2022wirdallesbesser
Neues Mitglied
Liebe Forumschreiberinnen und Schreiber!
Kaum zu glauben dass mein letzter Eintrag schon so lange her ist! Dank euren Zuspruchs bin ich weiter dran geblieben und habe zumindest endlich zwei Blutwerte die irgendwas sagen. Die Rheumaklinik hat netterweise nochmal spezielle Blutwerte genommen und aufgefallen sind:
dsDNA Antikörper 54 (Referenzwert unter 20) seltsam, da früher abgenommene ANA Werte negativ waren, wobei dieser spezielle Wert nie abgenommen wurde.
LDH HB 285 (Referenzwert 135-250)
Der HLA-B Test ist negativ ausgefallen.
Meine körperliche Schwäche wird immer schlimmer, ich kann im Prinzip nur noch das notwendigste tun und brauche haufenweise Pausen, das ist nicht schön. Das bringt mich zu meiner ersten Frage: Wie lange dauert so ein Schub einer Rheumatischen Erkankung eigentlich typischerweise? Ich habe das Gefühl dass dieser Zustand seit mindestens einem Jahr anhält mit stellenweise hinzukommenden ZusatzBeschwerden (Gelenkschwellungen, Schmerzen, als Bonus sozusagen. Oder sind Schübe diese Zusatzbeschwerden? )
Sagt euch der LDH Wert zufällig etwas?
Es gab im MRT Befunde an Herz (Perikardzyste) und Leber (Leberhämangiom) die aber von allen begutachtenden Ärzten als harmlos bezeichnet wurden, könnte das eine Fehleinschätzung sein und es sich hier doch schon um organische Schäden handeln die nicht in den Bluwerten ersichtlich sind?
Mein Hausarzt empfahl mir die Stationäre Aufnahme in zwecks Abklärung der Diagnose, Verdacht auf Lupus oder Fibromyalgie. Klingt das sinnvoll?
Einen internistischen Rheumatologen mir Terminvergabe vor September habe ich noch nicht gefunden und auch nicht sehr aktiv gesucht.
Spräche viel gegen eine ÜbergangsVersorgung ins Blaue mit Cortison bis zur fundierten Diagnostik und Medikation einfach um wieder etwas leistungsfähiger zu werden oder richtet man damit mehr Schaden als Nutzen an?
Danke für eure Gedanken und allen die schlafen können eine erholsame Nacht!
Kaum zu glauben dass mein letzter Eintrag schon so lange her ist! Dank euren Zuspruchs bin ich weiter dran geblieben und habe zumindest endlich zwei Blutwerte die irgendwas sagen. Die Rheumaklinik hat netterweise nochmal spezielle Blutwerte genommen und aufgefallen sind:
dsDNA Antikörper 54 (Referenzwert unter 20) seltsam, da früher abgenommene ANA Werte negativ waren, wobei dieser spezielle Wert nie abgenommen wurde.
LDH HB 285 (Referenzwert 135-250)
Der HLA-B Test ist negativ ausgefallen.
Meine körperliche Schwäche wird immer schlimmer, ich kann im Prinzip nur noch das notwendigste tun und brauche haufenweise Pausen, das ist nicht schön. Das bringt mich zu meiner ersten Frage: Wie lange dauert so ein Schub einer Rheumatischen Erkankung eigentlich typischerweise? Ich habe das Gefühl dass dieser Zustand seit mindestens einem Jahr anhält mit stellenweise hinzukommenden ZusatzBeschwerden (Gelenkschwellungen, Schmerzen, als Bonus sozusagen. Oder sind Schübe diese Zusatzbeschwerden? )
Sagt euch der LDH Wert zufällig etwas?
Es gab im MRT Befunde an Herz (Perikardzyste) und Leber (Leberhämangiom) die aber von allen begutachtenden Ärzten als harmlos bezeichnet wurden, könnte das eine Fehleinschätzung sein und es sich hier doch schon um organische Schäden handeln die nicht in den Bluwerten ersichtlich sind?
Mein Hausarzt empfahl mir die Stationäre Aufnahme in zwecks Abklärung der Diagnose, Verdacht auf Lupus oder Fibromyalgie. Klingt das sinnvoll?
Einen internistischen Rheumatologen mir Terminvergabe vor September habe ich noch nicht gefunden und auch nicht sehr aktiv gesucht.
Spräche viel gegen eine ÜbergangsVersorgung ins Blaue mit Cortison bis zur fundierten Diagnostik und Medikation einfach um wieder etwas leistungsfähiger zu werden oder richtet man damit mehr Schaden als Nutzen an?
Danke für eure Gedanken und allen die schlafen können eine erholsame Nacht!