Stellungnahme der Rheuma-Liga zu Vector-Lycopin

@ tabby,

;) seit heute früh ist der link zu ihrer eigene webside nicht mehr in ihrem profil...... aus welchen gründen auch immer ..........

nachtrag:
der link zu ihrer webside: Foto & Web Design ist entfernt. der zu ihrem forum steht drinnen....
 
Zuletzt bearbeitet:
Ergebnisse einer Interventionsstudie zur Therapie rheumatischer Erkrankungen.

A. Kotalczyk und Prof. Dr. med. C.-P. Siegers
Institut für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie,
Univeritätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck



Vektor-Lycopin, eine Kombination aus Tomatenextrakt und Süßholzwurzelextrakt,
wird als ergänzende bilanzierte Diät für Patienten mit chronisch-entzündlichen Gelenkbeschwerden des rheumatischen Formenkreises zur unterstützenden Behandlung vertrieben.

Für eine Wirksamkeit dieser Kombination spricht das antioxidative Potential von Lycopin, das dasjenige von beta-Carotin oder alpha-Tocopherol bei weitem übertrifft, sowie die schleimhautprotektiven Eigenschaften von Süßholzwurzel; beide werden unterstützt durch das Milchprodukt Lactalbuminhydrolysat, dass auch die Resorption von Nährstoffen und Arzneimitteln fördert.

Die Wirksamkeit von Vektor-Lycopin wurde bei 22 Patienten mit rheumatischen
Beschwerden in einer Praxis in Hamburg getestet. Vor Studienbeginn wurde die bisherige Medikation abgesetzt (Auslassversuch).

Vektor-Lycopin wurde dann in einer Dosierung von
200 mg Tomatenextrakt (standardisiert auf 5% Lycopin)
200 mg Süßholzwurzelextrakt (standardisiert auf 20% Glycyrrhizinsäure) sowie
150 mg Lactalbuminhydrolysarpeptid pro Tag (2 Kapseln/die) gegeben.

Bei Bedarf wurden zusätzlich nichtsteroidale Antirheumatika / NSAR) gegeben. Die Testmedikation führte bei 20 der 22 Patienten zu einer subjektiven Besserung (90,9%), die auch in den Laborwerten CRP (42,2%) und Rheumafaktor (40,8%) nachweisbar war.

Bei keinem Patienten waren unerwünschte Wirkungen zu beobachten, die durch Vektor-Lycopin hervorgerufen worden sein konnten; durch NSA hervorgerufene Magen-Darm-Beschwerden besserten sich unter der Therapie.

Die vorläufigen Ergebnisse dieser Interventionsstudie belegen, dass durch die zusätzliche Gabe von Vektor-Lycopin eine Verminderung des Bedarfs an NSAR zu erwarten ist.


Hier ist das Dokument als pdf-Datei zum Download.
 
Süssholz
Pflanze: Glycyrrhiza glabra L.
Familie: Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae = Leguminosae)
​


Hinweise:

Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit
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anwenden!

Nicht
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anwenden bei vorliegenden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems (Bluthochdruck, Herzinsuffizienz), Zuckerkrankheit (Diabetes), Lebererkrankungen, die auf einer Störung des Gallenflusses beruhen, Leberzirrhose, schweren Nierenfunktionsstörungen und bei erniedrigtem Kaliumgehalt des Blutes (Hypokaliämie)!

Nur nach Rücksprache mit dem Arzt
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anwenden bei Erkrankungen, die durch die Gabe von weiblichen Geschlechtshormonen (Estrogene) beeinflussen lassen, wie z.B. hormonabhängige Tumoren (Brust-, Eierstockskrebs) und Endometriose.

Nicht in höherer
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Dosierung oder länger als 4 bis 6 Wochen
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anwenden!

