Kira73
Uveitispapst
Servus beinand,
ich beschäftige mich in letzter Zeit mehr oder weniger intensiv mit der Ernährung, weil
es mir vermutlich schlecht genug dazu geht aus meiner Komfortzone raus zu kommen,
weil ich doch so gern esse. Übergewicht ist ungut, ist eh klar. Mir geht es nicht ums abnehmen, obwohl das ein oder andere Pfund gerne das Weite suchen darf.
Zum ersten Mal hab ich quasi im Vorbeilaufen einen Beitrag der Ernährungsdocs gesehen. Kennt ihr die Sendung? Ich bis dahin nicht. Das fand ich interessant, ist dann aber schnell in Vergessenheit geraten. Jetzt fast eineinhalb Jahre später legt mir meine Rheumatologin ein Buch ans Herz mit dem mir ziemlich unsymphatischen Titel "schlank". Ich hab es beschafft und siehe da, ein Doc dieser Sendung verwirklicht sich da.
Ich bin dann beim Stöbern immer öfter über Berichte in Bezug Microbiom gefallen, sprich unsere Darmflora. Weitgehend basische Ernährung kommt das scheinbar ganz gut weg, viel viel Gemüse und wenig Fleisch, Zucker, Weißmehl etc.
Ich habe eine Phase von drei Monaten durch in denen ich nahezu keinen Zucker und Weißmehl gegessen habe, auch kein verstecktes - und Fleisch habe ich ganz streichen können für die Zeit. Es ging mir durchaus besser. Was ich schwierig finde ist die manchmal ungewöhnliche Mahlzeitzusammenstellung und für mich so zu kochen und meinem Mann "Klassiker" zuzubereiten - ich kann es selber kaum glauben, aber mich giert nach Gerichten die ich nie sonderlich favorisiert habe, vermutlich nur weil Sachen drin sind die ich - wenn ich mich einigermaßen dran halten möchte - nicht essen sollte.
Hat jemand sich bereits weiter damit beschäftigt und vielleicht Erfahrungen gesammelt?
Wäre toll, wenn Austausch möglich wäre.
Gruß
Kira
ich beschäftige mich in letzter Zeit mehr oder weniger intensiv mit der Ernährung, weil
es mir vermutlich schlecht genug dazu geht aus meiner Komfortzone raus zu kommen,
weil ich doch so gern esse. Übergewicht ist ungut, ist eh klar. Mir geht es nicht ums abnehmen, obwohl das ein oder andere Pfund gerne das Weite suchen darf.
Zum ersten Mal hab ich quasi im Vorbeilaufen einen Beitrag der Ernährungsdocs gesehen. Kennt ihr die Sendung? Ich bis dahin nicht. Das fand ich interessant, ist dann aber schnell in Vergessenheit geraten. Jetzt fast eineinhalb Jahre später legt mir meine Rheumatologin ein Buch ans Herz mit dem mir ziemlich unsymphatischen Titel "schlank". Ich hab es beschafft und siehe da, ein Doc dieser Sendung verwirklicht sich da.
Ich bin dann beim Stöbern immer öfter über Berichte in Bezug Microbiom gefallen, sprich unsere Darmflora. Weitgehend basische Ernährung kommt das scheinbar ganz gut weg, viel viel Gemüse und wenig Fleisch, Zucker, Weißmehl etc.
Ich habe eine Phase von drei Monaten durch in denen ich nahezu keinen Zucker und Weißmehl gegessen habe, auch kein verstecktes - und Fleisch habe ich ganz streichen können für die Zeit. Es ging mir durchaus besser. Was ich schwierig finde ist die manchmal ungewöhnliche Mahlzeitzusammenstellung und für mich so zu kochen und meinem Mann "Klassiker" zuzubereiten - ich kann es selber kaum glauben, aber mich giert nach Gerichten die ich nie sonderlich favorisiert habe, vermutlich nur weil Sachen drin sind die ich - wenn ich mich einigermaßen dran halten möchte - nicht essen sollte.
Hat jemand sich bereits weiter damit beschäftigt und vielleicht Erfahrungen gesammelt?
Wäre toll, wenn Austausch möglich wäre.
Gruß
Kira
