Manoul
Bekanntes Mitglied
@Savi
Sooo meine liebe Savi, dein Gezerre an meinen Heckwangen hat geholfen.
Ich habe heute mal mit dem VDK telenoniert.
Am 6. Mai habe ich einen Termin mit dem örtlichen Fachberater vom VDK. Genialer Weise ist der beruflich auch Sozialberater im Behindertenbereich und kennt sich anscheinend allerbestens aus.
Wir erstellen dann zusammen den Änderungsantrag und der VDK leitet alles notwendige in die Wege.
Er meinte noch, dass es zur Zeit ganz gut aussieht, das der Antrag innerhalb von nur 3 Monaten entschieden sein könnte. Berufstätige werden wohl bevorzugt bearbeitet.
Ob der Änderungsantrag in irgend einer Weise in Konflickt mit dem laufenden Wiederspruchsverfahren steht, dass ja schon so viele Jahre läuft, konnte er nicht abschließend sagen. Fest steht aber, dass es nicht schadet den Änderungsantrag trotzdem zu stellen und das Gleiche hatte mir mein Anwalt auch schon mal geraten.
Also, Hintern hoch gekriegt, alles zeitnah an den Start gebracht, viel mehr kann ich jetzt erstmal nicht machen, außer mich bei dir und allen anderen ganz herzlich für die moralische Unterstützung zu bedanken.
Das hat mir wirklich geholfen gegen meinen Frust und die energieraubende Resignation anzugehen.
Liebe Grüße von Manoul
Sooo meine liebe Savi, dein Gezerre an meinen Heckwangen hat geholfen.
Ich habe heute mal mit dem VDK telenoniert.

Am 6. Mai habe ich einen Termin mit dem örtlichen Fachberater vom VDK. Genialer Weise ist der beruflich auch Sozialberater im Behindertenbereich und kennt sich anscheinend allerbestens aus.
Wir erstellen dann zusammen den Änderungsantrag und der VDK leitet alles notwendige in die Wege.
Er meinte noch, dass es zur Zeit ganz gut aussieht, das der Antrag innerhalb von nur 3 Monaten entschieden sein könnte. Berufstätige werden wohl bevorzugt bearbeitet.

Ob der Änderungsantrag in irgend einer Weise in Konflickt mit dem laufenden Wiederspruchsverfahren steht, dass ja schon so viele Jahre läuft, konnte er nicht abschließend sagen. Fest steht aber, dass es nicht schadet den Änderungsantrag trotzdem zu stellen und das Gleiche hatte mir mein Anwalt auch schon mal geraten.
Also, Hintern hoch gekriegt, alles zeitnah an den Start gebracht, viel mehr kann ich jetzt erstmal nicht machen, außer mich bei dir und allen anderen ganz herzlich für die moralische Unterstützung zu bedanken.

Das hat mir wirklich geholfen gegen meinen Frust und die energieraubende Resignation anzugehen.
Liebe Grüße von Manoul
Drücke dir alle Däumchen die ich finde und hoffe, dass dann am Ende ein annehmbarer Abschluss für dich kommt! 




Dazu halt die Arztbriefe die sie sowieso hatte.
Wichtig sind auch Hilfsmittel, wie Rollator, Stock, extra Griffe für Messer und Stifte und eine Zange zum Aufheben vom Boden. Flaschen und Gläseröffner, Schlüsselhilfe zum aufsperren, Hilfsmittel für Toilette, Dusche oder Badewanne die nötig sind/ wären. Auch das ich mich zum Aufstehen vom Stuhl abstützen muss, keine 1000 m ohne Beschwerden laufen kann, meine chronischen Schmerzen und dass ich nur 3 h am Stück schlafen konnte wurde erwähnt. Auch die Inkontinenz war wohl zur Entscheidung wichtig. Ich hab mir bei einem Treppensturz einen Bandscheibenvorfall geholt, der dazu führt das 2 Wirbel "gleiten". Das löst Schmerzen und zugleich Lähmungen bei mir aus.
Zu deiner Psoriasis, lass unbedingt erwähnen , dass dir der Juckreiz ( gerade in den Ohren) zu schaffen macht. Es sind nicht die Diagnosen wichtig, sondern die Probleme damit. Ich habe z.B. schon Probleme damit gehabt, als diese in meinem Gesicht blühte, und mich der Juckreiz gerade im Gehörgang und am Hinterkopf am Einschlafen gehindert hat. Es ist auch wichtig das deine Ärzte die Beschwerden erwähnen, denke ich. Meine hat das auf jeden Fall alles reingeschrieben.