[FONT=&]Hallo Rheumatiker,[/FONT]
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ich bin Wolle und habe seit 15 Jahren RA. Ich durfte fast alle Medikamente in Sachen RA ausprobieren. Ich habe vor kurzen den Rheumatologen auf Anraten meines Hausarztes und Radiologen gewechselt. Ich bin Busfahrer bei DB und leide sehr unter den nächtlichen Schmerzen und der Morgensteifigkeit, Nebenwirkungen von Medikamenten und völliger Abgeschlagenheit, die mich in meinem Beruf ziemlich einschränken. Obwohl Gleichgestellt nimmt mein Arbeitgeber kaum Rücksicht auf meine Beschwerden. Und das trotz der Größe des Unternehmens, verweigert er sogar mich in Teilzeit zu beschäftigen.
Leider Befunden die meisten Rheumatologen nur Anhand von Labor und sichtbare Anzeichen, was die RA angeht. Dann Standartprogramm mit Rheumamittel was das Zeug hält. Und wenn man meckert gibt es Psychopharmaka obendrauf. Die täglichen Beschwerden im Berufs und Privatleben werden einfach nicht berücksichtigt. Man isoliert sich völlig und ein soziales Leben findet kaum noch statt. [/FONT]
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Und hier möchte ich ansetzen... [/FONT]
[FONT=&]Meiner Meinung nach sollte ein behandelnder Arzt nicht nur auf Laborparameter schauen sondern auch die Beschwerden und Schmerzen des Patienten ernst nehmen, welche ja oft auch Einschränkungen im täglichen Leben/Berufsleben bedeuten.
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Und es reicht nicht aus sich im Foren auszutauschen, wenn weiterhin nichts geschieht. Was ich amüsant finde, welche Formulare die Rheumatologen benutzen um eine Unbeweglichkeit zu dokumentieren.
Ich bin der Meinung, dass viele Rheumatologen 08/15 behandeln und sich bei der Pharmaka eine goldene Nase verdienen. Tausende Euro sind schon durch meine Adern geflossen. Leider ohne Erfolg. Letztendlich wird noch in Frage gestellt, ob ich nicht doch bescheuert bin.
Ich möchte mich jetzt hier und heute alle Fälle zusammenbringen. Über gute und schlechte Rheumatologen reden. Über 08/15 Bürokratie, die letztlich wir auszubaden haben. Anscheinend ist die Rheumalobby noch zu klein. Das soll sich ändern. Bei Facebook unter "Rheumawolle" möchte ich ein zusätzliches Kriegsfeld gegen die Bürokraten schaffen. Wenn es richtig gut läuft, werden Millionen Rheumatiker auch politische Änderungen bewirken.
Ich werde alle negativen Ereignisse, die Ihr mir zufließen lasst zu einem Protest zusammenfügen. Denn es liegt immer an der Bürokratie, unzureichender Befundlage, dass ein normaler Rheumatiker nicht mehr ohne Anwalt zurechtkommt. Versuchen wir es zusammen...!
Euer Wolle57 [/FONT]
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ich bin Wolle und habe seit 15 Jahren RA. Ich durfte fast alle Medikamente in Sachen RA ausprobieren. Ich habe vor kurzen den Rheumatologen auf Anraten meines Hausarztes und Radiologen gewechselt. Ich bin Busfahrer bei DB und leide sehr unter den nächtlichen Schmerzen und der Morgensteifigkeit, Nebenwirkungen von Medikamenten und völliger Abgeschlagenheit, die mich in meinem Beruf ziemlich einschränken. Obwohl Gleichgestellt nimmt mein Arbeitgeber kaum Rücksicht auf meine Beschwerden. Und das trotz der Größe des Unternehmens, verweigert er sogar mich in Teilzeit zu beschäftigen.
Leider Befunden die meisten Rheumatologen nur Anhand von Labor und sichtbare Anzeichen, was die RA angeht. Dann Standartprogramm mit Rheumamittel was das Zeug hält. Und wenn man meckert gibt es Psychopharmaka obendrauf. Die täglichen Beschwerden im Berufs und Privatleben werden einfach nicht berücksichtigt. Man isoliert sich völlig und ein soziales Leben findet kaum noch statt. [/FONT]
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Und hier möchte ich ansetzen... [/FONT]
[FONT=&]Meiner Meinung nach sollte ein behandelnder Arzt nicht nur auf Laborparameter schauen sondern auch die Beschwerden und Schmerzen des Patienten ernst nehmen, welche ja oft auch Einschränkungen im täglichen Leben/Berufsleben bedeuten.
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Und es reicht nicht aus sich im Foren auszutauschen, wenn weiterhin nichts geschieht. Was ich amüsant finde, welche Formulare die Rheumatologen benutzen um eine Unbeweglichkeit zu dokumentieren.
Ich bin der Meinung, dass viele Rheumatologen 08/15 behandeln und sich bei der Pharmaka eine goldene Nase verdienen. Tausende Euro sind schon durch meine Adern geflossen. Leider ohne Erfolg. Letztendlich wird noch in Frage gestellt, ob ich nicht doch bescheuert bin.
Ich möchte mich jetzt hier und heute alle Fälle zusammenbringen. Über gute und schlechte Rheumatologen reden. Über 08/15 Bürokratie, die letztlich wir auszubaden haben. Anscheinend ist die Rheumalobby noch zu klein. Das soll sich ändern. Bei Facebook unter "Rheumawolle" möchte ich ein zusätzliches Kriegsfeld gegen die Bürokraten schaffen. Wenn es richtig gut läuft, werden Millionen Rheumatiker auch politische Änderungen bewirken.
Ich werde alle negativen Ereignisse, die Ihr mir zufließen lasst zu einem Protest zusammenfügen. Denn es liegt immer an der Bürokratie, unzureichender Befundlage, dass ein normaler Rheumatiker nicht mehr ohne Anwalt zurechtkommt. Versuchen wir es zusammen...!
Euer Wolle57 [/FONT]