Rudra
Neues Mitglied
Hallo,
ich möchte mal von einem Gespräch berichten, welches ich mit einer Heilpraktikerin geführt habe. Ich betone ausdrücklich, dass das Gespräch einen privaten Grund hatte und keine Behandlung war.
Also zur Vorgeschichte:
Ich arbeite in der öffentlichen Verwaltung, bin dort nicht glücklich, aber durch die Finanzen fühle ich mich gebunden.
Die Heilpraktikerin war früher ebenfalls unglücklich in ihrem Beruf. Sie ignorierte die Finanzen, kündigte den Job und bildete sich fort in der Heilpraktikerlehre. Inzwischen ist sie freiberuflich tätig. Die Einnahmen liegen deutlich unterhalb ihres früheren Gehaltes. Aber das interessiert sie nicht. Sie sagt, sie hat ihre Berufung gefunden und ist glücklich mit ihrem Leben . . .
Und jetzt der eigentliche Punkt:
Sie meint, ich müsse mich über meine rheumatischen Erscheinungen nicht wundern. Ich lebe seit Jahren gegen meine Seele, denn ich arbeite in einer Tätigkeit, die mich unglücklich macht. Irgendwann wehrt sich die Seele dagegen. Und da ich früher nicht auf Bauchschmerzen und Depressionen gehört habe, habe ich jetzt eben Rheuma. Und nun muss ich hören, denn ich bin seit 2 Monaten arbeitsunfähig.
Und ich muss trotz aller Rheumaschmerzen zugeben, dass ich den Job nicht vermisse . . .
Also, ist Rheuma nur ein Zeichen der Seele und wer darunter leidet, hat zuvor durch seinen Lebenswandel selber den Anlass gegeben?
Ich sehe diese Sicht als sehr provokativ an . . . aber irgendwie beschäftigt es mich doch. Wie seht Ihr das?
lg
Rudra
ich möchte mal von einem Gespräch berichten, welches ich mit einer Heilpraktikerin geführt habe. Ich betone ausdrücklich, dass das Gespräch einen privaten Grund hatte und keine Behandlung war.
Also zur Vorgeschichte:
Ich arbeite in der öffentlichen Verwaltung, bin dort nicht glücklich, aber durch die Finanzen fühle ich mich gebunden.
Die Heilpraktikerin war früher ebenfalls unglücklich in ihrem Beruf. Sie ignorierte die Finanzen, kündigte den Job und bildete sich fort in der Heilpraktikerlehre. Inzwischen ist sie freiberuflich tätig. Die Einnahmen liegen deutlich unterhalb ihres früheren Gehaltes. Aber das interessiert sie nicht. Sie sagt, sie hat ihre Berufung gefunden und ist glücklich mit ihrem Leben . . .
Und jetzt der eigentliche Punkt:
Sie meint, ich müsse mich über meine rheumatischen Erscheinungen nicht wundern. Ich lebe seit Jahren gegen meine Seele, denn ich arbeite in einer Tätigkeit, die mich unglücklich macht. Irgendwann wehrt sich die Seele dagegen. Und da ich früher nicht auf Bauchschmerzen und Depressionen gehört habe, habe ich jetzt eben Rheuma. Und nun muss ich hören, denn ich bin seit 2 Monaten arbeitsunfähig.
Und ich muss trotz aller Rheumaschmerzen zugeben, dass ich den Job nicht vermisse . . .
Also, ist Rheuma nur ein Zeichen der Seele und wer darunter leidet, hat zuvor durch seinen Lebenswandel selber den Anlass gegeben?
Ich sehe diese Sicht als sehr provokativ an . . . aber irgendwie beschäftigt es mich doch. Wie seht Ihr das?
lg
Rudra

, leider.

Isch darf das......