Hallo satansbraten,
ich habe heute kaum Zeit und kann auch nicht täglich hier ausschweifend replizieren.
Aber satansbraten angefangen von der gewaltigen Medienreaktion (auch öffentlich-rechtlicher Sender) im Zuge der Guillaume-Affäre, die damals Willy Brandt entgegen blies (was sicherlich mit zu seinem Rücktritt beitrug), über die Aufdeckung der unrühmlichen Rolle Angela Merkels, als sie noch Umweltministerin war im Zusammenhang mit dem Endlager Asse (Politmagazin Panorama) oder die entscheidende Rolle bei der Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre (v.a. Politmagazin Monitor) öffentlich-rechtlicher Sender bis hin zur Aufdeckung des Abgasskandals und hierbei der Lüge überführten Verkehrsminister Dobrindt oder der jahrelangen Berichterstattung über die Nebenbeschäftigungen und –einkünfte deutscher Politiker, was letztendlich zur Offenlegungspflicht der Nebeneinkünfte deutscher Abgeordnete führte, haben die öffentlich-rechtlichen Sender eine Vielzahl politischer Skandale und Missstände aufgedeckt.
Die Liste könnte man endlos fortführen.
Und dabei wurde keinerlei Rücksicht auf die gerade amtierende Regierung genommen.
Die Politmagazine öffentlich-rechtlicher Fernsehsender erhalten mehr Interviewabsagen als –zusagen deutscher Politiker. Es ist meist für sie kein leichter Gang, weshalb sie entweder auf eine Interviewanfrage zu einem bestimmten Thema gar nicht reagieren, mit einem Standardsatz keine Zeit in den nächsten Monaten für Interviews keine Zeit zu haben oder sie lehnen ein Interview offen ab und antworten zum angefragten Thema mit ein paar nichtssagenden lapidaren Sätzen.
Und die Politmagazine sollen hier exemplarisch für die Aufklärungsarbeit, die öffentlich-rechtliche Sender leisten, stehen.
Was die Neutralität der öffentlich-rechtlichen Sender betrifft, so wäre es hilfreich sich die Aufgaben die im Allgemeinen Medien in einer demokratisch-rechtsstaatlichen Grundordnung haben, in Erinnerung zu rufen.
Ihre Hauptaufgabe ist es zur politischen Meinungsbildung der Bevölkerung beizutragen, indem sie die dafür notwendigen Informationen beschaffen, diese einordnen und kritisch kommentieren.
Zur Veranschaulichung ein einfaches Beispiel: Es findet eine Demonstration gegen die aktuellen Hygieneregeln statt.
Journalisten informieren über diese Demos, indem sie genau beobachten aus welchen Gruppierungen sich diese Demo zusammensetzt ( oft an bestimmten Insignien wie z.B. Reichsflaggen, Namen bestimmter Organisationen, Symbolen wie ein Riesen-Q auf der Bekleidung oder Aluhüten auf dem Kopf oder etc. etc., die die Demo-Teilnehmer an sich tragen oder mit sich tragen erkennbar) welche Inhalte da transportiert werden. Wenn dann in der Berichterstattung von einer Demo die Rede ist, an der sich rechtsradikale Gruppierungen, Verschwörungstheoretiker, von den Corona-Regeln einfach nur genervte Bürger etc. beteiligen, dann ist das keine Bewertung, sondern eine folgerichtige und notwendige Einordnung.
Denn man kann nicht davon ausgehen, dass jeder Zuschauer den Hintergrund des großen Q auf dem T-Shirt, des Aluhuts auf dem Kopf oder der Namen aller dort zur Schau stellenden Organisationen kennt.
Und genau das ist aber eine der Aufgaben öffentlich-rechtlicher Sender. Sie sollen es für uns einordnen. Eine Bewertung ist noch mal was ganz anderes.
Dass man nicht positiv über Gruppierungen berichtet, die verfassungsfeindliche Symbole vor sich hertragen oder solch geartete Inhalte von sich geben, ist auch folgerichtig.
Sie haben auf der einen Seite eine Kontrollfunktion, wie weiter oben erläutert, gegenüber den Machthabern (deshalb oft 4. Gewalt genannt), aber auf der anderen Seite ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein wesentlicher Bestandteil unserer demokratischen rechtsstaatlichen Grundordnung und als solcher folgerichtig sehr darauf bedacht zu dessen Erhalt beizutragen.
Ich hoffe nun damit, zum besseren Verständnis der Funktion der öffentlich-rechtlichen Sender beigetragen zu haben.
ich habe heute kaum Zeit und kann auch nicht täglich hier ausschweifend replizieren.