Die Einnahme von
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Zubereitungen aus der Süßholzwurzel in höherer Dosierung und / oder über längere Zeit kann zu schweren Störungen des Mineralstoffhaushaltes (erniedrigte Kalium- erhöhte Natriumspiegel) führen, was sich in einer vermehrten Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme) und Bluthochdruck zeigen kann. Als weitere Folge können Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche und Rhabdomyolyse (d.h. eine Auflösung von Muskelfasern) auftreten.

Wechselwirkungen:
Nicht
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anwenden bei gleichzeitiger Medikation mit
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herzwirksamen Glykosiden, blutdrucksenkenden Mitteln, Cortisonpräparaten und bestimmten Diuretikas und Abführmitteln!

Die gleichzeitige
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Anwendung kann zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen oder zu einer Abschwächung der Wirksamkeit führen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Die Einnahme von
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Zubereitungen aus dem Süßholz kann möglicherweise den Abbau bestimmter Medikamente hemmen und somit indirekt zu einer
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Überdosierung führen.

Daher sollten Personen, die bereits andere Medikamente einnehmen, vor der
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Anwendung ihren Arzt oder Apotheker zu Rate ziehen. Ebenso sollten Patienten, die süßholzwurzelhaltige Präparate einnehmen, ihren Arzt darüber informieren, wenn sie andere Arzneimittel verordnet bekommen.

http://www.heilpflanzen-suchmaschine.de/suessholz/suessholz_hinweise.shtml

Für einen gesunden Menschen, der hin und wieder Lakritze als Nascherei zu sich nimmt, sind diese medizinischen Vorgänge relativ unwichtig, solange die empfohlene Menge von 100mg Glycyrrhizin pro Tag nicht überschritten wird und die Lakritze nicht täglich gegessen wird.

http://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/lakritze-nur-in-maen-naschen/


VEKTOR Lycopin Kapseln

Zutaten pro Kapsel:
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]100mg Lycopinextrakt aus Tomaten [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]100mg Lakritzextrakt (Süßholzwurzelextrakt) [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]100mg Schweinegelatine [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]75mg Lactalbon [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]Trennmittel Magnesiumstearat [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]2mg Trennmittel Siliciumdioxid [/FONT]

Verzehrempfehlung:
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]Tagesdosis 2 Kapseln = 200mg Glycyrrhizin[/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]Die Kapseln bitte vor einer Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit verzehren. [/FONT]
[FONT=Verdana,Arial,Helvetica,Sans serif]Die Dosierung kann bei akuten Beschwerden nach Anweisung eines Arztes oder Heilpraktikers auf bis zu 4 Kapseln = 400mg Glycyrrhizin pro Tag gesteigert werden. [/FONT]

:confused: :eek: :mad:
 
Huhu Lilly,

Du bist einfach süß - und unermüdlich! :D Übrigens habe ich mich inzwischen mal bei meinem Apotheker erkundigt, um zu erfahren, dass z.B. ich Vektor Lycopin wegen Kurzdarmsyndrom und damit sehr labilem Kaliumhaushalt gar nicht nehmen dürfte.

Nichtsdestotrotz: Wem es hilft, soll doch Vektor Lycopin nehmen. Ich sehe da eigentlich kein Problem.

Grüßle von
Monsti
 
hallo monsti,

ich sehe auch kein problem, jeder soll nehmen was er will, ist nicht mein körper ;) . aber mein beruf ist gesundheits- und krankenschwester, daher bin ich auch zur beratung verpflichtet, wenn ich etwas lese oder höre, dass m.e. gesundheitsschädlich sein könnte (schreibe dies jetzt nur, wegen kukis thread *erinnerung an alle*). in diesem forum sollen eben *alle* nebenwirkungen, auch von pflanzlichen stoffen, aufgezeigt werden ;) :D .
keine wirkung ohne nebenwirkungen, auch in der naturheilkunde- das ist leider ein punkt, der vielen menschen nicht klar ist....
die frei- verkäuflichen pflanzlichen medis in den supermärkten und drogerien sind meist unterdosiert, daher zählen sie zu den nahrungsergänzungsmitteln. in unterdosierung kommt es zu keiner ausreichenden wirkung, aber auch zu keinen nebenwirkungen :).
die richtigen drogen bekommst du nur in der apotheke, und wenn man sich den beipacktext durchliest, sieht man genau, dass es viele nebenwirkungen geben kann (wie auch bei chemisch hergestellten medis) ........

