Hibiskus14
Bekanntes Mitglied
Aha, so habe ich das Thema bisher mangels Beweisen noch nicht gesehen.
Wenn Abschreckung bei vielen nicht ankommt, was soll man dann tun?
Wenn Abschreckung bei vielen nicht ankommt, was soll man dann tun?
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Gute Besserung und alles Gute für euch Zwei.....Unser neues Jahr 2023 fing gleich wieder mistig an. In der Nacht zum ersten Januar musste ich die 112 anwählen. Mein Mann landete am Fußboden, als er vom Rollstuhl ins Bett wollte und wir zwei waren allein zuhause.
Super @stray cat ....Mein Sohn ist Polizist und ich frage mich, für wen oder was er hier eigentlich den Kopf hinhält....Für gelangweilte Idioten, die mit ihrer vielen freien Zeit nichts anzufangen wissen ? Da kann man als Mutter schon Angst habenSEHR wütend macht mich außerdem, dass nunmehr Einsatzkräfte aller Art tatsächlich beschossen wurden, bis hin zum Feuerlöscher auf die Frontscheibe eines Krankenwagens.
Diese unglaubliche Luxus- Wut in Kombination mit Minderintelligenz und dem Unwillen, seine Aggressionen zu hinterfragen ist eine echte Katastrophe.
Wer auch immer meint, in Deutschland keine Hilfe zu bekommen oder politisch ungerecht behandelt zu werden, möge bitte mal in die Welt fahren. Nein, nicht nach Mallorca. Und gegen die destruktive Energie gerne 1- 2 h joggen am Tag oder mal ernsthaft krank werden und einen Sani, Notdoc, die Feuerwehr oder einen Polizisten brauchen.
Ganz toll @Banditensocke .....Gerade die Menschen im öffentlichen Dienst werden mit der ganzen Problematik sehr allein gelassen und sind inzwischen die Prügelknaben der Nation. Ich habe es selbst erlebt und mitgemacht und festgestellt, dass sich niemand wirklich damit befassen will. Da wurden Kollegen bedroht, beschimpft , angespuckt, nur weil manche Menschen einfach keine Lust haben, sich mit der deutschen Bürokratie auseinander zu setzen. Der Endeffekt ist, dass überall Sicherheitsdienste eingeführt wurden, die viel Geld kosten, z. Bsp auch an Krankenhäusern. Das alles finde ich inzwischen sehr krank und traurig.....Randalierer dürften nicht mehr Gäste in unserem Land sein, die Gesetze gibt es ja, werden aber oft nicht angewendet, da ja hier jeder jahrelang klagen kann. Und auch Erzieher und Lehrer müssen sich von den jungen Eltern heutzutage so viel gefallen lassen.....jeder hat ja einen Anspruch auf alles und die blöden Bediensteten haben die Wünsche zu erfüllen.. Es ist schon erschreckend wie sich vieles verändert hat. Respektspersonen scheint es nicht mehr zu geben....Aber wir alle, als Gesellschaft, lassen in Städten Ghettobildung zu, wir akzeptieren, dass hier Menschen oft jahrzehntelang leben, ohne dass sie rudimentäre Sprachkenntnisse haben müssen. Im Alltag läuft es doch ganz ähnlich - wieviele Menschen schauen weg, wenn es eigentlich mal angebracht wäre, mit dem Nachbarn Tacheles zu reden oder im Alltag ganz handfest und engagiert Mitmenschen zu unterstützen, die angegriffen, angepöbelt werden? Regeln gelten heute fast durchgängig nur für andere, es ist fast schon ein Sport, sich durchzumogeln, wenn niemand hinschaut. Und da kaum jemand hinschaut, geschweige denn aufsteht und den Dialog sucht, wenn er etwas wahr nimmt, das so ganz sicher nicht in Ordnung ist - hey, umso besser. Das schafft doch die Räume, in denen es dann irgendwann eskalieren wird, vor allem wenn Alkohol ins Spiel kommt.
