"Ich frage mich echt, warum manche Leute Fragen stellen, wenn sie eigentlich keine Antwort wollen...."
Meine Frage war nicht, wie ich am besten an eine Auszeit durch Aufenthalt in einer Rheumaklinik komme, sondern ob jemand was mit den Laborwerten und Symptomen anfangen kann. Es hätte ja sein können, dass ich mich mit jemand austauschen kann, der eine ähnliche Konstellation hat. Aber das muss ich nicht weiter mit euch ausdiskutieren, weil ich eine Lösung gefunden habe. Die Symptome gehen bereits am ersten Cortisoneinnahmetag zurück. Das ist fein und gibt mir jetzt die nötige Gelassenheit ohne Hektik meinen nächsten Termin abzuwarten.
Ich entscheide, was für mich mehr Stress ist und nicht ihr! Für mich ist Klinik ein höherer Stressfaktor als ganz normal arbeiten zu gehen - und nicht umgekehrt. Ich brauche meine Routine, meine Arbeit, meine Umgebung, meine Ernährung, mein eigenes Bett. Von einer Woche Klinik und dem ganzen Aufwand drumherum müsste ich mich mindestens drei Wochen erholen, während ich mich jetzt mit dem Hydrocortison ein bisschen erholen kann bevor es mit Untersuchungen weitergeht.
"Diagnostik bei dir erst noch bevorsteht und diese durch Cortisoneinnahme erschwert bis unmöglich gemacht wird"
Noch mal: Ich nehme körperidentitisches Hydrocortison zum Ausgleich eines höheren Cortisolbedarfs bei einer seit 20 Jahren bestehenden endokrinen Orbithopathie. Ich lass doch nicht meine erforderlichen Basismedikamente weg, nur weil ihr euch in den Kopf gesetzt habt, dass Cortison eine Diagnose unmöglich macht. Es ist in den letzten Wochen eine Flut von Laborwerten ohne mein geliebtes Hydrocortison gemacht worden. Da werde ich mir doch jetzt nicht freiwillig noch wochenlang mit Augenschmerzen rumlaufen und mir ein Basedow-Rezidiv einhandeln, nur damit ihr euch wieder einkriegt.
Ich lege keinen Wert auf einen weiteren "Erfahrungsaustausch". Ihr habt eure Schiene, ich hab meine und ich bin selig, wenn am Ende rauskommt, dass es kein Rheuma ist, weil ich nun mit dieser Krankheit nicht nur eine Einschränkung der körperlichen, sondern vor allem der geistigen Beweglichkeit verbinde.
Meine Frage war nicht, wie ich am besten an eine Auszeit durch Aufenthalt in einer Rheumaklinik komme, sondern ob jemand was mit den Laborwerten und Symptomen anfangen kann. Es hätte ja sein können, dass ich mich mit jemand austauschen kann, der eine ähnliche Konstellation hat. Aber das muss ich nicht weiter mit euch ausdiskutieren, weil ich eine Lösung gefunden habe. Die Symptome gehen bereits am ersten Cortisoneinnahmetag zurück. Das ist fein und gibt mir jetzt die nötige Gelassenheit ohne Hektik meinen nächsten Termin abzuwarten.
Ich entscheide, was für mich mehr Stress ist und nicht ihr! Für mich ist Klinik ein höherer Stressfaktor als ganz normal arbeiten zu gehen - und nicht umgekehrt. Ich brauche meine Routine, meine Arbeit, meine Umgebung, meine Ernährung, mein eigenes Bett. Von einer Woche Klinik und dem ganzen Aufwand drumherum müsste ich mich mindestens drei Wochen erholen, während ich mich jetzt mit dem Hydrocortison ein bisschen erholen kann bevor es mit Untersuchungen weitergeht.
"Diagnostik bei dir erst noch bevorsteht und diese durch Cortisoneinnahme erschwert bis unmöglich gemacht wird"
Noch mal: Ich nehme körperidentitisches Hydrocortison zum Ausgleich eines höheren Cortisolbedarfs bei einer seit 20 Jahren bestehenden endokrinen Orbithopathie. Ich lass doch nicht meine erforderlichen Basismedikamente weg, nur weil ihr euch in den Kopf gesetzt habt, dass Cortison eine Diagnose unmöglich macht. Es ist in den letzten Wochen eine Flut von Laborwerten ohne mein geliebtes Hydrocortison gemacht worden. Da werde ich mir doch jetzt nicht freiwillig noch wochenlang mit Augenschmerzen rumlaufen und mir ein Basedow-Rezidiv einhandeln, nur damit ihr euch wieder einkriegt.
Ich lege keinen Wert auf einen weiteren "Erfahrungsaustausch". Ihr habt eure Schiene, ich hab meine und ich bin selig, wenn am Ende rauskommt, dass es kein Rheuma ist, weil ich nun mit dieser Krankheit nicht nur eine Einschränkung der körperlichen, sondern vor allem der geistigen Beweglichkeit verbinde.