Hallo miteinander, bei mir wurde vor Kurzem nach jahrelanger Suche die Fibromyalgie diagnostiziert... Eine Rheumatologin war vor 2 Jahren nicht dazu in der Lage...
Nun ja, wie dem auch sei: Depressionen und Angsttörungen sind ja leider bei vielen oft "Begleiter" der Fibro. Ängste waren bei mir immer so ein Thema und zugegebenermaßen fühle ich mich auch (momentan) depressiv. Die Fibro-Diagnose hat mich auch nochmal in ein richtiges Stimmungstief versetzt. Mit der Diagnose kam die direkte Empfehlung, eine Psychotherapie zu absolvieren. dazu hab ich mich nun auch ein wenig durchgerungen, aufgrund besagter Empfindungen, aber auch, da ich mir hierbei erhoffe, zu lernen, mit den Schmerzen umzugehen.
Nun ist da ja die Sache mit dem obligatorischen Konsiliarbericht... allein beim Gedanken, damit zum Arzt zu gehen, wird mir speiübel und ich bekomm Panikzustände.... Hat jemand Tipps für den Arztbesuch? Wie stellt man das an bzw spricht man das an? Könnte es hilfreich /sinnvoll sein, nur gezielt dafür mal einen anderen Hausarzt aufzusuchen? was macht der Arzt an Untersuchungen?
ich weiß, es ist das täglich Brot eines Hausarztes, aber gegen das mulmige Gefühl hilft Pragatimus leider gerade nicht so richtig...
Danke im Voraus für eure Antworten.
Nun ja, wie dem auch sei: Depressionen und Angsttörungen sind ja leider bei vielen oft "Begleiter" der Fibro. Ängste waren bei mir immer so ein Thema und zugegebenermaßen fühle ich mich auch (momentan) depressiv. Die Fibro-Diagnose hat mich auch nochmal in ein richtiges Stimmungstief versetzt. Mit der Diagnose kam die direkte Empfehlung, eine Psychotherapie zu absolvieren. dazu hab ich mich nun auch ein wenig durchgerungen, aufgrund besagter Empfindungen, aber auch, da ich mir hierbei erhoffe, zu lernen, mit den Schmerzen umzugehen.
Nun ist da ja die Sache mit dem obligatorischen Konsiliarbericht... allein beim Gedanken, damit zum Arzt zu gehen, wird mir speiübel und ich bekomm Panikzustände.... Hat jemand Tipps für den Arztbesuch? Wie stellt man das an bzw spricht man das an? Könnte es hilfreich /sinnvoll sein, nur gezielt dafür mal einen anderen Hausarzt aufzusuchen? was macht der Arzt an Untersuchungen?
ich weiß, es ist das täglich Brot eines Hausarztes, aber gegen das mulmige Gefühl hilft Pragatimus leider gerade nicht so richtig...
Danke im Voraus für eure Antworten.