Heike68
Moderatorin a.D.
Ich denke jede Krankheit bringt ihre eigene Botschaft für den jeweiligen Menschen mit, sonst hätte er sie nicht.
Wahrscheinlich macht auch jede Krankheit einen Sinn, auch wenn der schmerzlich sein mag.
Mara
Unglaublich...
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Ich denke jede Krankheit bringt ihre eigene Botschaft für den jeweiligen Menschen mit, sonst hätte er sie nicht.
Wahrscheinlich macht auch jede Krankheit einen Sinn, auch wenn der schmerzlich sein mag.
Mara
Dann müssten aber doch viel mehr Menschen ohne gesundheitliche Probleme durch den Alltag stolpern....wenn es doch so einfach ist...Es gibt viele, die sich seit Jahrzehnten "ganzheitlich" behandeln lassen, und immer noch unter ihrem Rheuma leiden![]()
Unglaublich...
So hatte ich das auch nicht gemeint käferchen, dass man davon sofort gesundet, Erleichterung kann das schaffen. Seine Seele und seinen Geist in Einklang bringen, kann sowieso der jeweilige Mensch nur ganz alleine selbst, man mag Heilmethoden in Anspruch nehmen, die einen unterstützen.
So einfach ist das wahrlich nicht, vieles läuft im Unterbewusstsein ab, behutsam und verständnisvoll mit uns selbst, kann man für sich selbst dahin vordringen.
Und wenn der Körper nun mal an manchen Stellen irreparabel geschädigt ist bleibt einem nur möglich bestmöglichst damit zu leben.
Heike ich sehe einen Sinn nicht nur in meiner Krankheit, in meiner sehr schweren Kindheit, sondern sogar in meiner augenblicklichen Lebenslage...
Ähm: nein, nicht "so einfach". Ich lebe schon ne halbe Weile und habe mich intensiv damit auseinandergesetzt.
Ich meine einen "tragfesten" Glauben zu haben (ich hoffe es zumindest), der mir den Sinn für vieles eröffnet*.
Den Sinn des Lebens, des Leidens usw. zu suchen oder zu finden ist keine Tablette die man schluckt und auch nicht etwas, was man im Internet googelt und dann "ab morgen" anwendet.
Kati
*Nein, ich habe ich nicht auf alle Frage nach dem Leid in der Welt eine Antwort.
Diesen dollen Muskelkater kenn ich von meiner Polymyalgie. Die hab ich zusätzlich zur rheumatoiden Arthritis. Und ich hatte vom Stress (Leistenbruch-OP) einen Schub. Jetzt flacht es langsam wieder ab.
Ich nehm da nix dagegen, denn es ist gut auszuhalten. Für mich ist das kein Schmerz der behandelt werden müsste, sondern nur unangenehm und einschränkend in der Beweglichkeit - ja, steif bin ich auch.
Wenn komplett vegane Ernährung helfen würde, tät ich vegan leben. Aber leider gibts niemanden, der mir das bisher bestätigen konnte.
Ich lass lediglich Fleisch, Wurst und Ei möglichst weg, und ersetze es durch Fisch.
Getreide soll übrigens auch ungünstig sein. Milchprodukte sowieso. Aber ohne dies tät ich vermutlich nur noch hungrig durch die Gegend laufen, denn nur von Gemüse werde ich nicht satt, sondern nur gebläht.