Hervorzuheben ist insbesondere, dass Glycyrrhizin bzw. Glycyrrhetinsäure den Effekt der körpereigenen Hormone Hydrocortison und Aldosteron verstärken und somit zu Nebenwirkungen führen können wie sie bei einer Cortisontherapie auftreten. Daher sind spezielle Anwendungsbeschränkungen zu beachten und die Therapiedauer auf 4 bis 6 Wochen zu beschränken (
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s. Hinweise)! Auch der übermäßige Verzehr von lakritzehaltigen Süßwaren kann zu unerwünschten Wirkungen bis hin zur
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Vergiftung führen!

quelle
 
Wundermedizin ?

...ja zu diesem Thema wurde ja nicht nur einiges an Beiträgen geschrieben, sondern auch gestritten, was für Erfahrungswerte vielleicht gar nicht so verkehrt ist ?
Prinzipiell würde ich einen wesentlichen Vorteil dieser , meist als Nahrungsmittelergänzungen angebotenen Produkte darin sehen , daß sie die körpereigene Immunabwehr unterstützen.
Wichtig weil wir ja Medikamente erst dann nehmen , wenn eine Verschreibung krankheitsbedingt notwendig wird.
Allerdings wäre über die Frage "reicht es auch aus, diese Stoffe über Nahrungsmittel aufzunehmen" oder braucht es diese Nahrungsmittelergänzungen ? ,wohl doch zu reden .
Ausgehend von der Zusammensetzung der Tabletten :
1 Tablette enthält:
lypopinhaltiger Tomatenextrakt (304 mg), Vitaminmischung bestehend aus Vitamin C (50 mg), Vitamin E (10 mg), ß-Carotin (5 mg), Lycopin (0,5 mg), Biotin (0,1 mg), Kieselsäure
Jetzt ist meine Überlegung , daß ich diese eine Tablette teilen müßte um die maximal verwertbare Menge von z.B. Vitamin A 1 mg, Vitamin E6 1,5 mg oder Vitamin e14 12mg optimal zu nutzen .... alles was drüber ist geht wieder raus...sozusagen.
Allerdings komm ich dann in Schwierigkeiten, denn Vitamin C braucht der Mensch ca 100 mg am Tag ?? Aber verkehrt machen kann man nichts, denn wie gesagt was zuviel ist geht wieder raus.

Ich wollte nur sagen, daß man sich schon damit beschäftigen muß und beachten sollte, daß im Körper ein Gleichgewicht betreffs der Mineralien, Vitaminen und Spurenelemente usw. herrscht und die Aufnahme dieser durch das Ausscheiden derselben einerseits und einen höheren Bedarf z.B. bei Infektionen bedingt ist.
Auch kann der Körper den Bedarf an bestimmten Spurenelementen und Vitaminen bis zu zwei Jahren aus eigenen Speicherreserven decken.
Wichtig aber, daß das für die meisten wasserlöslichen nicht zutrifft.
Hier ist nur eine "Reserve" von 10 bis 14 Tagen möglich.
Da bei Infektionserkrankungen oder Erkältungen nun bestimmte Vitamine schneller verbraucht werden erfordert das natürlich eine erhöhte Zufuhr, allerdings im Rahmen der Aufnahmefähigkeit.
Wichtig würde ich die Frage sehen, daß gerade bei Vitamin A und C auch die weißen Blutkörperchen beeinträchtigt werden und damit wäre z.B. die vermehrte Aufnahme dieser Substanzen nötig.

