Sassi
Neues Mitglied
Hallo zusammen!
Ich hab neulich gelesen, dass einige Ärzte vermuten, dass einige rheumatische Beschwerden durch ein gestörtes Verdauungssystem entstehen.
Hier mal ein Ausschnitte aus einem Artikel dazu:
Nun also dazu meine Umfrage:
Wer hat eine rheumatische Erkrankung und Probleme mit dem Verdauungsapparat?
Mich würde sehr interessieren, ob an der Theorie was dran sein könnte, dass eine "kranke" Verdauung zur Anreicherung von Toxinen im Körper führt, die dann wiederum zu rheumatischen Erkrankungen führen können.
Liebe Grüße
Sassi
Ich hab neulich gelesen, dass einige Ärzte vermuten, dass einige rheumatische Beschwerden durch ein gestörtes Verdauungssystem entstehen.
Hier mal ein Ausschnitte aus einem Artikel dazu:
Quelle: http://www.heilpraktikerverband.de/report/rep_98/r9801_rh.php?sid=&s_von=vdtDie Darmsanierung zur Toxinausleitung und Regeneration der Darmschleimhaut – Einstieg in die Therapie rheumatischer Erkrankungen
Wie bereits erwähnt sind 80 % des Immunsystems im Darm lokalisiert, rheumatische Erscheinungen können daher als Autoimmunerkrankungen aufgefaßt werden. Aufgrund dieser Beziehungen ist es nicht verwunderlich, daß Patienten mit rheumatoider Arthritis sehr häufig an Oberbaucherkrankungen leiden. Also sollte als erster Schritt in der Behandlung rheumatischer Gelenkerkrankungen die gründliche Sanierung des Verdauungstraktes liegen.
Nur in einem gesunden Magen-Darm-Trakt kann die Nahrung richtig und vollständig resorbiert werden. Durch Fehl- und Überernährung wird der Darm jedoch mehr und mehr durch Gase und Zersetzungsprodukte – je nach biologischer Qualität der Nahrung unterschiedlich toxisch – belastet.
Bei Menschen, die sich sehr eiweißreich ernähren, vor allem mit tierischem Eiweiß, treten anaerobe Fäulnis-Prozesse auf, die zelltoxische, schwefelreiche Abbauprodukte bilden. Eine reine tiereiweißreiche Frischkost fördert Gärungsdyspepsien und damit alkoholische Intermediärprodukte. Diese durch unzureichende Verdauung entstehenden Fäulnisstoffe und Gärungsprodukte wurden beispielsweise im Tierversuch längst als toxisch nachgewiesen.
Von einer Azidose spricht man, wenn der Blut-pH-Wert auf Werte unter 7,35 sinkt. Ein Anstieg auf Werte über 7,45 führt zur Alkalose. Aufgrund der genannten heutigen Ernährungsgewohnheiten stellt besonders die Azidose ein Problem für den Organismus dar. Die aus dieser Übersäuerung entstehenden Toxine werden durch die Darmwand resorbiert und gelangen in die Leber. Da bei ständiger Fehlernährung die Leber jedoch selbst überlastet ist, wird ein Großteil der Noxen in den Darm zurückresorbiert, wodurch es zur Selbstvergiftung aus dem Darm, zur intestinalen Autointoxikation kommt. Auch bis in die kleinsten Blutgefäße und die Bindegewebsgrundsubstanz werden die durch unzureichende Verstoffwechselung anfallenden Toxine eingelagert und gespeichert.
Die Verschlackung des Grundgewebes geht mit einer Säurebelastung des gesamten Stoffwechsels einher. Und – um den Kreis zu schließen – diese Übersäuerung wiederum ist der Anfang stoffwechselbedingter Gelenk-, Sehnen- und Bandscheibenleiden. Gelenkentzündungen entstehen besonders leicht dort, wo bereits eine Vorschädigung des Gelenkes vorliegt. An diesen Stellen liegt grundsätzlich eine lokale Azidose vor – Ursache einer Unterversorgung mit Sauerstoff.
Nun also dazu meine Umfrage:
Wer hat eine rheumatische Erkrankung und Probleme mit dem Verdauungsapparat?
Mich würde sehr interessieren, ob an der Theorie was dran sein könnte, dass eine "kranke" Verdauung zur Anreicherung von Toxinen im Körper führt, die dann wiederum zu rheumatischen Erkrankungen führen können.
Liebe Grüße
Sassi



