brumsel
Mitglied
Hallo Spätzle,
ich kann deine Sorgen gut verstehen, war ich letztes Jahr doch in einer ähnlichen Situation.
Versuch erstmal ruhig zu bleiben.
Warte die schriftlichen Ergebnisse über die EEG-Untersuchungen ab und besprech dich mit deinem Hausarzt. Ich würde evtl. eine Zweitmeinung bei einem anderen Neurologen einholen, vielleicht an einer Uniklinik.
Dein Hausarzt könnte sich auch die schriftlichen Befundberichte über die EEG-Untersuchungen anfordern, nicht nur den Entlassungsbericht.
Sind die Beschwerden denn inzwischen schon besser geworden ?
Wenn es dort wo du stationär warst eine Neurologische Ambulanz gibt, so könntest du auch nochmal alle Zweifel mit denen durchsprechen. Lass dir nochmal ganz genau erklären, wie die auf diese Diagnose kommen. Du musst sowieso eine ambulante neurologische Anbindung haben.
Ich vermute mal, dass da was zu sehen ist und deshalb haben sie auf weitere Untersuchungen verzichtet. (EEG-Auffälligkeiten zeigen sich gerne nach Provokation durch Schlafentzug und der Photostimulation.)
Wenn wirklich Epilepsie bewiesen ist, solltest du medikamentös eingestellt werden und darfst eine Zeit lang nicht mit dem Auto fahren.
Und wenn im EEG nichts zu sehen war, dann mach dir die Mühe und such einen anderen Neurologen auf. Letztlich entscheiden wir, ob wir die Medikamente nehmen wollen oder nicht.
Es ist für uns Patienten so schlimm, wenn Ärzte nicht vernünftig erklären, so dass man nicht verstehen kann was mit einem passiert oder worauf man zu achten hat. Wir müssen doch überzeugt sein, damit wir die Therapien auch durchhalten.
Ich hoffe du hast einen guten Hausarzt, der dich unterstützt. Lass dich nicht entmutigen, das ist zu schaffen.
LG Brumsel
ich kann deine Sorgen gut verstehen, war ich letztes Jahr doch in einer ähnlichen Situation.
Versuch erstmal ruhig zu bleiben.
Warte die schriftlichen Ergebnisse über die EEG-Untersuchungen ab und besprech dich mit deinem Hausarzt. Ich würde evtl. eine Zweitmeinung bei einem anderen Neurologen einholen, vielleicht an einer Uniklinik.
Dein Hausarzt könnte sich auch die schriftlichen Befundberichte über die EEG-Untersuchungen anfordern, nicht nur den Entlassungsbericht.
Sind die Beschwerden denn inzwischen schon besser geworden ?
Wenn es dort wo du stationär warst eine Neurologische Ambulanz gibt, so könntest du auch nochmal alle Zweifel mit denen durchsprechen. Lass dir nochmal ganz genau erklären, wie die auf diese Diagnose kommen. Du musst sowieso eine ambulante neurologische Anbindung haben.
Ich vermute mal, dass da was zu sehen ist und deshalb haben sie auf weitere Untersuchungen verzichtet. (EEG-Auffälligkeiten zeigen sich gerne nach Provokation durch Schlafentzug und der Photostimulation.)
Wenn wirklich Epilepsie bewiesen ist, solltest du medikamentös eingestellt werden und darfst eine Zeit lang nicht mit dem Auto fahren.
Und wenn im EEG nichts zu sehen war, dann mach dir die Mühe und such einen anderen Neurologen auf. Letztlich entscheiden wir, ob wir die Medikamente nehmen wollen oder nicht.
Es ist für uns Patienten so schlimm, wenn Ärzte nicht vernünftig erklären, so dass man nicht verstehen kann was mit einem passiert oder worauf man zu achten hat. Wir müssen doch überzeugt sein, damit wir die Therapien auch durchhalten.
Ich hoffe du hast einen guten Hausarzt, der dich unterstützt. Lass dich nicht entmutigen, das ist zu schaffen.
LG Brumsel
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