Nur die Schulmedizin nicht einfach auf die Seite schieben, nur weil sie im Moment eine für Dich nicht ausreichende Hilfe darstellt.
das wollte ich auch nicht ich denke aber schon das wir der Schulmedizin sehr vertrauen und bei der Naturmedizin immer Skeptisch sind .
ich gebe da mal ein beispiel von mir .
ich hatte jahrelang immerwieder Antibiotika verschrieben bekommen weil ich ständig eine Seitenstrangangina hatte ,nachdem ich einen Abzess an der Mandel hatte und die geplatzt ist weil es vom Notdienst nicht erkannt wurde .so manchesmal bis zu 12mal im Jahr .
die folgen waren ständige Pilzerkrankungen .
irgendwann einmal hatte mir jemand Propolistropfen und Schwedenkräuter empfohlen ,die ich dann auch entgegen meines hausarztes angewand habe .
das ist jetzt zwölf jahre her und ich habe nie wieder Antibiotika gebraucht.
die Pilzerkrankungen sind weg und nebenwirkungen hatte ich auch nie .
und auch Herpes hab ich so gut wie garnicht mehr und wenn dann nur leicht und kurz.
heute wende ich Propolistrofen bei jeder äußerlichen Entzündung an und wenn ich eine erkältung bekomme nehme ich die Tropfen und zusätzlich Schwedenkräuter ein und bin dann dreimal schneller damit durch wie meine Kollegen ,
meine familie hat das lange belächelt weil es ja nur "natur" war ,aber inzwischen fragen sie immer wieder nach den tropfen ,
es ist bestimmt kein Wundermittel aber es hilft in vielen situationen ,mein man macht mit den schwedenkräutern sogar umschläge auf sein Knie wenn ihn seine Arthrose plagt .und der war sehr lange skeptisch.
ich bin auch nicht dafür bei rheuma oder anderen Autoimunkrankheiten zu experimentieren ,aber bei vielen wehwehchen könnte man ruhig öfter mal hinterfragen ob da die chemie sinnvoll ist .