Ich kann heute oft nicht fassen, was ich immer wieder beobachte - wie mit Kleinkindern umgegangen wird beispielsweise. Sie werden im durchgetakteten Alltag der Eltern permanent von A nach B gereicht, kaum jemand hat wirklich Zeit für sie, vielfach haben sie intensiveren Kontakt zu ihrem Smartphone, tablet oder Laptop als zu ihren Eltern. Man sieht oft schon junge Mütter, die, nein, NICHT ihre Babies und Kleinkinder betrachten und mit ihnen interagieren, wie das immens wichtig und richtig wäre, sondern ins Smartphone starren, während der Säugling in Kinderwagen / Kinderbett / Laufstall / Wippe liegt. Wird das Kind agiler, schwupps, wie bequem ist es doch, es vor den Fernseher zu setzen, da spart man sich die Ansprache. Wievielen Kindern wird heute nicht mehr beigebracht, was rudimentäre Regeln im Miteinander bedeuten und wie man vernünftig miteinander spricht?
Das ist Teil des Bodensatzes, auf dem solche radikalen Blüten austreiben. Auch dass Basisinformationen, die früher unter Allgemeinwissen liefen, einfach verloren gehen, weil niemand sie mehr kennt, respektive lehrt, gehört dazu. Geht mal in die Notaufnahmen und schaut Euch an, wer da mit welchen Lappalien aufschlägt, es ist hahnebüchen. Junge Eltern wissen beispielsweise oft nicht mehr, wie man einen Magen/Darm Infekt behandelt, Wadenwickel macht, wie man sich bei Fieber verhält oder wann es nach einem Sturz tatsächlich Zeit wäre, zur Notaufnahme zu fahren. Auch da gibt es eine immense Anspruchsmentalität - nicht man selbst trägt Verantwortung, entscheidet und handelt zielgerichtet, andere sollen das machen.
Und wenn eine Gesellschaft zunehmend darauf fusst, dass alle zig Ansprüche haben, aber nichts mehr selbst tun wollen, dann geht das in die Büx. Wer sich für nichts verantwortlich fühlt, der empfindet auch nichts dabei, wenn er es zerstört. Die anderen sind ja zuständig dafür, die Scherben aufzukehren, die Schäden zu beheben, die Verletzten zu behandeln. Bedienstete, die man dann problemlos bewerfen, beschimpfen, behindern kann, ist doch lustig.
Meines Erachtens müssten die Verursachenden rigoros zur Verantwortung gezogen werden - und zwar gleich. Nicht erst warten, bis es zu einem Gerichtsverfahren kommt (oder oft genug auch nicht), sondern umgehend einkassieren und einsetzen, um die Schäden zu beheben beispielsweise. Auch Konfrontation mit den Opfern könnte mal ganz heilsam sein. Sozialdienste, die hautnah Teil haben lassen am Elend derjenigen, die betroffen sind.
All das und noch vieles mehr trägt in der Summe zu diesen Missständen bei. Und dafür sind wir alle verantwortlich, nicht die Polizei, nicht die Politik, nicht die graue Masse der anderen gesichtslosen Gruppen, an die man Verantwortung so herrlich delegieren kann, um selbst nicht klar Position beziehen und sich engagieren zu müssen, auch im ganz Kleinen. Da sind wir ein Stück weit alle gefragt, auch wenn das unbequem ist.
Na ja, es war Urlaubszeit, viele Feiertage, da kann sich das schon mal verzögern.Habe gerade erfahren, dass der CT Bericht noch nicht da ist. Am 20. Dezember war der Termin …..
Dann ist es natürlich ärgerlich. Aber vielleicht ist bei ihr ja auch krankheitsbedingt etwas dazwischen gekommen.Das stimmt schon Sinela, nur hatte ich die Zusage vom ausführenden Arzt, dass der Bericht bis spätestens Ende des Jahres 2022 bei der Ärztin ist.
Bei meinem Mann wurde von vornherein gesagt, dass er ca. 2 Wochen auf das Untersuchungsergebnis nach der OP warten muss. Das ist eine belastende Zeit und ganz ehrlich....nach der OP Anfang Februar wollen wir das gar nicht wissen und machen erstmal unsere AIDA-Reise....Danach stellen wir uns den Dingen, denn wir haben genug von der Warterei. Eine Woche mehr oder weniger ändert auch nichts.Unser Freund hat auf ein wichtiges Untersuchungsergebnis gewartet,erst hieß es ,es dauert 5 Tage ( und ja die Labore würden auch an den Feiertagen arbeiten) dann sollte es 7 Tage dauern......nach 12 Tagen gab es dann nur ein nicht aussagekräftiges Ergebnis.