Methoden
Entzündungsfreiheit durch Ernährung zu erreichen birgt mehrere Probleme, da Rheuma verwiegend ein Steuerungsereignis ist und Ernährung nur summiert, schlimmstenfalls mulipliziert. Es ist schon entscheidend in welcher Phase dieser Erkrankung ich mich befinde: Definition „Antwort“ meiner Immunität?
Ein sicheres Vorgehen ist die beschriebene Meidung industriell hergestellter LM. Das hört sich gut an, kann aber auch Schwächen haben. Für die Selbstversorgung fehlt meist der Garten, die Kenntnis und die Arbeitszeit. Grundsätzlich ist diese Angehensweise aber erfolgversprechend und in Monaten wirksam.
Ein anderes Vorgehen ist die des „Ausprobierens“. Ausprobieren ist aber nicht einfach, da zunächst die Zeit nicht eingeschätzt wird und es Überlagerungen und Mehrfachüberlagerungen geben kann. Zweitens kann fatalerweise das Vorgehen verschiedene Wirkungsketten haben. Drittens ist Kenntnis der Aktivität des Immunsystems entscheidend für eine wirkungsvolle Kontrolle. Beispiele*
Das dritte Vorgehen ist die alternativmedizinische Meidung bestimmter KH, Laktose-, Fruktose- und Glutenintoleranz. Das habe ich erfolgreich gemacht, die Beobachtung aber weiter auf die Antwort des Organismus verschoben. Die Ganzheitliche Medizin führt m.E. zu guten Ergebnissen, ist aber auch nicht immer Gemeinplatz weil logischerweise zu oberflächlich. Manchmal fehlen einfach Ergebnisse und die labortechnischen Gegebenheiten sind häufig nicht fähig die Wirklichkeit abzubilden.
Eine vierte Methode könnte die wesentlichen Merkmale der Immunantwort verstehen und einfach bestimmte Lebensmittel meiden. Das wird ansatzweise so gemacht, aber leider mit oft irreführenden und falschen Informationen! Die „Gesunde Ernährung“ ist so ein Schlagwort oder Vollkorn oder Wertkost. Auch bekannte Publikationen (z.B. Adam) sind irreführend. Das Thema „Bio“ ist irreführend und hier wird besonders erfolgreich manipuliert. Es sind Mehrwertdienste des Marketings, die viel Nutzen (Gewinn) realisieren und deshalb hart umkämpft sind. Für den Rheumatiker sind diese Schlagworte jedoch ohne jede Bedeutung, denn es geht eigentlich um etwas ganz anderes: Die Steuerung. Steuerung wird durch Minderung der Antwort erreicht
VG Rei
„falten- und entzündungsfrei ist rei“ ã278967
*die Zeiten der Wirksamkeit bis zum Schub reichen von 20 Minuten bis 96 Stunden und nicht wie (wissenschaftlich) behauptet wird von 1 bis 48 Stunden (wichtig sind die Messparameter). Das Probieren orientiert sich nicht am Lebensmittel an sich, sondern an deren Beschaffenheit: ein halber kl. Becher Orangensaft kann schnell zum Schub führen/ Liter anderen Orangensafts hat keinerlei Auswirkungen (Fructoseintoleranz/ KH Instabilität). Ein halbes Ei führt zum Entzündungsschub, ein Omlett mit zahlreichen Eier hat keine Auswirkungen. Ein Betroffener kann selbst eine „Leberwurststulle“ essen, ohne Beeinträchtigung (eine Todsünde für jeden Rheumi)
Entzündungsfreiheit durch Ernährung zu erreichen birgt mehrere Probleme, da Rheuma verwiegend ein Steuerungsereignis ist und Ernährung nur summiert, schlimmstenfalls mulipliziert. Es ist schon entscheidend in welcher Phase dieser Erkrankung ich mich befinde: Definition „Antwort“ meiner Immunität?
Ein sicheres Vorgehen ist die beschriebene Meidung industriell hergestellter LM. Das hört sich gut an, kann aber auch Schwächen haben. Für die Selbstversorgung fehlt meist der Garten, die Kenntnis und die Arbeitszeit. Grundsätzlich ist diese Angehensweise aber erfolgversprechend und in Monaten wirksam.
Ein anderes Vorgehen ist die des „Ausprobierens“. Ausprobieren ist aber nicht einfach, da zunächst die Zeit nicht eingeschätzt wird und es Überlagerungen und Mehrfachüberlagerungen geben kann. Zweitens kann fatalerweise das Vorgehen verschiedene Wirkungsketten haben. Drittens ist Kenntnis der Aktivität des Immunsystems entscheidend für eine wirkungsvolle Kontrolle. Beispiele*
Das dritte Vorgehen ist die alternativmedizinische Meidung bestimmter KH, Laktose-, Fruktose- und Glutenintoleranz. Das habe ich erfolgreich gemacht, die Beobachtung aber weiter auf die Antwort des Organismus verschoben. Die Ganzheitliche Medizin führt m.E. zu guten Ergebnissen, ist aber auch nicht immer Gemeinplatz weil logischerweise zu oberflächlich. Manchmal fehlen einfach Ergebnisse und die labortechnischen Gegebenheiten sind häufig nicht fähig die Wirklichkeit abzubilden.
Eine vierte Methode könnte die wesentlichen Merkmale der Immunantwort verstehen und einfach bestimmte Lebensmittel meiden. Das wird ansatzweise so gemacht, aber leider mit oft irreführenden und falschen Informationen! Die „Gesunde Ernährung“ ist so ein Schlagwort oder Vollkorn oder Wertkost. Auch bekannte Publikationen (z.B. Adam) sind irreführend. Das Thema „Bio“ ist irreführend und hier wird besonders erfolgreich manipuliert. Es sind Mehrwertdienste des Marketings, die viel Nutzen (Gewinn) realisieren und deshalb hart umkämpft sind. Für den Rheumatiker sind diese Schlagworte jedoch ohne jede Bedeutung, denn es geht eigentlich um etwas ganz anderes: Die Steuerung. Steuerung wird durch Minderung der Antwort erreicht
VG Rei
„falten- und entzündungsfrei ist rei“ ã278967
*die Zeiten der Wirksamkeit bis zum Schub reichen von 20 Minuten bis 96 Stunden und nicht wie (wissenschaftlich) behauptet wird von 1 bis 48 Stunden (wichtig sind die Messparameter). Das Probieren orientiert sich nicht am Lebensmittel an sich, sondern an deren Beschaffenheit: ein halber kl. Becher Orangensaft kann schnell zum Schub führen/ Liter anderen Orangensafts hat keinerlei Auswirkungen (Fructoseintoleranz/ KH Instabilität). Ein halbes Ei führt zum Entzündungsschub, ein Omlett mit zahlreichen Eier hat keine Auswirkungen. Ein Betroffener kann selbst eine „Leberwurststulle“ essen, ohne Beeinträchtigung (eine Todsünde für jeden Rheumi)
