conny66
Neues Mitglied
Hallo,
habe gerade eure Berichte gelesen und möchte euch mal meine Geschichte erzählen.
Ich war 24 als bei mir die ersten Anzeichen von Rheuma (Pso-Arthritis)auftraten, saß dann auch fast vier Jahre im Rollstuhl. So etwa mit Mitte 30 hatte ich dann eine Ruhepause von etwa 7 Jahren...keine Medis, mir ging es super :a_smil08:
Mit 40 wurde ich schwanger...auch in der Schwangerschaft keine Beschwerden.
Vor etwa 1 1/2 Jahren kehrte mein Rheuma zurück...aber meine kleine Tochter (sie ist jetz 3 1/2) gab und gibt mir sehr viel Kraft.
Sicher ist es nicht immer einfach, aber ich bereue es nicht, sie bekommen zu haben. Ich glaube nicht, dass sie psychische Schäden davon tragen wird, nur, weil ich körperlich nicht alles machen kann. Ich kann ihr sehr viel Liebe und Geborgenheit geben und sie gibt dies zurück. Mittlerweile bin ich auch mit Medis sehr gut eingestellt, so dass ich wieder etwas aktiver bin.
Meine Kleine ist ein sehr lebhaftes und fröhliches Kind. Ein Leben ohne sie kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.
Dass auch sie Rheuma bekommen könnte, darüber habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht. Doch mein Doc hat mir gesagt, ich solle mich da nicht verrückt machen. Ich weiß, auf welche Symptome ich achten muß und kann ggf. schnell handeln. Aber es heißt ja nicht, dass sie es überhaupt bekommt.
Wir wissen nicht, was alles in uns schlummert und das ist auch gut so. Also nur Mut zum Kinderkriegen
LG Conny
habe gerade eure Berichte gelesen und möchte euch mal meine Geschichte erzählen.
Ich war 24 als bei mir die ersten Anzeichen von Rheuma (Pso-Arthritis)auftraten, saß dann auch fast vier Jahre im Rollstuhl. So etwa mit Mitte 30 hatte ich dann eine Ruhepause von etwa 7 Jahren...keine Medis, mir ging es super :a_smil08:
Mit 40 wurde ich schwanger...auch in der Schwangerschaft keine Beschwerden.
Vor etwa 1 1/2 Jahren kehrte mein Rheuma zurück...aber meine kleine Tochter (sie ist jetz 3 1/2) gab und gibt mir sehr viel Kraft.
Sicher ist es nicht immer einfach, aber ich bereue es nicht, sie bekommen zu haben. Ich glaube nicht, dass sie psychische Schäden davon tragen wird, nur, weil ich körperlich nicht alles machen kann. Ich kann ihr sehr viel Liebe und Geborgenheit geben und sie gibt dies zurück. Mittlerweile bin ich auch mit Medis sehr gut eingestellt, so dass ich wieder etwas aktiver bin.
Meine Kleine ist ein sehr lebhaftes und fröhliches Kind. Ein Leben ohne sie kann ich mir gar nicht mehr vorstellen.
Dass auch sie Rheuma bekommen könnte, darüber habe ich mir natürlich auch Gedanken gemacht. Doch mein Doc hat mir gesagt, ich solle mich da nicht verrückt machen. Ich weiß, auf welche Symptome ich achten muß und kann ggf. schnell handeln. Aber es heißt ja nicht, dass sie es überhaupt bekommt.
Wir wissen nicht, was alles in uns schlummert und das ist auch gut so. Also nur Mut zum Kinderkriegen

LG Conny