Judi_die_Katze
Mitglied
Diagnosesuche
Na ja, Schluckbeschwerden habe ich seit 1995, und dachte, dass meine "sandige" Augen morgens nach dem Auftehen je lichtempfindlich sind. Ich beforzuge allgemein dunklere Räume. Und seit meine Throbmose in 2001 "forsche" ich mal mehr, mal weniger, was mit mir "nicht stimmt".
Meine Symptome und immer wieder neue auftretende Beschwerden habe ich so lange ignoriert, bis es nicht mehr ohne Medikamente ging. Ich hatte einfach keine Lust mehr von einem Arzt zu anderem zu renne und immer wieder eine Klatsche abholen, dass alles rein psychosomatisch ist, und dass ich eine Psychoherapie benötige.
Meine momentan größte Sorge ist aber Diagnosesuche, weil ohne Diagnose gibts keine Behandlung. Mein HA hat mir ehrlich gesagt, dass er von Autoimmunkrankheiten keine Ahnung hat. Mein Rheumadok sieht nur seronegativen Spondarthritis und sagt, dass er Zweifel daran hat, ob ich überhaupt eine Kollagenose habe. Meine ANA´s von 1:320 erscheinen ihm nicht hoch genug für eine Kollagenose.
U1 nRnp- ENA´s, PM-SCL und Anti-KU wurden noch garnicht getestet. Hierzu kann ich eventuell auf ein Angebot von der Laborärztin zurückgreifen, die beim meinem vorletzten Blutuntersuchung im Befund geschrieben hat, dass sie sich für weitere Fragen gerne zur Verfügung stellt.
Für zweite Meinung soll ich aber privat bezahlen. So war ein Antwort von einem erfahrenen und empfehlenswerten Spezialisten, als ich um ein Termin gebeten habe.
LG
Judi
Hallo Judi,
SSa sind oft beim Sjörgen-Syndrom zu finden. Das Sjörgen-Syndrom kommt
auch bei Lupus vor, aber auch noch bei vielen anderen Kollagenosen und
auch bei cp. Ich würde eher an ein Overlap-Syndrom, bzw. auch an Misch-
kollagenose denken, vor allem wenn du Schluckbeschwerden od. Probleme
mit der Speiseröhre hast. Da kommen dann Symtome von unterschiedlichen
Kollagenosen vor u. auch überlappend unterschiedliche ENA
Grüüse
Na ja, Schluckbeschwerden habe ich seit 1995, und dachte, dass meine "sandige" Augen morgens nach dem Auftehen je lichtempfindlich sind. Ich beforzuge allgemein dunklere Räume. Und seit meine Throbmose in 2001 "forsche" ich mal mehr, mal weniger, was mit mir "nicht stimmt".
Meine Symptome und immer wieder neue auftretende Beschwerden habe ich so lange ignoriert, bis es nicht mehr ohne Medikamente ging. Ich hatte einfach keine Lust mehr von einem Arzt zu anderem zu renne und immer wieder eine Klatsche abholen, dass alles rein psychosomatisch ist, und dass ich eine Psychoherapie benötige.
Meine momentan größte Sorge ist aber Diagnosesuche, weil ohne Diagnose gibts keine Behandlung. Mein HA hat mir ehrlich gesagt, dass er von Autoimmunkrankheiten keine Ahnung hat. Mein Rheumadok sieht nur seronegativen Spondarthritis und sagt, dass er Zweifel daran hat, ob ich überhaupt eine Kollagenose habe. Meine ANA´s von 1:320 erscheinen ihm nicht hoch genug für eine Kollagenose.
U1 nRnp- ENA´s, PM-SCL und Anti-KU wurden noch garnicht getestet. Hierzu kann ich eventuell auf ein Angebot von der Laborärztin zurückgreifen, die beim meinem vorletzten Blutuntersuchung im Befund geschrieben hat, dass sie sich für weitere Fragen gerne zur Verfügung stellt.
Für zweite Meinung soll ich aber privat bezahlen. So war ein Antwort von einem erfahrenen und empfehlenswerten Spezialisten, als ich um ein Termin gebeten habe.
LG
Judi
.
Macht mich richtig wütend.