Hallo bise,
seit einiger Zeit mache ich es so, dass ich bei insgesamt vier Ärzten 1 - 2 mal pro Quartal vorstellig werde um mir verschreiben zu lassen was ich brauche. Alle vier sind auf exakt dem gleichen Stand, denn alle erhalten von allen Untersuchungsergebnissen eine Kopie. Wir Rheumatiker sind ein sehr teurer Patientenkreis und meine Ärzte wissen zu schätzen, dass ich die Kosten auf vier verteile anstatt alles bei einem verschreiben zu lassen.
Seit mehr als einem Jahr bekomme ich zweimal in der Woche je eine Stunde beim Physio. Wir teilen die Zeit danach ein wie's mir geht. Je besser es mir geht um so mehr mache ich mit seiner Hilfe selbst und je schlechter es geht um so mehr macht er. Die Basismedikamente (Arava) lasse ich mir vom internistischen Rheumatologen verschreiben, die Hausärztin verschreibt Cortison, Nexium und die Medikamente wegen der COPD (Corti-Spray und Singulair) und die Orthopädin, die auch Fachärztin für rehabilitative Medizin ist verschreibt die Einlagen und sonstigen Hilfsmittel. Die KG verordnet mir ein orthopädischer Chirurg, dem ich im Übrigen auch zu verdanken habe, dass ich nach mehr als zwei Jahren herumprobieren endlich in die Klinik nach Wiesbaden kam, dort eine eindeutige Diagnose gestellt, die Basistherapie begonnen und eine Medikamtenumstellung gemacht wurde.
Wenn ich alles bei einem Arzt verschreiben lassen würde, müsste dieser dann mindestens 20 Patienten haben, die zwar zu ihm kommen und sich vielleicht den Blutdruck messen lassen, aber nichts verordnet bekommen, nur um mich im vorgegebenen Rahmen einigermaßen vernünftig versorgen zu können.
Bei mir ist es so, dass ich durch die Physio-Therapie arbeitsfähig bin und nicht durch die Medikamente, jedenfalls zu einem überwiegenden Teil.
Liebe Grüße
bibi
seit einiger Zeit mache ich es so, dass ich bei insgesamt vier Ärzten 1 - 2 mal pro Quartal vorstellig werde um mir verschreiben zu lassen was ich brauche. Alle vier sind auf exakt dem gleichen Stand, denn alle erhalten von allen Untersuchungsergebnissen eine Kopie. Wir Rheumatiker sind ein sehr teurer Patientenkreis und meine Ärzte wissen zu schätzen, dass ich die Kosten auf vier verteile anstatt alles bei einem verschreiben zu lassen.
Seit mehr als einem Jahr bekomme ich zweimal in der Woche je eine Stunde beim Physio. Wir teilen die Zeit danach ein wie's mir geht. Je besser es mir geht um so mehr mache ich mit seiner Hilfe selbst und je schlechter es geht um so mehr macht er. Die Basismedikamente (Arava) lasse ich mir vom internistischen Rheumatologen verschreiben, die Hausärztin verschreibt Cortison, Nexium und die Medikamente wegen der COPD (Corti-Spray und Singulair) und die Orthopädin, die auch Fachärztin für rehabilitative Medizin ist verschreibt die Einlagen und sonstigen Hilfsmittel. Die KG verordnet mir ein orthopädischer Chirurg, dem ich im Übrigen auch zu verdanken habe, dass ich nach mehr als zwei Jahren herumprobieren endlich in die Klinik nach Wiesbaden kam, dort eine eindeutige Diagnose gestellt, die Basistherapie begonnen und eine Medikamtenumstellung gemacht wurde.
Wenn ich alles bei einem Arzt verschreiben lassen würde, müsste dieser dann mindestens 20 Patienten haben, die zwar zu ihm kommen und sich vielleicht den Blutdruck messen lassen, aber nichts verordnet bekommen, nur um mich im vorgegebenen Rahmen einigermaßen vernünftig versorgen zu können.
Bei mir ist es so, dass ich durch die Physio-Therapie arbeitsfähig bin und nicht durch die Medikamente, jedenfalls zu einem überwiegenden Teil.
Liebe Grüße
bibi