general
Bekanntes Mitglied
Hallo zusammen,
heute möchte ich euch von meinem Termin bei der Orthopädin berichten. Ich suchte sie auf um Rat wegen der Schulter zu bekommen und eine Einschätzung der Lage nach dem MRT.
Zuerst gab ich alles wichtige ab wie MRt Bilder etc., kam dann auch recht flott dran.
Ich berichtete ihr also von meinen Schulterschmerzen, was sie sogleich mit
"Tja da kann man nix machen, sie sind ja Rollstuhlfahrer und brauchen ihre Arme"
quittierte.
Darauf erzählte ich ihr etwas verdattert, dass ich ja genau deshalb da wäre und die Schulter nicht gebrauchstüchtig ist aufgrund starker Schmerzen und dauernder hinterer Luxationen. Das hat sie mir natürlich nicht geglaubt und schritt damit gleich zur Tat, um die von mir aufgestellten Behauptungen durch eine orthopädisch-klinische Untersuchung hinweg zu fegen. Sie begann also sofort das volle Programm an Instabilitätstests und schoss direkt übers Ziel hinaus.
"Ach herrje, ihre Schulter ist ja völlig instabil".
Ich wies sie darauf hin das das bekannt sei mit mehr Schmerzen als vorher und das das ja auch bereits im MRT festgestellt worden sei.
"Wie, jetzt haben wir wohl auch schon MRT Aufnahmen?". Ja ihre Helferin hat alles bereits eingelesen, aber sie hätten vorher lesen sollen.
"Ja das muss unbedingt operiert werden, das ist kompliziert, aber wir können das nicht versorgen.
Weitere Hilfe, was ich also nun bis zu einer etwaigen OP tun soll, völlige Fehlanzeige. Dafür habe ich nun eine nich instabilere Schulter als vorher
heute möchte ich euch von meinem Termin bei der Orthopädin berichten. Ich suchte sie auf um Rat wegen der Schulter zu bekommen und eine Einschätzung der Lage nach dem MRT.
Zuerst gab ich alles wichtige ab wie MRt Bilder etc., kam dann auch recht flott dran.
Ich berichtete ihr also von meinen Schulterschmerzen, was sie sogleich mit
"Tja da kann man nix machen, sie sind ja Rollstuhlfahrer und brauchen ihre Arme"
quittierte.
Darauf erzählte ich ihr etwas verdattert, dass ich ja genau deshalb da wäre und die Schulter nicht gebrauchstüchtig ist aufgrund starker Schmerzen und dauernder hinterer Luxationen. Das hat sie mir natürlich nicht geglaubt und schritt damit gleich zur Tat, um die von mir aufgestellten Behauptungen durch eine orthopädisch-klinische Untersuchung hinweg zu fegen. Sie begann also sofort das volle Programm an Instabilitätstests und schoss direkt übers Ziel hinaus.
"Ach herrje, ihre Schulter ist ja völlig instabil".
Ich wies sie darauf hin das das bekannt sei mit mehr Schmerzen als vorher und das das ja auch bereits im MRT festgestellt worden sei.
"Wie, jetzt haben wir wohl auch schon MRT Aufnahmen?". Ja ihre Helferin hat alles bereits eingelesen, aber sie hätten vorher lesen sollen.
"Ja das muss unbedingt operiert werden, das ist kompliziert, aber wir können das nicht versorgen.
Weitere Hilfe, was ich also nun bis zu einer etwaigen OP tun soll, völlige Fehlanzeige. Dafür habe ich nun eine nich instabilere Schulter als vorher
