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Wöchentlich ein Bienenstich- Nach zehn Jahren gehts mir besser

Dieses Thema im Forum "Entzündliche rheumatische Erkrankungen" wurde erstellt von anthologie, 12. August 2016.

  1. anthologie

    anthologie Mitglied

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    #1 12. August 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. August 2016
  2. Sinela

    Sinela Bekanntes Mitglied

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    Hallo!

    Es ist bekannt, dass Bienengift bei Rheuma helfen kann. Dieses wird von Heilkpraktikern oder homöopatischen Ärzten oft gegeben (ich habe es auch schon bekommen, sowohl als Globuli als auch gespritzt, leider hat es nicht geholfen).

    LG; Inge
     
  3. Fügi

    Fügi Neues Mitglied

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    Wöchentlich ein Stück Bienenstich

    Hallo Anthologie,
    Bienenstich mag ich auch sehr, sasoinbedingt darf es jetzt auch mal ein Stück Pflaumenkuchen sein. Nein im Ernst, glaube ich dir, habe mich immer mal mit frischen Brennnesseln gepeitscht, und ich bin wirklich kein Sadomasofan, es zwickt schon ordentlich, aber es hat relativ gut gewirkt, leider habe ich damals noch nicht so auf die Ernährung geachtet, sonst hätte es sicherlich mehr gebracht.
    Einen schönen Abend, Fügi.
     
  4. Resi Ratlos

    Resi Ratlos Bekanntes Mitglied

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    @anthologie777


    Ich gratuliere Dir herzlich - mich freut es IMMER, wenn es jemandem gut geht :top:
    Eines könntest Du mir aber verraten: verabredest Du Dich dann immer am Bienenstock mit einer einzelnen Biene oder wie organisierst Du das?
    Nur, damit ich ggf. den Tipp weitergeben kann ;)
     
  5. anthologie

    anthologie Mitglied

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    Biene entmehmen

    xxxxxxxxxx
     
    #5 12. August 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. August 2016
  6. Clödi

    Clödi Bekanntes Mitglied

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    Hallo!

    Käme ja mal auf einen Versuch an, ob dir auch Apis mellifica D6 (oder C30 als Hochpotenz) hilft.
    In jedem Fall wäre das für Mensch und Tier weniger belastend ;)

    Schön, dass es dir damit besser geht.

    Lg Clödi.
     
  7. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    .... vielleicht sollte man die genetisch veränderten Killerbienen nehmen, zerquetschen und zu entsprechenden Verdünnungen verarbeiten.

    Die heimische Biene liebt Menschen und mag sie nicht stechen. Die Killerbiene hingegen ist derart "gekreuzt", dass sie in ihrem Verhalten schon einem autoimmunen Geschehen im Menschen ähnlich wird. Als homöopathisches Medikament macht die Tötung solcher Wesen zumindest theoretisch Sinn.

    Genausogut könnte man sich von einem für sein enormes Temperament zu klein gezüchteten Kläffhund beißen lassen. Der stirbt zumindest nicht dabei.


    Liebe Grüße
    Clara
     
  8. anthologie

    anthologie Mitglied

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    Sinnlos

    Ich wusste nicht, dass es in diesen Foren überwiegend unsachlich zugeht. Darum bitte ich, meinen Beitrag als gegenstandslos zu betrachten.
     
  9. kukana

    kukana Moderatorin

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    Du bist doch schon früher mal hier gewesen, also kein neuer User. Damals war dein Nick Anthologie ohne die 777. Als Mod kann ich das nachgucken und deine Mailadresse damals wie heute ist identisch.
    Es ergibt sich jetzt kein Sinn für mich dass du dich erneut angemeldet hast. Du hättest sicher an deine alten Postings anknüpfen können. Dann hätten die User auch einen Abgleich mit deinen älteren Beiträgen und würden dann eher auf dein Posting eingehen können.
    https://www.rheuma-online.de/forum/search.php?searchid=629421



    Kukana
     
    #9 13. August 2016
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2016
  10. roco

    roco Guest

    aber kukana, sie hat doch irgendwie recht...

    das bienengift bei rheuma helfen kann, ist wissenschaftlich erwiesen... warum muss man dann ihre erfahrung ins lächerliche ziehen oder so eine "bissige" antwort geben?