Aber satansbraten angefangen von der gewaltigen Medienreaktion (auch öffentlich-rechtlicher Sender) im Zuge der Guillaume-Affäre, die damals Willy Brandt entgegen blies (was sicherlich mit zu seinem Rücktritt beitrug), über die Aufdeckung der unrühmlichen Rolle Angela Merkels, als sie noch Umweltministerin war im Zusammenhang mit dem Endlager Asse (Politmagazin Panorama) oder die entscheidende Rolle bei der Aufdeckung der CDU-Spendenaffäre (v.a. Politmagazin Monitor) öffentlich-rechtlicher Sender bis hin zur Aufdeckung des Abgasskandals und hierbei der Lüge überführten Verkehrsminister Dobrindt oder der jahrelangen Berichterstattung über die Nebenbeschäftigungen und –einkünfte deutscher Politiker, was letztendlich zur Offenlegungspflicht der Nebeneinkünfte deutscher Abgeordnete führte, haben die öffentlich-rechtlichen Sender eine Vielzahl politischer Skandale und Missstände aufgedeckt.
Die Liste könnte man endlos fortführen.
Und dabei wurde keinerlei Rücksicht auf die gerade amtierende Regierung genommen.
Die Politmagazine öffentlich-rechtlicher Fernsehsender erhalten mehr Interviewabsagen als –zusagen deutscher Politiker. Es ist meist für sie kein leichter Gang, weshalb sie entweder auf eine Interviewanfrage zu einem bestimmten Thema gar nicht reagieren, mit einem Standardsatz keine Zeit in den nächsten Monaten für Interviews keine Zeit zu haben oder sie lehnen ein Interview offen ab und antworten zum angefragten Thema mit ein paar nichtssagenden lapidaren Sätzen.
Und die Politmagazine sollen hier exemplarisch für die Aufklärungsarbeit, die öffentlich-rechtliche Sender leisten, stehen.
Was die Neutralität der öffentlich-rechtlichen Sender betrifft, so wäre es hilfreich sich die Aufgaben die im Allgemeinen Medien in einer demokratisch-rechtsstaatlichen Grundordnung haben, in Erinnerung zu rufen.
Ihre Hauptaufgabe ist es zur politischen Meinungsbildung der Bevölkerung beizutragen, indem sie die dafür notwendigen Informationen beschaffen, diese einordnen und kritisch kommentieren.
Zur Veranschaulichung ein einfaches Beispiel: Es findet eine Demonstration gegen die aktuellen Hygieneregeln statt.
Journalisten informieren über diese Demos, indem sie genau beobachten aus welchen Gruppierungen sich diese Demo zusammensetzt ( oft an bestimmten Insignien wie z.B. Reichsflaggen, Namen bestimmter Organisationen, Symbolen wie ein Riesen-Q auf der Bekleidung oder Aluhüten auf dem Kopf oder etc. etc., die die Demo-Teilnehmer an sich tragen oder mit sich tragen erkennbar) welche Inhalte da transportiert werden. Wenn dann in der Berichterstattung von einer Demo die Rede ist, an der sich rechtsradikale Gruppierungen, Verschwörungstheoretiker, von den Corona-Regeln einfach nur genervte Bürger etc. beteiligen, dann ist das keine Bewertung, sondern eine folgerichtige und notwendige Einordnung.
Denn man kann nicht davon ausgehen, dass jeder Zuschauer den Hintergrund des großen Q auf dem T-Shirt, des Aluhuts auf dem Kopf oder der Namen aller dort zur Schau stellenden Organisationen kennt.
Und genau das ist aber eine der Aufgaben öffentlich-rechtlicher Sender. Sie sollen es für uns einordnen. Eine Bewertung ist noch mal was ganz anderes.
Dass man nicht positiv über Gruppierungen berichtet, die verfassungsfeindliche Symbole vor sich hertragen oder solch geartete Inhalte von sich geben, ist auch folgerichtig.
Sie haben auf der einen Seite eine Kontrollfunktion, wie weiter oben erläutert, gegenüber den Machthabern (deshalb oft 4. Gewalt genannt), aber auf der anderen Seite ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein wesentlicher Bestandteil unserer demokratischen rechtsstaatlichen Grundordnung und als solcher folgerichtig sehr darauf bedacht zu dessen Erhalt beizutragen.
Ich hoffe nun damit, zum besseren Verständnis der Funktion der öffentlich-rechtlichen Sender beigetragen zu haben.