Die DGE (Deutsche Gesellschaft Ernährung) empfiehlt eine sogenannte 5-a-day-Methode, was heißen soll 5 mal amTag Obst und Gemüse zu sich nehmen. Das würde den Bedarf decken und ernährungsmäßig sollten dann auch regelmäßig Seefisch, Vollkornprodukte und Milchprodukte gegessen werden.

Was natürlich oft sehr schwierig ist, zumal wie gesagt die ganze Ration 1 mal statt 5 nicht funktioniert.

Somit stimme ich dann wohl (mit den beschriebenen Problemen) doch zu , daß unter diesen Gesichtspunkten bestimmte Nahrungsmittelergänzungen sinnvoll sein können.

Man muß aber immer daran denken, daß nicht einmal unsere "Hammermedikamente" bestimmte Sachen reparieren können, somit auch nicht diese "Wundermittel".
Doch das sind sie wohl nur, weil sich einige Patienten weit besser wie vorher fühlen, das Allgemein oder Zufriedenheitsgefühl steigt und man vielleicht auch besser mit all den Problemen klarkommt.

Wichtig ist es wohl auch selbst etwas gegen seine Erkrankung zu tun, so oder so. Und wir müssen wohl die Frage "gesund zu sein" nicht nur unter dem Aspekt "nicht krank zu sein " sehen.

Ja abschließend die Anmerkung, daß ich eigentlich nur meine Gedanken und meine Meinung wiedergegeben habe. Andere akzeptiere ich in diesem Zusammenhang natürlich...streiten würde ich nur in einem Gespräch wollen...

"merre"
 
nun mal ne ganz persönliche erfahrung zu vitaminen.

ich habe in den vergangenen monaten wasserlösliche vitamine genommen, nur 1 tabl. täglich - empfohlen waren 5 stück!-, um die nebenwirkung eines medis zu dämpfen. allgem gängige behandlung. mir ging es immer mieser, ich war unsicher, was ich tun sollte. auf eigene kosten liess ich dann mein blut untersuchen und eine vitaminbestimmung machen. ergebnis: ich hatte viel zuviel davon intus. setzte alles ab, nach nunmehr 6 wochen geht es mir etwas besser. ganz langsam sinkt der spiegel.

die pharmafirma war auch erstaunt. labordocs haben etliche male kontrolliert. motto: das kann doch nicht wahr sein.
gruss
bise
 
Lycopin?

hallo ihr lieben -
war lange nicht hier und vektor l. is mir grad ins auge gefallen - hab mich eine wenig eingelesen -
ich habe auch von einer freundin das buch RHEUMA - REVOLUTION geschenkt bekommen, gelesen und gehofft es könnte helfen -
nachdem die versuche meines rheumaartzes mich mit verboril vom cortison (pause 4 monate) gescheitert sind, die schmerzen würden immer mehr und eine venen-op meine nächsten termin verhinderte, hatte ich auch den versuch von vektor gestartet - man klammert sich an jeden strohhalm, der gift einsparen könnte - tatsache ist meine schmerzen haben sich zu einem schönen schub gesteigert und ich bin wieder bei cortison 50mg und MTX angelangt - also wieder mal von vorn anfangen - die vektor stehen im kastel, vielleicht nehm ich sie fertig wenn ich wieder auf einer normaldosis bin, weis noch nciht - die krankheit zermürbt einen halt - bin schon 4 wochen im krankenstand und es wär halt zeit wieder was zu tun - so ist das leben für rheumatiker -
ich bitte euch vertragt euch, jeder will doch nur das beste und sollte die meinung des anderen akzeptieren und wenn man es wirklich besser weis halt ein wenig diplomatie beweisen !
alles, alles liebe
dagmar;) ;) ;)
 