    natürlich könnte anthologie probieren, ob das med. bienengift hilft, aber dafür müssen auch bienen sterben. und hier braucht keiner so tun, als tun ihm die bienen so leid und man selber würde ja nie... die medis, die wir hier nehmen haben auch alle nix mit tieren zu tun, nöch?

    das anthologie schon einen alten acc hier hat, hat ja wohl nichts mit ihrer reaktion auf den bissigen kommi zu tun, da sollte man dann schon trennen...
    übrigends lass ich mich lieber von ner biene stechen, als von so ner bissigen töle, von der ich nicht weiss, wo ihre zunge vorher war...


    schade, das hier immer wieder schlechte stimmung reinkommt, sofern jemand von positiven erfahrungen ausserhalb der chem. keule berichtet...
     
  11. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Aktives Mitglied

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    Es kommt doch nur die von dir besagte schlechte Stimmung rein, wenn uns jemand ein Ei auf den Kopf hauen möchte.
    Ich erinnere mich noch dunkel an die Geschichte vor Jahren mit dem Puler aus chinesische Dingsbumsameisen. Das mit den Bienen geht für mich persönlich in die gleiche Richtung.

    Ich schwöre übrigens nicht nur auf die chemische Keule, sondern nehme auch andere Präparate, da wo es für mich Sinn macht und ich einen Nährwert (in dem Fall eine Verbesserung) damit erziele.
     
  12. nookie_1989

    nookie_1989 Neues Mitglied

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    Also ich persönlich bin jedem dankbar, der sich die Mühe macht, eigene Erfahrungen hier zu posten um somit für andere Denkanreize zu schaffen. Wer das nicht lesen möchte, kann es ja auch sein lassen.

    Letztenendes haben wir doch hier alle eins gemeinsam. Wir leiden unter Rheuma und möchten, neben der Chemiekeule, auch ergänzende Maßnahmen ergreifen. Ob man es für sinnvoll erachtet, sich von Bienen stechen zu lassen, Fischöl zu nehmen oder dreimal am Tag im Kreis zu hüpfen, darf jeder selber entscheiden. Hauptsache es hilft einem. Völlig egal ob aufgrund einer echten Wirkung, oder dem Placebo Effekt.

    Ich würde mich von so unsachlichen / persönlichen Antworten nicht abschrecken lassen.

    Wenn dein Beitrag auch nur einem Leser hier helfen kann, dann war es doch die Mühe wert. Manche Leute haben einfach nichts besseres zu tun, als mit gehässigen, fehlplatzierten Kommentaren auf destruktive Weise zu antworten, was ich sehr schade finde. Solche Leute gibt es leider überall auf der Welt, auch hier im Forum ;).

    Ich bin zumindest froh über deinen Beitrag mit den Erfahrungen mit Bienengift und finde es sehr schade, dass du den Beitrag wegen dem ein oder anderen blöden Kommentar gelöscht hast.


    Liebe Grüße
    Nico
     
    #12 13. August 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. August 2016
  13. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    Bienenvölker sind bedroht.
    Ohne Bienen kaum noch Bestäubung der Pflanzen.
    Ohne Pflanzen...

    Gute Nacht, knippsen wir doch gleich das Licht aus. Wozu noch kleine Tiere fangen, die uns nichts Böses und nur Gutes tun. Sie durch Drücken dazu zu veranlassen Suizid zu begehen verlangt eine Menge Grausamkeit.

    Das ist dann unsachlich? Aha!

    Liebe Grüße
    Clara
     
  14. aischa

    aischa Bekanntes Mitglied

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  15. Lagune

    Lagune Bekanntes Mitglied

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    Aischa aus deinem Link:
    Es gibt aber auch entzündliche Rhemaarten, welche innere Organe betreffen oder mitbetreffen können. Kann da Bienengift eigentlich auch helfen ?
    Das sind auch meine Kenntnisse dazu. Bienen sind vom Aussterben bedroht.
     
  16. anthologie

    anthologie Mitglied

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    #16 13. August 2016
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. August 2016
  17. nookie_1989

    nookie_1989 Neues Mitglied

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    Das ist schon mehr sachlich. Dein Vergleich mit kläffenden Hunden, etc. war es jedoch nicht.

    Dass Bienen elementar für uns Menschen sind, und zudem vom Aussterben bedroht sind, ist richtig. Das ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Trotzdem ist es jedem selbst überlassen, ob er das für ethisch vertretbar hält oder nicht. Deswegen muss man doch nicht gleich gehässig werden. Oder machst du im Supermarkt auch jeden blöd von der Seite an, der Obst kauft, das aus nicht biologischen Anbau stammt?

