M
Marly
Guest
Hallo Bella,
ich habe über Jahre meine Therapie gegen die Fibro immer wieder verändert. Medikamente aus der Schulmedizin nehme ich keine, ich hatte einen Versuch mit Amitriptilin in der Schmerzklinik, das bekam mir allerdings gar nicht.
Zur Zeit nehme ich Vitamin D (Dekristol) vom RA verschrieben und Magnesium als Schüßler Salz.
Zur Zeit fahre ich sehr gut mit regelmäßigem Schwimmen in warmem Wasser und entspanne hinterher im Solebad (das mache ich einmal die Woche), Infrarotlichtbehandlung und leichte Massage, Feldenkrais und mehrmals die Woche mache ich Übungen, die speziell bei Fibro gut sind.
Ernähre mich überwiegend vollwertig (Getreidebrei zum Frühstück!), wenig Fleisch und wenn dann möglichst Bio, mehrmals die Woche fetten Seefisch, täglich 2 EL Leinöl, täglich frisches Gemüse, kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Zucker!! (Ausnahmen bestätigen die Regel
), sehr wenig Milchprodukte .....
Gehe regelmäßig zur Psychotherapie (Verhaltenstherapie, das hat mich echt weitergebracht). Habe zwei HeilpraktikerIn am Start, der eine macht Schmerzbehandlung mittels Laserlichtakkupunktur und die andere unterstützt mich mit Medis aus der Naturheilkunde und Kinesiologie/Aufstellung.
Alle 14 Tage gehe ich zur Osteopathin, das tut mir auch grad sehr gut. Dann achte ich darauf, mich nicht zu übernehmen und habe endlich eine Putzfrau (das ging gar nicht mehr ohne tagelange Schmerzen....)
Ich pflege nach Möglichkeit meine Hobbies (töpfern, malen, fotografieren, stricken und neuerdings singen) und verbringe regelmäßig Zeit mit den Kindern und Enkeln.
Das lenkt mich ab, bringt wahnsinnig viel Freude und macht damit wieder entspannter und weniger Schmerzen.....
Entspannungstraining mache ich zur Zeit eher unregelmäßig, sollte ich vielleicht mal wieder regelmäßiger machen. An erster Stelle steht da bei mit Progressive Muskelrelaxation, dann Atemübungen und Meditation.
Gehe regelmäßig spazieren und mache am WE Ausgflüge mit meinem Mann, das ist mir wichtig.
Wirklich wichtig ist herauszufinden, wo deine körperlichen Grenzen liegen und erstmal nicht darüber zu gehen. Wenn deine Schmerzen sich reduziert haben, kannst du ganz langsam anfangen, die Belastung zu steigern.
Sport an Geräten kann ich schon lange nicht mehr machen, ich habe einen Crosstrainer zu Hause, aber das geht gar nicht mehr. Meine Kondition baut sich nicht bzw. nur sehr, sehr langsam auf. Ich bin froh, dass ich schwimmen kann. Aber auch das darf ich nicht übertreiben.....
Alles Gute!
ich habe über Jahre meine Therapie gegen die Fibro immer wieder verändert. Medikamente aus der Schulmedizin nehme ich keine, ich hatte einen Versuch mit Amitriptilin in der Schmerzklinik, das bekam mir allerdings gar nicht.
Zur Zeit nehme ich Vitamin D (Dekristol) vom RA verschrieben und Magnesium als Schüßler Salz.
Zur Zeit fahre ich sehr gut mit regelmäßigem Schwimmen in warmem Wasser und entspanne hinterher im Solebad (das mache ich einmal die Woche), Infrarotlichtbehandlung und leichte Massage, Feldenkrais und mehrmals die Woche mache ich Übungen, die speziell bei Fibro gut sind.
Ernähre mich überwiegend vollwertig (Getreidebrei zum Frühstück!), wenig Fleisch und wenn dann möglichst Bio, mehrmals die Woche fetten Seefisch, täglich 2 EL Leinöl, täglich frisches Gemüse, kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Zucker!! (Ausnahmen bestätigen die Regel
Gehe regelmäßig zur Psychotherapie (Verhaltenstherapie, das hat mich echt weitergebracht). Habe zwei HeilpraktikerIn am Start, der eine macht Schmerzbehandlung mittels Laserlichtakkupunktur und die andere unterstützt mich mit Medis aus der Naturheilkunde und Kinesiologie/Aufstellung.
Alle 14 Tage gehe ich zur Osteopathin, das tut mir auch grad sehr gut. Dann achte ich darauf, mich nicht zu übernehmen und habe endlich eine Putzfrau (das ging gar nicht mehr ohne tagelange Schmerzen....)
Ich pflege nach Möglichkeit meine Hobbies (töpfern, malen, fotografieren, stricken und neuerdings singen) und verbringe regelmäßig Zeit mit den Kindern und Enkeln.
Das lenkt mich ab, bringt wahnsinnig viel Freude und macht damit wieder entspannter und weniger Schmerzen.....
Entspannungstraining mache ich zur Zeit eher unregelmäßig, sollte ich vielleicht mal wieder regelmäßiger machen. An erster Stelle steht da bei mit Progressive Muskelrelaxation, dann Atemübungen und Meditation.
Gehe regelmäßig spazieren und mache am WE Ausgflüge mit meinem Mann, das ist mir wichtig.
Wirklich wichtig ist herauszufinden, wo deine körperlichen Grenzen liegen und erstmal nicht darüber zu gehen. Wenn deine Schmerzen sich reduziert haben, kannst du ganz langsam anfangen, die Belastung zu steigern.
Sport an Geräten kann ich schon lange nicht mehr machen, ich habe einen Crosstrainer zu Hause, aber das geht gar nicht mehr. Meine Kondition baut sich nicht bzw. nur sehr, sehr langsam auf. Ich bin froh, dass ich schwimmen kann. Aber auch das darf ich nicht übertreiben.....
Alles Gute!
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