Schweinegrippe-Impfung: Erfahrungen von Geimpften

Schweinegrippe-Impfung

Moin Zusammen.
Habe mich letzten Hebst Impfen laassen.
Keine Problelen aufgetreten.
Habe die Impfung in 2 Etappen bekommen, da seit 09.2006 an Lupus.Erythematodes Erkrankt, deswegen in 2 mal.
Für eine 1x Impung, war die Dosis zu Starke--Lupus--.
Werde mich auch dieses Jahr wider Impfen lassen.
Normale Grippe Imung und Schweinegrippe.impung, mit 2 Wochen unterschied,
da ich direkt nacheinander die Beanspruchung des Immunsystems zu Stark ist.
Bis Denne,

Peter--shmoky-:)
 
Schweineimpfung kein Problem

ich finde die Impfungskomplikationen wurden unnötig aufgebauscht, ich kenne einige die sich unproblematisch ahebn imopfen lassen

1. Diagnose / Erkrankung: u.a. PA, Fibro
2. DMARD-Therapie Methotrexat, Humira,
3. Cortisondosis (z.B. mg Prednisolon. z.zt , bzw zur Zeit dre Impfung keins
4. Datum der Impfung gegen die Schweinegrippe
5. Reaktionen auf die Impfung und zeitlicher Abstand zur Impfung: etwas Reizung an der Impfstelle
6. Eindruck, ob durch die Impfung die Krankheitsaktivität der Grunderkrankung zugenommen hat: keine Auswirkungen
 
Ich habe mich nicht impfen lassen. Die Schweinegrippeimpfung kann zu Narkolepsie führen. Hier in Schweden wurden jetzt die ersten Schadensersatzzahlungen geleistet.

Grüsse,
Mimmi
 
Mein damaliger Hausarzt hat mir damals dringend von dieser Impfung abgeraten und erzählt, dass seine Famile, er und seine Mitarbeiter sich auch nicht impfen lassen.
 
Schweinegrippe als Auslöser für RA!?!

Hallo liebe Leidensgenossen!

Ich habe mir zwar nicht alle Beiträge genau durchgelesen, aber ich habe eine etwas neue Frage, die sich mir aufgetan hat. Könnte es eventuell sein, dass die Schweinegrippe Impfung eine RA auch auslsösen kann? Bei mir wurde erst jetzt die Diagnose RA erstellt, nachdem ich seit 1 Jahr typische Symptome aufweise( kurz nachdem ich meine Impfung gegen Schweinegrippe erhielt), und ich dies im starken Zusammenhang sehe, aber kein Arzt sich dazu äußern möchte, hätte ich wirklich gerne Erfahrungsberichte von anderen, die diese Problematik auch bei sich erkannt haben.
Vielen Dank, ich freue mich auf möglichst viele Beiträge
Eure Moni68


Polymyalgie rheumatica ausgelöst durch Schweinegrippeimpfung?

Bin am 13.1109 gegen Schweinegrippe geimpft worden, hatte vorher keine rheumatischen Krankheiten!! (Immunkrankheit 1991 Schilddrüsenüberfunktion aber 1995 ausgeheilt)

Beginnend ab 1.12. traten im Rumpfnahen Muskelbereich starke Muskelschmerzen und Bewegungseinschränkungen vorwiegend morgens auf.

Hausarzt behandelt mit Diclo und Überweisung zum 15.1.2010 Röntgenabklärung wegen möglicher Cox-Athrose.

Zwischen den Jahren wegen unmöglicher Schmerzen und steif wie ein Brett Arzt gewechselt. -> Stellte sofort Polymyalgie rheumatica wegen Übereinstimmung von 7 Diagnoseparameter, 2 Tage später Bluttest mit CRP>100 und extrem kleiner Blutsenkung weitere typ. Parameter, keine Rheumafaktoren gefunden. Sofort 100 mg Prednisolon gegeben, nach 4h sofort Schmerz- und Bewegungs frei. Bin heute bei 50 mg Prednisolon.

Frage kann Polymyalgie durch die Schweinegrippeimpfung ausgelöst worden sein. (Siehe Verwendung Impfverstärker, Golfkriegssyndrom etc.)



kann mir schon vorstellen, dass das ganze bei der passenden genetischen Veranlagung bei einigen wenigen eine autoimmun erkrankung triggern kann...nur wie soll man das nachweisen? Bis heute sind die Ursachen ja generell nicht wirklich bekannt
 
@Mimir
Auch im Jahr 2009 hatte man schon die Wahl sich impfen zu lassen oder auch nicht.

