Mizikatzitatzi
Bekanntes Mitglied
Liebste Mizi,
lies bitte meine Antwort nochmal genauer![]()
Sorry, aber ich verstehe nicht genau was Du meinst. Also, warum ist eine Rheumaklinik Deiner Meinung nach der falsche Weg?
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Liebste Mizi,
lies bitte meine Antwort nochmal genauer![]()
Ich verstehe, daß wichtigste sind zunächst die Symptome. Die liegen auf der Hand. Danach der Rest der Analyse. Diagnosen und dementsprechend rehabilitation sind nicht immer so greifbar. Wenn ich dich richtig verstanden habe.Liebste Mizi,
lies bitte meine Antwort nochmal genauer![]()
Irgendwie geht halt doch immer alles irgendwie. Arbeit verloren, weil man nicht leistungsfähig ist. Dann evtl ein Monat Ruhe, wobei dann die "Verspannungen /Schmerzen" stärker werden. Dann trinkt man mehr. Dann kommt ne neue Arbeit und man ist wieder 12 Std unterwegs. Und dann passiert wieder was. Offiziell ist man ja kein Krankheitsfall. Und selbst wenn, was dann?Was prinzipiell immer geht - als Notfall ins Krankenhaus gehen. Schmerzen sind ein Notfall, wenn du sie nicht mehr aushälst - und das kann auch psychisch sein, sprich dass dich die Schmerzen dich psychisch sehr belasten.
Liebe Grüße
Die Behandlung mit den richtigen Medikamenten. Und damit Besserung der Symtome.Was haben euch Diagnosen eigentlich gebracht?
Ich denk mir halt so oft. Vielleicht is bei mir das alles nicht so schlimm. Andere haben viel schlimmere chronische schmerzen und können auch nix tun und müssen normal arbeiten und haben auch noch Kinder. Vielleicht bin ich zu fatalistisch... Aber gerne mehr input von euch.Die Behandlung mit den richtigen Medikamenten. Und damit Besserung der Symtome.
Das ist bestimmt richtig, aber ich denke, die Mehrzahl aller Menschen haben weniger Schmerzen als du und an diesen solltest du dich orientieren. Manchmal darf man nämlich durchaus auch egoistisch sein, nämlich immer dann, wenn es um die eigene Gesundheit geht.Andere haben viel schlimmere chronische schmerzen
Siehst du, da hast du die Antwort.Und ja, es ist richtig und wichtig, wie und wo man sich wohlfühlt. Ich denke das Land, wäre gut für mich. Ich könnte vielleicht einen teilzeit Job annehmen, keine Miete mehr zahlen. Ich könnte Ruhe finden, wieder zeichnen anfangen, das 200 Jahre alte Haus meiner Mama anfangen etwas herzurichten. Meine wunderbaren, liebevollen Buddhisten, die mich all die Jahre mit ganzem Herzen begleitet haben, könnte ich trotzdem besuchen. Vielleicht muss man manchmal auch nur Bedingungen ändern.
Was haben euch Diagnosen eigentlich gebracht?
Die Frage, die du dir beantworten musst - geht es wirklich noch oder schleppe ich mich von Tag zu Tag? Da muss man ehrlich sein - und ich nehme mich da nicht aus, ich habe oft ignoriert, dass es eigentlich nicht mehr geht (passiert mir selbst heutzutage noch).Irgendwie geht halt doch immer alles irgendwie. Arbeit verloren, weil man nicht leistungsfähig ist. Dann evtl ein Monat Ruhe, wobei dann die "Verspannungen /Schmerzen" stärker werden. Dann trinkt man mehr. Dann kommt ne neue Arbeit und man ist wieder 12 Std unterwegs. Und dann passiert wieder was. Offiziell ist man ja kein Krankheitsfall. Und selbst wenn, was dann?
Nein, wie schon gesagt, hypermobilität in der wirbelsäule und oder myofasziales schmerzsyndrom, (bzw Ganzkörperschmerzen)Die hypermobilität checken die Schulterspezies, das ist nicht des Rheumatologen Fachgebiet.
Hast du eine angeborene Schulterinstabilität. Oder eine Verletzungsbedingte?
Schultern ok, händeaußenflächen rot zbw gefühlt entzündet oft auch fingegelenksschmerzen. Durch die hitzegefühle schlafe ich dann mit einem eispack. Hitzegefühle sind auch manchmal in den Füßen vorhanden.Danke dir.. Hast du das auch im Schulterbereich, im Bereich der Finger und Knie?
Wurde die WS bereits zur Erkennung einer etwaigen Skoliose oder Hyperkyphose im GanzWSRöntgen untersucht? Das Röntgen in einem Rutsch ersetzt kein WS MRT.