Tennismieze
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ups, sorry, hab mich vertan, meinte natürlich Rei 
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Die Initiatorin Puffelhexe eröffnete die Frage „natur oder chemie“ und verband damit in ihrem Beitrag 1 erläuternd „Naturheilmittel oder Basismedikamente“. Richtiger wäre aber die Fragestellung „Ursachenbearbeitung oder Symptombekämpfung“ gewesen und dann gehört die Frage eher in andere Themen.
Tennismitze (3), Heidesand (4), kl. Eule (5) und Gitta (6) votierten für Basismedikation. Dagegen werden sich Tn „Alternative Therapien“ nicht wenden, zumal Methrotexan (u.a) tatsächlich als „erste Wahl“ (d. Mediziner) wirksam und günstig ist (und danach fragt niemand nach Kosten). Es hilft einigen und anderen nicht oder zwingt später meist zum Kombipräparat. Leser von „Alternativ“ und „Natur“ wissen zumeist, was die unbestechlichen Zahlen von Statistikerhebungen zur Äthiologie v. rA aussagen (s.Beitrag 35)
Cava u.v.a. erläutern ihren Weg Ursachen zu ermitteln und votieren für Einklang der Natur und gegen das Konsumtive der Chemie (Pharmazie) und Wirtschaftbedingungen (25/44). Für ihn steht „natur“ statt „chemie“ fest, sonst wäre er nicht bei „Alternativtherapie“ und beschreibt z.B. Stoffwechseländerungen (70) als einen Weg.
Solche Zusammenhänge von „natur und chemie“ benannte Obama (35) nicht nur in seiner Rede zur Gesundheitsreform, sondern ließ vorher auch unsere Regierung handeln, da die Fallzahlen für die Bundesrepublik deutlich steigen.
Das Ergebnis ist eine interdisziplinäre Molekularbiologie, die mit Evolutionstheorie/ -systematik, Genetik und Immunologie z.B. an der Beeinflussung von Interleukin6 arbeiten. In mühevollen Messungen wird nach Fehlern der Zellantworten auf Strukturen (molekular Skelett) gesucht und dabei ist Orientierung „natur“, wie es Cava mit der Steuerung durch Flavonoide und Polyphenole der Kräuter und Pflanzen auch macht, ausgesprochen aktuell.
Vg Rei (Antwort zu Homöopathie, exogen etc folgt)
Dein Speiseplan dürfte dann nur noch „Reines“ enthalten. Er ist fast blanco!
Über den anfänglichen Gewichtsverlust brauchst Du Dir ebenfalls keine Sorgen machen. Das pendelt sich ein.
Das eine oder andere Mal überkommt es Dich bestimmt und Du ist "ungesunde Sachen", weil Du einen Heißhunger darauf hast.
Die Selbstheilungskräfte Deines Körpers dringen also immer tiefer ein.
LEBE und verbinde Dich mit der Natur, denn die Natur hat DICH geschaffen!

hallo ihr lieben!
also, mir geht schon seit längerem eine frage durch den kopf...
ich habe ja auch schon so einiges an rheumamitteln durch. basismedikamente. (ich nenne es jetzt mal chemie) und habe auch schon etliches an naturheilmitteln durch! (osteopathie, reiki, bachblüten, homöopathie und und und). mir hat bis jetzt beides keine linderung gebracht! bzw. ich konnte weder mit natur noch mit chemie mein cortison runterdrosseln...
und ich kann von mir behaupten, das ich viele rheumaleute kenne! (jetzt mal grob umschrieben!)
hier im forum. von krankenhaus- oder kuraufenthalten. habe einige rheumafreunde die auch wieder viele kennen...
mir ist bis jetzt noch keiner bekannt, dem die natur geholfen hat! also, ich meine, deutlich weniger schmerzen oder runterdrosseln der medikamente! allerdings kenne ich einige, denen doch die eine oder andere basis geholfen hat!
was meint ihr dazu? traut ihr eher der chemie oder der natur die linderung unserer beschwerden bzw. das "runterkommen" von z. b. cortison zu???
bin echt gespannt auf eure antworten!
lieben gruß von der puffelhexe

Guten Abend,
ich weiss nicht, ob das hierher gehoert.
Habe heute von meiner Rheumadoc ein neues Medikament bekommen, in der Apotheke kannten sie es noch nicht und mussten es bestellen.
Es heisst Normast von dem Laboratorium Angelini. Soll 2 Monate versuchen. Sie hat sehr gute Erfahrungen mit ihren Patienten bis jetzt.
Kennt jemand diese Tabletten oder hat damit Erfahrung?¿
Waere dankbar fuer eine Antwort.
Liebe Gruesse Moehrle