anthologie
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Xxxxxxxxxx
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Seit zwei Monaten lasse ich mich wöchentlich einmal von einer Biene stechen - und es geht mir gut.

.... vielleicht sollte man die genetisch veränderten Killerbienen nehmen, zerquetschen und zu entsprechenden Verdünnungen verarbeiten.
Die heimische Biene liebt Menschen und mag sie nicht stechen. Die Killerbiene hingegen ist derart "gekreuzt", dass sie in ihrem Verhalten schon einem autoimmunen Geschehen im Menschen ähnlich wird. Als homöopathisches Medikament macht die Tötung solcher Wesen zumindest theoretisch Sinn.
Genausogut könnte man sich von einem für sein enormes Temperament zu klein gezüchteten Kläffhund beißen lassen. Der stirbt zumindest nicht dabei.
Liebe Grüße
Clara
Ich wusste nicht, dass es in diesen Foren überwiegend unsachlich zugeht. Darum bitte ich, meinen Beitrag als gegenstandslos zu betrachten.
schade, das hier immer wieder schlechte stimmung reinkommt, sofern jemand von positiven erfahrungen ausserhalb der chem. keule berichtet...
Aischa aus deinem Link:
Es gibt aber auch entzündliche Rhemaarten, welche innere Organe betreffen oder mitbetreffen können. Kann da Bienengift eigentlich auch helfen ?in der Medizin sind mit rheumatischen Erkrankungen nur die Entzündungskrankheiten des Bewegungsapparats gemeint.
Das sind auch meine Kenntnisse dazu. Bienen sind vom Aussterben bedroht.Bienenvölker sind bedroht.
Ohne Bienen kaum noch Bestäubung der Pflanzen.
Ohne Pflanzen...
Bienenvölker sind bedroht.
Ohne Bienen kaum noch Bestäubung der Pflanzen.
Ohne Pflanzen...
Gute Nacht, knippsen wir doch gleich das Licht aus. Wozu noch kleine Tiere fangen, die uns nichts Böses und nur Gutes tun. Sie durch Drücken dazu zu veranlassen Suizid zu begehen verlangt eine Menge Grausamkeit.
Das ist dann unsachlich? Aha!
Liebe Grüße
Clara