Hallo,
vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe seronegative RA seit 2012. Nehme z.Z. Lefunomid als Basis und fahre knapp 100 km zum Rheumatologen nach Berlin.
Die regelmäßigen Blutkontrollen hat bisher mein Hausarzt gemacht. Nun lehnt er die vierwöchigen Kontrollen ab, Budgetbelastung. Der Rheumatologe sollte mir ein Art Überweisung für Labor (ein rosa Formular als Laborauftrag) ausfüllen. Das konnte dieser nicht, darf er seiner Aussage nach nicht. In meinem Arztbrief steht eine wohl budgetneutrale Abrechnungsnummer für den Hausarzt. Oder ich muss alle 4 Wochen nach Berlin fahren. Das ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch anstrengend.
Die Krankenkasse sagte mir, das wäre so, ich könne den Rheumatologen wechseln, das sagte dieser auch. Doch einen Termin hat die Praxis in der Stadt (die leider auf Grund negativer Erfahrungen nicht unbedingt mein Vertrauen hat) erst Ende September. Dann könne man mich übernehmen...(Den Termin hab ich erst mal genommen)
Kennt Ihr das Problem? Wie geht Ihr damit um, hat jemand Erfahrungen? Ich möchte ungern wechseln, Berlin hat die RA erkannt und behandelt, hier hat man mich als "Spinnerin" abgetan. Berlin kennt meine vielen Baustellen, inzwischen bin ich ja auch berentet und ich fühle mich ganz gut aufgehoben.
Die KV konnte ich nicht erreichen. Lt. Krankenkasse macht die KV wohl den Arztpraxen das Leben schwer wegen der Abrechnung. Das probiere ich morgen aber noch mal.
Nun denke ich mal, bin ich nicht die einzige Patientin die eine Überwachung durch den Hausarzt bekommt, weil der Facharzt weit weg ist. Hier sind Fachärzte vieler Richtungen sehr rar gesät. Fahrkosten erstattet aber niemand. Es sind aber nicht nur die Kosten, bei starken Problemen mit den Händen und teilweise auch Füßen inzwischen ist so ein Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch teilweise die Hölle und ich möchte ihn nicht alle vier Wochen haben. Bei Medwechsel kann es ja auch mal sein dass man zu wöchentlichen Kontrollen muss.
Freu mich über Eure Antworten und hoffe auf eine Lösung
liebe Grüße von Medea
vielleicht kann mir jemand helfen. Ich habe seronegative RA seit 2012. Nehme z.Z. Lefunomid als Basis und fahre knapp 100 km zum Rheumatologen nach Berlin.
Die regelmäßigen Blutkontrollen hat bisher mein Hausarzt gemacht. Nun lehnt er die vierwöchigen Kontrollen ab, Budgetbelastung. Der Rheumatologe sollte mir ein Art Überweisung für Labor (ein rosa Formular als Laborauftrag) ausfüllen. Das konnte dieser nicht, darf er seiner Aussage nach nicht. In meinem Arztbrief steht eine wohl budgetneutrale Abrechnungsnummer für den Hausarzt. Oder ich muss alle 4 Wochen nach Berlin fahren. Das ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch anstrengend.
Die Krankenkasse sagte mir, das wäre so, ich könne den Rheumatologen wechseln, das sagte dieser auch. Doch einen Termin hat die Praxis in der Stadt (die leider auf Grund negativer Erfahrungen nicht unbedingt mein Vertrauen hat) erst Ende September. Dann könne man mich übernehmen...(Den Termin hab ich erst mal genommen)
Kennt Ihr das Problem? Wie geht Ihr damit um, hat jemand Erfahrungen? Ich möchte ungern wechseln, Berlin hat die RA erkannt und behandelt, hier hat man mich als "Spinnerin" abgetan. Berlin kennt meine vielen Baustellen, inzwischen bin ich ja auch berentet und ich fühle mich ganz gut aufgehoben.
Die KV konnte ich nicht erreichen. Lt. Krankenkasse macht die KV wohl den Arztpraxen das Leben schwer wegen der Abrechnung. Das probiere ich morgen aber noch mal.
Nun denke ich mal, bin ich nicht die einzige Patientin die eine Überwachung durch den Hausarzt bekommt, weil der Facharzt weit weg ist. Hier sind Fachärzte vieler Richtungen sehr rar gesät. Fahrkosten erstattet aber niemand. Es sind aber nicht nur die Kosten, bei starken Problemen mit den Händen und teilweise auch Füßen inzwischen ist so ein Weg mit öffentlichen Verkehrsmitteln auch teilweise die Hölle und ich möchte ihn nicht alle vier Wochen haben. Bei Medwechsel kann es ja auch mal sein dass man zu wöchentlichen Kontrollen muss.
Freu mich über Eure Antworten und hoffe auf eine Lösung
liebe Grüße von Medea