    Bienen aus Spaß an der Freude zu töten, würde mir auch nicht einfallen. Damit hat der Thread aber wenig zu tun.

    Leider haben wir Rheumatiker nicht so wirklich viele alternative, nebenwirkungsarme Medikamente, auf die wir zurückgreifen können (schau dir doch mal die NW's von NSAR, Basismedis, etc. an).

    @Aischa, danke für den informativen Link. Sehr interessant und vielversprechend.

    Auch wenns offtopic ist, möchte ich dennoch kurz darauf eingehen:

    Das Aussterben der Bienen hat wenig damit zu tun, dass Bienen für Homöopathie getötet werden (oder von einzelnen Rheumatiker). Das Aussterben der Bienen (sowie viele Zivilisationskrankheiten) kommt von dem Billig-Wahn in unserer Gesellschaft und den damit verbundenen Pestizideinsatz in der Landwirtschaft (Glyphosat und co.).
     
  18. Rotkaeppchen

    Rotkaeppchen Aktives Mitglied

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    @ anthologie777

    Ich finde es völlig fehl am Platz, dass du aus einem völlig anderen Thread zu einem völlig anderen Thema zitierst, nur damit du zurück"schiessen" kannst.

    So ein Gebaren ist meines Wissens hier auch nicht üblich.
     
  19. anurju

    anurju anurju

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    Hallo zusammen,

    ich möchte mich nicht an einem "Hick-Hack" beteiligen, wie er mich schon unzählige Male auf r-o genervt hat.

    Aber 2 Dinge möchte ich loswerden:

    Bienengift ist ein wirklich erprobtes Mittel - vermutlich wirkt es ähnlich wie Radon wie eine "Ablenkung" des Immunsystems und das ist letztlich eine Chance, wenn andere Mittel nicht wirken.

    Ja - Bienen sind bedroht - aber wenn ein Imker (und dafür bewundere ich diese Leute) so viel für den Fortbestand unserer Ökosysteme tut, indem er seine Freizeit mit der Haltung von Bienen verbringt (es geht da ja um riesige Bienenzahlen) - dann tut mir zwar der Tod einer Biene für die medizinische Anwendung des Bienengiftes leid - aber ich finde es nicht verwerflich.
    Es sei denn, wir hinterfragen jegliche Tötung von Lebewesen zu unserem Vorteil (Rinder, Hühner,...).
    Jedem Menschen steht frei, ob er das mit seinem Gewissen vereinbaren kann - aber jemanden zu verurteilen, wenn er es tut, käme mir nicht in den Sinn.

    Ich bin dankbar für jeden Hinweis, der die Möglichkeiten einer Therapie erweitert - gerade für diejenigen (wie mich), bei denen die Auswahl der Mittel begrenzt ist.
    Übrigens wird Bienengift auch ohne Tod des Tieres gewonnen - ungleich aufwändiger, aber evtl. sicherer, weil das Bienengift so auch genauer dosiert werden kann.
    Hier zu lesen unter "Gewinnung": http://www.immenkorf.de/p_gift.html

    Liebe Grüße von anurju
     
  20. Clara07

    Clara07 Aktives Mitglied

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    @ Anurju,

    genau das ist es. Schonend mit der Umwelt umgehen. In meiner Nachbarschaft sind Bienenstöcke. Wenn nun jeder der Rheuma oder irgendwelche Gelenkschmerzen hat hingeht, sich eine Biene schnappt, quetsch.... Das sollte man wirklich den Fachleuten überlassen, die sich vorher Gedanken darüber machen. Ameise oder Biene werden seit altersher gegen entzündliche Prozesse verwandt. Frage ist, welche Möglichkeiten wir heute haben.

    @ Nico
    In der Homöopathie wird Gleiches mit Gleichem behandelt. Da finde ich den Vergleich von Antikörpern, die zubeißen und lebenswichtige Eiweiße zerstören mit Hunden, die auf alles und jeden aggressiv reagieren, weil man sie in einen zu kleinen Körper gezüchtet hat durchaus passend. Ein kluger Mensch könnte ja mal darüber nachdenken, wenn es schon alle Ansätze sein sollen.

    LG
    Clara