Hallo zusammen,

ich lernte vor 1 Jahr in einer Rheumaklinik eine Frau kennen, die an einer recht bösartigen Form von Psoriasis-Arthritis litt. Die Finger und Füße waren verstümmelt, die großen Gelenke wie Knie und Hüften wurden gerade zum zweiten Mal getauscht. Diese Frau, Ende 50, schwerstpflegebedürftig und rollipflichtig, erzählte mir ganz stolz, daß sie ihr Leben lang nie etwas "gefährliches" wie Cortison oder NSAR genommen hätte. Sie hätte ihr "Rheuma" nur mit Akupunktur und Naturheilkunde in den Griff bekommen. Unter "In den den Griff bekommen" verstand sie: WENIGER SCHMERZEN! Die Gelenkveränderungen gingen weiter.

Ich kann nur empfehlen, jedem der mit der Schulmedizin hadert, mal einen Besuch in der Rheumaklinik Sendenhorst zu unternehmen. Und zwar Station A2 Spritzenraum morgens zwischen 8:00 und 11:00 h. Und sich mal die Geschichten der Menschen anzuhören, die dort mit chemischen Synoviorthesen behandelt werden. Das schärft die Sinne, daß macht betroffen oder lässt einen fortlaufen.

Nun ja, es bleibt jedem selbst überlassen, für sich so gut es geht zu sorgen. Nur habe ich lieber einen Magendurchbruch (und das meine ich vollkommen ernst!) als eine Amyloidose. Oder sonstige Organbeteiligungen.

Lieben Grüße
Katharina
 
vitamintabletten sollten auch nur dann genommen werden, wenn *nachweislich* eine unterversorgung besteht!
hierfür ist ein bluttest notwendig.........

Vitamin C (ist auch wasserlöslich ;) ) in großen mengen kann zu durchfall führen, und bei veranlagung die nierensteinbildung fördern.
 
**

So wie Lilly schreibt, wir sollten, mit unserem Doc sprechen, bevor wir zusätzlich etwas einnehmen.Leider gibt es viele Ärzte, die überhaupt nicht darauf eingehen, wenn es um Naturheil-Medis geht. Ich bin früher zum normalen Hausarzt und zur Heilpraktikerin gegangen. Beide wußten aber jeweils, was ich vom anderen verordnet bekam.Seit 6 Jahren habe ich eine Ärztin, die beides abdeckt und das tut gut.
In der Familie habe ich sehen können, wenn jemand, ohne den Doc zu fragen Johannniskraut, Magnesim,Vitamin E,pflanzliche Schlafmittel und noch etwas für den Kreislauf.
Von Doc waren starke Depressions-Medis,BTA-Blocker,Herztabletten und noch etwas, das habe ich nach der langen Zeit vergessen. Heraus kam, ein dicker Schlaganfall. Der Arzt hat im nachhinein die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, als ich ihm sagte, was da so alles einnommen wurde. Die meisten am Morgen mit O-Saft, Cola oder A-Saft.:eek:
Nun frage ich mich, in welcher Verantwortung steht nun der Doktor? Wenn er nichts weiss, kann er auch nicht reagieren.
Etwas, das noch ziemlich lustig ist, so im Nachhinein. Mir war Übel und ich bekam Schwedenkräuter. Ich kann sie heute noch, wieder riechen noch einnehmen.Übrigens, die Übelkeit ließ nach 4 Monaten nach und die Ungesunheit ist heute 21 jahre jung.:cool:
Passt gut auf euch auf.
Biba Gitta
 
kann mir hier jemand seine Erfahrungen von diesem in Zeitungen hochgepriesenen sensationellen Wundermittel mitteilen, und rede und Antwort stehen ?? Ich habe seit sieben Jahren chronische Polyathritis, und möchte gerne von den beiden Medikamenten Cortison und MTX soweit wie möglich wegkommen. Kann ich dies mit oben genannten Mittel ??
 
