Eine wissenschaftliche Beratung und Kompetenz können wir nur dort erwarten, wo es Wissenschaft gibt. Kliniken sind grundsätzlich für Heilbehandlung zuständig, nicht für Wissenschaft. Einzige Ausnahme sind „wissenschaftliche Ausführung einer halben Seite“, die leitende Rheumatologen im Rahmen ihres dritten Familien-Jahresurlaubs auf den Malediven verfassen z.B. (gängige Praxis, wenn genug verkauft wurde).
„Ultrakompetente Beratung“ (vroni’72) erhielt ich bestimmt nicht bei mehreren Rheumatologen: Einer sagte mir das Ableben voraus (wenn kein MTX). Ein anderer Fachmann prophezeite mir den Rollstuhl binnen 12 Monaten „garantiert“, wenn ich Basismedikation verweigere. Drei weitere Spezialisten attestierten mir eine „gewisse Schläue und xxx-Haltung“, so dass ich nicht in einer Klinik behandelt werden müsste, würde ich den „Segen moderner Medizin“ doch ohnehin ablehnen.
Das machte mich stutzig und ich befragte 12 Betroffene und MTX-Patienten, die die Klinik wiederholten, nach Erfahrungen. Das Ergebnis bestürzte mich. Daneben kam ich in eine Selbsthilfegruppe von 15 Betroffenen, die durchweg vor 15 Jahren und früher Rheumabehandlung fanden. Ihnen waren häufig Gliedmaßen und sehr häufig viele Organe entfernt worden. Wenn ich diese Personen nicht nächsten Tag im Bad ohne Bein gesprochen hätte, hätte ich geglaubt zu träumen (das war in der Frühphase von Methrotrexat in den 80-Jahren „wissenschaftlich klinisch“: Bein ab oder nicht, wenn der Patient fortgesetzt über Schmerzen jammert? [soweit Kompetenz der Spezialisten und Fachkliniken]).
Heute wird klarer, dass diese Patienten einfach nur „Pech“ hatten, weil die Bindungskräfte dem physikalisch entgegenstanden (Physiker sind bei Wyeth eher selten). Mtx vermarkten Wyeth, Pizer, Schering und Co. Da es kein reines Zellgift sein durfte, wurde Kombinationmedikation Regelfall. Und weil die reduzierten Wirkstoffe bei einigen Patienten ankommen, wird es weiter vermarktet, da Mtx bares Geld ist.
Albstein weißt also folgerichtig hin und warnt kritisch. Diesen Kritikern ist zu verdanken wenn Foren nicht zum Kaffeekränzchen verkommen. Rheumatiker brauchen Hinweise, Autoimmunkrankheiten ohne Schädigung des Körpers zu beherrschen ( wem nutzt Schmerzfreiheit zum Preis seiner wichtigsten Funktionen (siehe Rheuma-Online)?) Da Anleitungen (noch) abstrakt bleiben (Grundsätze werden formuliert) und die Biochemie und Molekularbiologie zwar erfolgreich sind, aber noch nicht umgesetzt, bleibt so ein wichtiges Forum Austausch für den erfolgreichen Umgang mit Immunerkrankungen ohne Medikamente. Mayte liegt völlig richtig: Schade wäre ein Verschütten oder Abwenden, denn Jene haben keine Gelenkzerstörung oder eine wie auch immer geartete Medikamenten-Nebenwirkung.
VG Rei
„Ultrakompetente Beratung“ (vroni’72) erhielt ich bestimmt nicht bei mehreren Rheumatologen: Einer sagte mir das Ableben voraus (wenn kein MTX). Ein anderer Fachmann prophezeite mir den Rollstuhl binnen 12 Monaten „garantiert“, wenn ich Basismedikation verweigere. Drei weitere Spezialisten attestierten mir eine „gewisse Schläue und xxx-Haltung“, so dass ich nicht in einer Klinik behandelt werden müsste, würde ich den „Segen moderner Medizin“ doch ohnehin ablehnen.
Das machte mich stutzig und ich befragte 12 Betroffene und MTX-Patienten, die die Klinik wiederholten, nach Erfahrungen. Das Ergebnis bestürzte mich. Daneben kam ich in eine Selbsthilfegruppe von 15 Betroffenen, die durchweg vor 15 Jahren und früher Rheumabehandlung fanden. Ihnen waren häufig Gliedmaßen und sehr häufig viele Organe entfernt worden. Wenn ich diese Personen nicht nächsten Tag im Bad ohne Bein gesprochen hätte, hätte ich geglaubt zu träumen (das war in der Frühphase von Methrotrexat in den 80-Jahren „wissenschaftlich klinisch“: Bein ab oder nicht, wenn der Patient fortgesetzt über Schmerzen jammert? [soweit Kompetenz der Spezialisten und Fachkliniken]).
Heute wird klarer, dass diese Patienten einfach nur „Pech“ hatten, weil die Bindungskräfte dem physikalisch entgegenstanden (Physiker sind bei Wyeth eher selten). Mtx vermarkten Wyeth, Pizer, Schering und Co. Da es kein reines Zellgift sein durfte, wurde Kombinationmedikation Regelfall. Und weil die reduzierten Wirkstoffe bei einigen Patienten ankommen, wird es weiter vermarktet, da Mtx bares Geld ist.
Albstein weißt also folgerichtig hin und warnt kritisch. Diesen Kritikern ist zu verdanken wenn Foren nicht zum Kaffeekränzchen verkommen. Rheumatiker brauchen Hinweise, Autoimmunkrankheiten ohne Schädigung des Körpers zu beherrschen ( wem nutzt Schmerzfreiheit zum Preis seiner wichtigsten Funktionen (siehe Rheuma-Online)?) Da Anleitungen (noch) abstrakt bleiben (Grundsätze werden formuliert) und die Biochemie und Molekularbiologie zwar erfolgreich sind, aber noch nicht umgesetzt, bleibt so ein wichtiges Forum Austausch für den erfolgreichen Umgang mit Immunerkrankungen ohne Medikamente. Mayte liegt völlig richtig: Schade wäre ein Verschütten oder Abwenden, denn Jene haben keine Gelenkzerstörung oder eine wie auch immer geartete Medikamenten-Nebenwirkung.
VG Rei
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