Ich hatte mein Rheuma und die dazugehörenden Schübe schon vor 2009 und ich konnte bisher auch nicht feststellen, dass ich auf Impfungen mit Schüben reagiere. Sicherlich gibt es Menschen bei denen es anders ist, aber niemand kann dann doch ausschliessen, dass er den Schub ohne Impfung nicht auch bekommen hätte.
 
@Mimir
Auch im Jahr 2009 hatte man schon die Wahl sich impfen zu lassen oder auch nicht.

Ich hatte mein Rheuma und die dazugehörenden Schübe schon vor 2009 und ich konnte bisher auch nicht feststellen, dass ich auf Impfungen mit Schüben reagiere. Sicherlich gibt es Menschen bei denen es anders ist, aber niemand kann dann doch ausschliessen, dass er den Schub ohne Impfung nicht auch bekommen hätte.


ja, man kann ja leider nicht zurückspulen und bei den meisten werden sicherlich keine nebenwirkungen auftreten. dennoch ist auch die impfung wie fast alle medizinischen maßnahmen nicht ohne risiko und die aktuellen entwicklungen bei der schweinegrippe stimmen doch sehr nachdenklich.

zudem würde ich es mich nicht wundern, wenn viele nebenwirkungen gar nicht mehr mit der impfung im zusammenhang bringen, weil das ganze ja auch nicht notwendigerweise direkt am nächsten tag auftritt. und wer erinnert sich noch an eine impfung, die vll 8 wochen vor den ersten symptomen gesetzt worden ist - zumal es ja dann auch oft dauert (in manchen fällen jahre) bis man seine diagnose gestellt bekommt
 
Man kann zwanghaft nach einer Ursache suchen und dabei die wildesten Thesen aufstellen oder sich irgendwann mit den Tatsachen abfinden.
Mich persönlich bringt es nach 15 Jahren mit RA nicht weiter, wenn ich die Ursache dafür erfahre, krank bin und bleibe ich trotzdem.

Aber wie sagt man in Kölle "jeder Jeck ist anders" ;).
 
Man kann zwanghaft nach einer Ursache suchen und dabei die wildesten Thesen aufstellen oder sich irgendwann mit den Tatsachen abfinden.
Mich persönlich bringt es nach 15 Jahren mit RA nicht weiter, wenn ich die Ursache dafür erfahre, krank bin und bleibe ich trotzdem.

Aber wie sagt man in Kölle "jeder Jeck ist anders" ;).

ja, bei mir ist es jetzt schon auch 8 jahre lang her, aber dennoch kann ich das grübbeln nicht sein lassen. und heute habe ich dann diesen spiegel artikel gelesen und das hat mich dann wieder getriggert, weil ich n paar wochen vor den ersten symptomen eine impfung gegen schweinegrippe erhalten habe...aber ja, dass es nichts produktiv an meiner situation ändert, ist mir auch klar..ich kann es halt nicht sein lassen
 
ja, bei mir ist es jetzt schon auch 8 jahre lang her, aber dennoch kann ich das grübbeln nicht sein lassen. und heute habe ich dann diesen spiegel artikel gelesen und das hat mich dann wieder getriggert, weil ich n paar wochen vor den ersten symptomen eine impfung gegen schweinegrippe erhalten habe...aber ja, dass es nichts produktiv an meiner situation ändert, ist mir auch klar..ich kann es halt nicht sein lassen

Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole.
Ja, es könnte sein, dass durch die Impfung etwas in dir ausgebrochen ist, was in dir still vor sich hinschlummerte. Es könnte auch sein, dass du durch die Impfung früher erkrankt bist. Es könnte auch sein, dass die Symptome auch ohne Impfung zum gleichen Zeitpunkt aufgetreten wären.
Das hat für mich etwas von hätte, hätte, Fahrradkette. Wozu meine Lebenszeit damit verschwenden über etwas nachzugrübeln, was ich nicht ändern kann.
Du schreibst, dass du dir bewusst bist, dass auch das Wissen über die Ursache dich nicht weiter bringt. Das ist meiner Meinung nach ein Schritt in die richtige Richtung.
 
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