunsystem eigentlich auf unserer Seite ist.
Gestern habe ich hier im Forum gelesen, dass das Immunsystem während der Schwangerschaft „heruntergefahren“ wird, damit der Embryo nicht abgestoßen wird.
Dieser Quatsch ist Ergebnis einer jahrelangen Volksverdummung durch unsere studierten Mediziner.
Da der Embryo neben den Genen der Frau auch die Gene des Mannes trägt, die dem Immunsystem der Mutter fremd ist, setzt eine schützende Immunreaktion ein. Die Gene des Mannes werden zwar als Antigene erkannt, aber auf Grund der schützenden Immunreaktion nicht bekämpft.
Unser Immunsystem ist allem, was der Mensch je erfunden hat überlegen, also aufwachen und das Immunsystem unterstützen und nicht bekämpfen, bevor es zu spät ist.
Meiner Meinung nach kann man seine kurze Zeit, die man auf unserer Erde sein darf mit schöneren Sachen verbringen, als in Wartezimmern der selbsternannten Götter in Weiß.
Unsere nächsten Verwandten, die Affen, kennen Krankheiten wie Krebs, Rheuma usw. nicht, da sie ihrem Instinkt folgen und nicht der Profitgier der Pharma-Industrie und ihren Helfern.
So, nun könnt Ihr wieder auf mich einschlagen und mir Krankheiten wünschen. Wenn ich nur einem dabei helfen konnte auf den richtigen, nämlich natürlichen Weg zurück zu finden, hat es sich gelohnt.
Gruß
Frank