Mandelbaum67
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Vielleicht können auch die Experten in diesem Forum zur Ernährung weiterhelfen? Sie antworten uns noch bis Donnerstag auf Fragen: www.rheuma-liga.de/forum
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Man kann sich das nötige Kalzium auch aus anderen Quellen holen, z. B. aus Mineralwasser.Allerdings sollte man keinesfalls alle Milchprodukte weglassen, weil sie trotzdem eine wichtige Calciumquelle sind.
Ich denke, mal sollte sich beim Essen auf die Empfehlung der Rheuma Liga verlassen. Sie raten dazu nicht zu viel Arachidonsäure über die Nahrung aufzunehmen, die in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft, also in Fleisch- und Wurstwaren, Milch und Milchprodukten enthalten ist. Bereits mit zwei kleinen Fleischmahlzeiten pro Woche wird die maximal empfohlene Wochenmenge erreicht. Auch Eier, Milch, Käse und Sahne sind tierischen Ursprungs und enthalten Arachidonsäure. Deshalb sollten Sie auf Eier möglichst verzichten (nicht mehr als 4 Eigelb pro Woche) und bei den Milchprodukten die fettarmen Varianten verwenden.
Fetthaltige Milchprodukte sollen die Symptome verstärken. Daher würde ich empfehlen eine fettarme oder fettreduzierte Milch zu konsumieren. Auch wenn die Effekte vermutlich marginal sind, schadet es sicher nicht. Was ich schon oft gehört habe ist, dass eine Umstellung auf vegane oder vegetarische Ernährung die Symptome lindert. Selbst getestet habe ich es leider noch nicht.
Wahrscheinlich meinst Du diesen Artikel:Hallo
also ich hab mal gelesen, dass man den Konsum von Rahm, Käse und Butter vermeiden sollte, bei rheumatischen Erkrankungen. Allerdings sollte man keinesfalls alle Milchprodukte weglassen, weil sie trotzdem eine wichtige Calciumquelle sind. Also sollen auch Menschen mit rheumatischen Entzündungen 3 - 4 Portionen Milch am Tag konsumieren und einfach darauf achten, dass sie fettreduziert ist.
Ich habe die Fakten aus einem Artikel aus einer Schweizer Zeitschrift für Ernährungsfakten. Vielleicht findet ihr noch interessante Fakten im Artikel.
LG
Direktlink entfernt/ Moderator
Oh, dann würde ich nur noch Schokolade essen. Darauf hätte ich immer Hunger. ;-)Rheumadiät hin oder her......ich glaube, dass man in sich "reinhören" soll, auf was man gerade Hunger hat oder auf was überhaupt nicht. Unabhängig von Ernährungstipps. Der Körper signalisiert uns schon, was er braucht oder ihm fehlt oder was ihm gut tut.