Hallo,

bei diesen in Zeitschriften gepriesenen "Wundermitteln" würde ich sehr skeptisch sein.
Ich habe 10 Jahre cP und bin durch Homöopatie und Akupunktur und entsprechende Ernährung von meinen Medikamenten weg kekommen.

Wenn du so einen Schritt unternehmen möchtest, suche dir einen Schulmediziner der sich sowohl mit den gängigen Rheumamitteln als auch mit Aku und/oder Homöopatie auskennt. Diese Mischung hat bei mir gut funktioniert, hat aber mehrere Jahre gedauertbis ich keine Medikamente mehr brauchte.

Antje
 
Vektor-Lypin

Hallo,
ich habe das Mittel einige Ziet genommen. Es hatte sich so wunderbar angehört, was in Zeitungen stand. Es gibt sogar ein Buch darüber. Wenn man diese Sachen liest, denkt man schon, man ist geheilt. Ich habe schon lange cp und habe natrülich auch immer wieder die Hoffnung etwas nehmen zu können, was wirklich hilft. Das Vektor-Lypin hat mir überhaupt nichts gebracht, außer hohe Kosten. Mag sein, dass es jemanden anderen hilft. Ich bin nur enttäuscht und auch wütend über die Skrupellosigkeit von Versprechungen über Wirkungen, die es so nicht gibt.
Liebe Grüße, Hennri.
 
vektor lycopin

Hallo Ihr und Lolle,

ich habe hier den Zettel schon sehr lange liegen an meinen PC
so sieht er auch dementsprechend aus
aber wie ihr ja selber sagt, ist das wohl nur ein reiner Verkauf.

Und weil wir ja einen hohe Rente bekommen
kann sich das auch jeder kaufen
aber probieren geht über studieren.

Und alle kommen zum Kortion wieder zurück
sind halt nur ärmer geworden
doch an Erfahrung reicher.

Oder wie sagt man " der Glaube kann Berge versetzten"!

Damit ich den Zettel entlich mal in den Papierkorb werfen kann
hier schnell eine Ablichtung.

@bise hab mir die Creme: Schüssler Salbe Nr. 11 ist Kieselsäure bestellt,
brauche ich für mein Arbeitslager Celle.

Und die kostenlos Probe "artro silikum" aus Zürich
die habe Karte ich heute abgeschickt.

Dann kann ja nix mehr schlimm passieren und meine alten Knochen machen alles mit.

Eine schöne Vorweihnachtszeit wünscht Gisi

PS mußte es verkl. ich hoffe man kann noch was lesen....
 

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...und nun hat der schreiberling des eingangstextes wieder mal gekriegt was er wollte. warum antwortet eigentlich noch jemand auf solche beiträge, wo doch das schema schon wieder typisch ist: neuer user, erster beitrag, interesse am "wundermittel" und will ja nur mal fragen. so spannend schiens ja nicht gewesen zu sein sonst hätte die interessierte userin sich inzwischen noch einmal gemeldet. tatsächlich war sie aber seit dem tag des beitrag nicht einmal mehr auf dieser seite!

im reformhaus gibts jetzt übrigens auch so zeugs mit muschelextrakt, soll auch gegen polyarthritis helfen, kostet nur 60 euro für 3 monate....
noch fragen???

lexxus
 
@Lexxus,Muschelextrakt?:D :D :D Geht das auch so?Wir wohnen ja am Strand.Da bräuchte ich doch nur die Muscheln zu sammeln,dann werden sie im Mörser zerkleinert und ich flösse sie meinem Göga ein.Wer weiss vielleicht funktioniert es ja.:D :D :D
 
hallo mutterkutter,

oh ja, tolle idee, und wenn alles gut geht dann tütest du das pülverchen ein und verkaufst es den vektor-lycopin-typen als spezielles heilmittel bei cerebraler inkontinenz :D erst wenn sie es teuer erstanden haben verraten wir ihnen, dass ihnen eh nicht mehr zu helfen ist :D :D :D.

grinsegrüsse
lexxus
 
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